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Die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker

Mit über 63 Millionen zugelassenen Fahrzeugen in Deutschland, kann sich der Kfz-Mechatroniker über ein umfangreiches Arbeitsfeld freuen. Gelernte Kräfte befassen sich mit der Mechanik und Elektronik von Kraftfahrzeugen. Neben praktischen Aufgaben gehört auch die Beratung von Kunden zur täglichen Arbeit. Somit verbindet der Beruf praktische Fähigkeiten mit kommunikativen und beratenden Funktionen. Technische Neuheiten, wie selbstfahrende Fahrzeuge, stellen den Kfz-Mechatroniker dabei immer wieder vor neue Herausforderungen.

Ein vielfältiges Arbeitsfeld

Der Arbeitsalltag eines Kfz-Mechatronikers bzw. einer Kfz- Mechatronikerin ist von Vielfalt geprägt. Meist beginnt die Arbeit mit der Analyse elektronischer, mechanischer oder elektrischer Abläufe im Auto. Dann werden Fehler und deren Ursachen festgestellt und behoben. Im Anschluss überprüft der Kfz-Mechatroniker seine Arbeit und stellt die Verkehrstauglichkeit des Fahrzeugs her. Neben reparierenden Arbeiten, gehört auch die regelmäßige Wartung und Inspektion zum Arbeitsalltag.

Die Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker erfolgt dual, d.h. die praktische Ausbildung erfolgt im Betrieb und die theoretischen Kenntnisse werden in der Berufsschule vermittelt. Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre. Es besteht aber die Möglichkeit zur Verkürzung. Die Grundausbildung verläuft für alle Kfz-Mechatroniker gleich, in den letzten 1,5 Jahren kann eine Spezialisierung auf einen der folgenden Bereich erfolgen: Personenkraftwagentechnik, Nutzfahrzeugtechnik, Motorradtechnik, System- und Hochvolttechnik oder Karosserietechnik.

Ablauf der Ausbildung

Die meisten Ausbildungen beginnen mit dem Kennenlernen der verschiedenen Aufgabenbereiche eines Kfz-Mechatronikers. So bekommen Sie einen Überblick über die Zusammenhänge von Arbeitsprozessen. Am Anfang steht die Analyse und Behebung von Fehlern im Vordergrund. Das Erwerben von Kenntnissen über alle Bestandteile, Systeme und Mechanismen sind wichtiger Bestandteil der erfolgreichen Ausbildung. Auch die Reparatur von beschädigten Bestandteilen wird in den ersten Lehrjahren eingeübt.

Im zweiten Teil der Ausbildung geht es nicht nur um den Austausch von defekten Teilen. Das Umrüsten und Nachrüsten von Fahrzeugen und die Elektronik eines Autos rücken in den Fokus. Zudem lernen Azubis den richtigen Umgang mit den Kunden. Hierbei befassen Sie sich nicht nur mit der Auftragsabwicklung, auch die kompetente Beratung wird geübt und perfektioniert. Je nachdem, ob ein Spezialisierungsgebiet gewählt wurde, liegt der Fokus auf unterschiedlichen Fahrzeugen oder Bereichen.

Hier ist Engagement gefragt

Der digitale Wandel macht auch vor der Automobilindustrie keinen Halt. Zwar geht es der Automobilwirtschaft gut, aber die Branche befindet sich im Wandel. Trotzdem haben gut ausgebildete Kfz-Mechatroniker und Kfz-Mechatronikerinnen gute Berufsaussichten, vor allem wenn Sie bereit sind, sich ständig fortzubilden, denn nur so können Sie mit den technischen Entwicklungen Schritt halten.

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