Karriere

chevron_rightAls Ingenieur beim Dienstleister einsteigen

Wer als Ingenieur die Hochschule verlässt, hat oft einen Anstellungsvertrag in der Tasche. Der Fachkräftemangel ist so groß, dass die Wirtschaft dem Nachwuchs schon auf dem Campus zu Füßen liegt. Vielleicht ist es aber besser, sich zunächst nicht festzulegen.

chevron_rightAnpassung - Verlust der Identität im Beruf

Wenn ein angehender Manager seinen rostigen VW-Bus aus Studentenzeiten verkauft und als leidenschaftlicher Surfer seine Freizeit plötzlich mit Golfschläger und Prosecco verbringt, ist der erste Schritt zu einer handfesten Deformation professionelle getan - einem Verlust der Identität.

chevron_rightArbeiten - nein danke

Wer erfahren will, wie man den Job erfolgreich wechselt, kann sich kaum retten vor Ratgeberliteratur. Cornelia Riechers drehte den Spieß um und schrieb das Buch: "So bleiben Sie erfolgreich arbeitslos". An zahlreichen Beispielen zeigt die Karriereberaterin, wie sich Bewerber selbst im Weg stehen. Und der Leser merkt schnell: Solche Fehler könnten ihm auch unterlaufen.

chevron_rightArbeitgeberwechsel in Krisenzeiten

Das Phänomen ist bekannt: Sind die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schlecht, vermeiden viele den Arbeitgeberwechsel. In Berufsfeldern, in denen ein struktureller Mangel herrscht, wird die Rekrutierung schwieriger.

chevron_rightBachelor-Abschluss - was sich nun ändert

Großunternehmen in Deutschland haben sich bereits auf neue Bachelor-Abschlüsse eingestellt. Der Mittelstand hinkt noch hinterher. Doch allen Firmen ist gleich: Noch fehlt die Erfahrung, das Wissen der neuen Absolventen einschätzen zu können.

chevron_rightBachelor gesucht

Die großen Strategieberatungen bieten inzwischen spezielle Einstiegsprogramme für Bachelor-Absolventen an. Meist gibt es jedoch nur einen befristeten Vertrag. Wer bleiben will, muss noch einen Master-Abschluss draufsatteln. "Wir haben sehr positive Erfahrungen gemacht. Die Bachelor sind gut ausgebildet und motiviert", sagt Per Breuer, Global HR Manager bei Roland Berger Strategy Consultants. Die Beratungsfirma war eine der ersten, die 2004 ein spezielles Programm für Absolventen der neuen Studiengänge anbot.

chevron_rightBachelor oder Lehre

Wer die Schule verlässt, hat mehrere Optionen. Einige nehmen eine Auszeit und gehen auf Weltreise. Die meisten beginnen zu studieren oder entscheiden sich für eine Ausbildung. Eine neue Studie zeigt, worin sich die beiden Alternativen auszeichnen und wo Stolpersteine sind.

chevron_rightBerufliche Neuorientierung mit Mitte dreißig

Sie haben die ersten Karriereschritte geschafft, sich in einem Job eingelebt, eigentlich läuft alles bestens - und doch sind sie mit ihrer Situation nicht hundertprozentig zufrieden: Viele Berufstätige um die Mitte 30 starten noch mal von vorn.

chevron_rightBewerbung - Telefoninterview souverän meistern

Immer mehr Personalverantwortliche nutzen das Telefoninterview als erste Instanz eines Bewerbungsverfahrens. Während das Unternehmen hier einfach die Spreu vom Weizen trennen kann, wird das Telefongespräch für den Bewerber leicht zur unüberwindbaren Hürde. Wer hier wegen mangelnder Vorbereitung oder aus übertriebener Leichtfertigkeit scheitert, verbaut sich die Chance auf ein persönliches Vorstellungsgespräch. Dabei ist es sehr einfach Souveränität zu zeigen.

