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Mehr als Zahlenjongleure: Finanz- und Versicherungsberater

Treu der Devise, man solle dem Geld nicht nachlaufen, sondern ihm entgegengehen, beschäftigen sich Jobs in der Finanz- und Versicherungsbranche mit monetären Werten - mehr als in jeder anderen Branche. Wer sich für eine Stelle in der Finanzberatung oder Versicherungsberatung entscheidet, jongliert täglich mit den Finanzen von Unternehmen, Privatkunden, Behörden und Selbstständigen.

Stellenangebote in der Finanz- und Versicherungsindustrie versprechen ein gutes Auskommen, denn mit Bilanzsummen in dreistelliger Milliardenhöhe gehören diese Unternehmen zu den größten in Deutschland. Versicherer wie die Nürnberger Versicherung, die Alte Leipziger, die Zurich Gruppe, die Debeka Versicherung, der Axa Konzern, die R+V Versicherung, die Ergo Versicherungsgruppe oder die Allianz Group gehören zu den Top-Playern in der Branche. Und namhafte Finanzinstitute wie die DZ Bank, die kFW, die Commerzbank, die Unicredit Bank, die Landesbank Baden-Württemberg, die Bayerische Landesbank, die ING-DiBa, die Postbank und die Landwirtschaftliche Rentenbank stehen ihnen in Bezug auf Karrierechancen in nichts nach.

Wer sich für eine Stelle im Bereich Versicherungen entscheidet, denkt hierbei zumeist an den klassischen Versicherungsberater. Und in der Tat: Als persönlicher Ansprechpartner, der zu Individualversicherungen berät, stellt er den direkten Kontakt zu Klienten her.

Ob Risikoanalysen, Informationen zum Versicherungsschutz, die außergerichtliche Regelung von Schadensfällen, Prüfung von bestehenden Versicherungsverträgen oder gutachtliche Tätigkeiten: Als spezialisierte Rechtsberater ist der Versicherungsberater in den unterschiedlichsten Unternehmen - nicht nur in Direktanstellung bei Versicherungen - zu finden. Auch in der Industrie oder bei Kommunen hat er einen festen Platz. Nicht zu verwechseln ist die Position des Versicherungsberaters mit der des Versicherungsvermittlers.

Üblicherweise ist dem Karrierewege eine Ausbildung zum Versicherungsfachmann bzw. zur Versicherungsfachfrau vorausgestellt. Versicherungsberater unterliegen überdies der Gewerbeordnung.

Finanzberater haben in mancher Hinsicht recht ähnliche Aufgaben, während sie aber vor allem zu Geldanlagen und Krediten beraten. Als Selbstständige oder in Direktanstellung binden sie sich üblicherweise an den Vertrieb von Finanzprodukten einer bestimmten Bank oder Versicherung.

Da ihr Berufstitel - im Gegensatz zum Versicherungsberater - nicht geschützt ist, kann ihr Tätigkeitsfeld sehr breit aufgestellt sein. Sie können unter anderem als Anlageberater, Versicherungsvermittler, Rentenberater oder Vermögenberater auftreten. Tangiert ihre Beratung steuerliche oder juristische Belange, sind das Steuer- und Rechtsberatungsgesetz einzuhalten.

Finanzberater haben häufig eine Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau oder Bankfachwirt bzw. Bankfachwirtin abgeschlossen. Der verantwortungsvolle Umgang mit Finanzen und eine hohe Affinität zu Zahlen ist ihnen gemein mit dem Versicherungsberater und qualifiziert sie für eine Karriere in der Finanz- und Versicherungsbranche.

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