03.06.2019, Paderborn

63% der Angestellten pendeln mit dem Auto zum Arbeitsplatz

Jobware Trend-Report 2019: Weshalb die Jobsuche vor dem Burnout schützen kann

Paderborn, 04.06.2019 – Kaum 6 Uhr morgens und fast jeder zweite Arbeitnehmer steht im Stau. Auch heute machen sich wieder Millionen Menschen auf den Weg zur Arbeit. Die meisten müssen sich in öffentliche Verkehrsmittel drängen oder im Stau stehen. Dies belegt eine im Auftrag der Jobbörse Jobware durchgeführte Forsa-Umfrage deutlich: 63% der Arbeitnehmer nutzen das Auto für den Arbeitsweg, 12% die Bahn und 2% den Bus. Der Anteil derjenigen, die zu Fuß (5%) oder mit einem Fahrrad oder Pedelec (11%) den Arbeitsplatz erreichen können, ist gering.

Dies ist nicht nur ein Problem für die Verkehrsnetzwerke, sondern auch bedenklich für die Gesundheit vieler Arbeitnehmer. Das Pendeln macht krank. Dies führt letztlich dazu, dass Arbeitnehmer unzufrieden mit ihrer Work-Life-Balance sind und fördert die Entstehung von Berufskrankheiten wie Burnout. Schuld ist häufig die exponierte Lage des Arbeitsplatzes. So würden 67% der Angestellten sofort auf das Rad umsatteln, wenn der Wohnort näher am Arbeitsort liegen würde.

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Die Jobbörse Jobware untersucht regelmäßig den Bewerbermarkt, um frühzeitig ungenutzte Potenziale identifizieren zu können. Der Trend-Report 2019 wurde im Auftrag durch die forsa marplan Markt- und Mediaforschung erstellt. Hierzu wurden über 1.000 Erwerbstätige im Alter von 18 bis 60 Jahren im Rahmen einer repräsentativen Zufallsauswahl befragt.