chevron_rightBrüssel - Mekka für Senkrechtstarter

Die belgische Hauptstadt steht nicht nur zur Wahl des europäischen Parlaments wochenlang im Fokus. Brüssel übt auch eine hohe Anziehungskraft auf den Nachwuchs aus, der eine internationale Karriere anstrebt.

chevron_rightChefs in der Mangel

Müssen Firmen ihre Kosten reduzieren, geht es meist dem Personal an den Kragen. Freilich bleiben auch Führungskräfte nicht verschont. Bei Fusionen und Übernahmen wird genau geprüft, welche Bereiche überflüssig werden. Ob sich deren Chefs für neue Aufgaben anbieten, ist Gegenstand von Management Audits. Dort müssen Manager Farbe bekennen.

chevron_rightCoaching für die Führungskraft von morgen

Auch in Sachen Führung bringt jede Form des Wandels die Defizite und Herausforderungen ans Licht, denen sich Unternehmen und Manager stellen müssen. Wer heute als Führungskraft auf eigene Faust in seine mitarbeiterbezogenen Führungskompetenzen investiert, könnte in ruhigeren Zeiten dann die Nase vorne haben.

chevron_rightConsulter suchen Nachwuchs

Wie viele Glühbirnen braucht Berlin?
Die Consulting-Branche ist auf Nachwuchs-Suche. Händeringend fahnden sie nach Bewerbern mit exzellentem Lebenslauf: Gewünscht sind Kandidaten mit erstklassigem Universitätsabschluss - ein Fachhochschulabschluss reicht nicht - oder Akademiker mit ein paar Jahren glänzender Berufserfahrung.

chevron_rightDas Chaos beherrschen

Wer auf seinen Schreibtisch ständig Chaos verursacht, braucht sich nicht zu wundern, wenn er bei Kollegen und Vorgesetzten einen schlechten Stand hat. Zuviel Durcheinander kann sogar die Karriere blockieren.

chevron_rightDas Doppelleben kostet Kraft

Coming-out im Office? Diese Frage ist ein Dauerbrenner bei homosexuellen Fach- und Führungskräften. Die einen haben Angst davor, dass es nach dem Coming-out aus und vorbei ist mit der Karriere. Die anderen outen sich, weil das ewige Versteckspiel vor Chefs und Kollegen zu viel Kraft raubt. Eine Studie gibt ihnen Recht: Das Coming-out geht häufiger gut als gedacht.

chevron_rightDer Star ist nie die Mannschaft

In der Wirtschaft sowie im Sport gilt das Team mehr als die Summe seiner einzelnen Teile. Einer von wenigen Kritikern dieser These ist der ehemalige Fußballspieler Paul Breitner, Weltmeister mit der Deutschen Nationalmannschaft 1974. Er ist überzeugt: Wer Erfolg haben will, muss seinen eigenen Weg gehen.

chevron_rightDie Erfolgsfaktoren von fuehrungsimpuls

Für Organisationen gewinnt die Entwicklung ihrer Führungskräfte in Zeiten immer rasanteren Wandelns zunehmend an Bedeutung. Trainer berichten, wie Führungskräfte eines internationalen Finanzdienstleisters in Sachen Kompetenzentwicklung professionell unterstützt werden.

chevron_rightDie Karriere lässt sich nicht planen

"Wo wollen Sie beruflich in fünf Jahren stehen?" Diese einst beliebte Frage aus dem Vorstellungsgespräch hat ihre Aktualität verloren. Denn Karriere ist heutzutage nicht mehr planbar - man muss vielmehr bereit sein, flexibel Chancen zu ergreifen, wenn sie sich bieten.

chevron_rightDie Kunst zu führen

Chef zu werden ist für viele karriereorientierte Nachwuchskräfte ein erstrebenswertes Ziel - Chef zu sein hingegen oft ein Buch mit sieben Siegeln. Viele scheitern in der neuen Rolle, weil sie nicht sorgsam auf die neuen Aufgaben vorbereitet werden oder sich selbst mit zu hohen Erwartungen im Weg stehen.

chevron_rightDie Macht der Stimme

Wer mit voller Stimme spricht, wirkt kompetent, gilt als Autorität, setzt sich in Meetings gelassen durch. Gepiepse, Geschnarre und Genuschel indes gehen gnadenlos unter. Sprechtraining beim Profi hilft - und stärkt die Persönlichkeit.

chevron_rightDie Promotion als Karrierekick

Ein Doktortitel ist eine großartige Möglichkeit, persönlich und im Beruf einen großen Schritt voranzukommen. Eine Promotion ist sogar dann möglich, wenn der Studienabschluss schon ein paar Jahre zurück liegt. Aber Vorsicht: Ein Promotionsprojekt kostet viel Energie und will gut geplant sein.

chevron_rightDoktortitel verliert an Glanz

Nicht jeder Doktortitel erhöht Gehalt und Karrierechancen. In einigen Branchen wie im Chemiebereich ist die Promotion bereits zur Grundvoraussetzung für eine Einstellung geworden. Und häufig sind die Gehaltsunterschiede nur noch bei den Einstiegsgehältern deutlich spürbar. Nach ein paar Jahren ziehen dann nicht Promovierte mit den Doktoren gleich.

chevron_rightEmployer Branding: Familienunternehmen auf der Überholspur

Noch türmen sich in Konzernen die Bewerbungsstapel. Neueren Untersuchungen zufolge dürfte sich das aber bald ändern. Je mehr die Menschen auf nachhaltiges Wirtschaften vertrauen und sinnvolle Arbeit suchen, desto schneller geraten auf Macht- und Gewinnstreben sowie Leistungsdruck gegründete Großunternehmen ins Hintertreffen.

chevron_rightEndlich Chef?

Chef zu werden ist nicht schwer, Chef zu sein dagegen sehr. Allzu oft nämlich sind genau die Verhaltensweisen, die Ihnen zuvor zu Erfolg verholfen haben, jetzt nicht mehr angemessen und auch nicht hilfreich. Wer den eigenen Veränderungsprozess frühzeitig und aktiv vorantreibt, gibt sich selbst die Chance, auch als Chef erfolgreich zu sein.

chevron_rightErfolgreich Netzwerke knüpfen

Männer tun es seit Jahrhunderten. Sie nutzen ihre Kontakte, um nach oben zu kommen. Im Gegensatz dazu denken die meisten Frauen, dass der Erfolg allein auf Leistung beruht. Dabei sind oft die richtigen Beziehungen der Schlüssel zum beruflichen Aufstieg. In Sachen Netzwerke haben Frauen einiges aufzuholen.

chevron_rightFachkräftemangel hausgemacht

Auf den ersten Blick scheint es unlogisch: 3,8 Millionen Menschen sind ohne Arbeit, während Unternehmen händeringend nach Fachkräften suchen. Ingenieure und Informatiker, aber auch Schweißer und Fräser sind kaum aufzutreiben. Die bittere Wahrheit: Technische Berufe faszinieren den Nachwuchs nicht mehr. Und dafür gibt es triftige Gründe.

chevron_rightFernstudium - Weiterbildung als Perspektive in Krisenzeiten

Wer zweifelt, ob der Job noch sicher ist, neigt kaum dazu, sich weiterzubilden. Doch genau diese antizyklische Strategie ist empfehlenswert. Wer seine Kompetenzen in der Krise gezielt ausbaut, kommt mit besseren beruflichen Perspektiven in den Aufschwung hinein. Fernlernen ist deshalb besonders beliebt.

chevron_rightFlexibilität - Fachkräfte als Zeitarbeiter

An der Zeitarbeit scheiden sich die Geister. Manager loben die neue gewonnene Flexibilität, ihre Personalkosten variabel gestalten zu können. Gewerkschafter hingegen beklagen das Lohndumping, dem durch Zeitarbeit ihrer Ansicht nach Tür und Tor geöffnet werde. Jenseits dieser Debatten zeigt Zeitarbeit ein völlig neues Gesicht. Denn die Branche wird immer mehr zum Fluchtpunkt von Akademikern.

chevron_rightFormvollendet - Business-Etikette heute

In Sachen Benimm herrscht Verunsicherung: Die alten Regeln für Damen und Herren haben ausgedient - neue müssen her. Denn Führungskräfte schaden ihrer Karriere, wenn sie heute noch Lady oder Gentleman spielen.

chevron_rightFührungskräfte in gnadenlosem Konkurrenzkampf

Der Konkurrenzkampf unter Managern wird immer größer, nicht zuletzt, weil die Aufgabenvielfalt seit Jahren zunimmt. In immer kürzeren Abständen sind Urteile zu fällen und Entscheidungen zu treffen, die zum Teil von globaler Wirkung sind. Viele Führungskräfte scheitern daran und verlieren ihre Jobs. In Zukunft ist daher ein neuer Managertyp gefordert. Doch was ihn auszeichnen sollte, bleibt umstritten.

chevron_rightFührungskraft sucht neuen Job

Es ist ein Unterschied, ob man sich als Berufseinsteiger oder als Führungskraft auf eine neue Stelle bewirbt. Viele Manager sind unsicher, wie sie sich beim potenziellen neuen Arbeitgeber vorstellen sollen.

chevron_rightFührungsnachwuchs vor dem Absprung

Unternehmen lassen ihren Führungsnachwuchs ins Leere laufen. Wie neue Studien zeigen, lassen sich Young Professionals mangelnde Karriereperspektiven nicht länger gefallen. Vorgesetzten, die sich im Ton vergreifen oder ihre Führungsaufgaben vernachlässigen, zeigen sie die Rote Karte.

chevron_rightGehalt allein motiviert Leistungsträger nicht zum Wechsel

Fach- und Führungskräfte werden auch weiterhin gut verdienen. Besonders attraktiv sind Gehälter dort, wo die Branche boomt und heftig um qualifizierte Mitarbeiter gerungen wird wie im Maschinenbau oder in der Softwareentwicklung. Vielen Firmen ist aber nicht bewusst, dass sie ihren Leistungsträgern spannende Aufgaben bieten müssen. Denn gutes Geld allein zieht im Personalmarkt nicht mehr.

chevron_rightGestatten: Elite

Den faden Nachgeschmack bei der Verwendung des Wortes "Elite" haben Politik und Wirtschaft längst verdrängt. Seit den Neunziger Jahren erlebt der Elitebegriff eine bejubelte Wiederentdeckung als Retter des Standortes Deutschland und seiner Gesellschaft. Die Journalistin Julia Friedrichs hat versucht herauszufinden, wer zur Elite von Morgen zählt und warum.

chevron_rightGoldene Zeiten

Für junge Fach- und Führungskräfte gibt es endlich einmal gute Nachrichten: Nie war die Chance in hohem Tempo auf der Karriereleiter hochzuklettern, so groß wie heute. Denn auf die aktuelle Manager-Riege der über 50-Jährigen, die sich aus geburtenstarken Jahrgängen rekrutiert, folgt zahlenmäßig ausgedünnter Nachwuchs. In diese Lücke können Hochschulabsolventen, die ehrgeizige berufliche Ziele verfolgen, in den kommenden Jahren vorstoßen.

chevron_rightGolf spielen für die Karriere

Wer Karriere machen will, sollte sich auf den Rasen begeben: Golf spielen ist die beste Gelegenheit, interessante Menschen zu treffen, Netzwerke zu knüpfen und sich selbst im besten Licht zu präsentieren.

chevron_rightGute Tipps für gute Teamleitung

Der Sprung zur Leitung eines Teams erfolgt häufig schneller als erwartet. So manch ein leitender Mitarbeiter wird bei seiner ersten Anstellung ohne viel Vorbereitung ins kalte Wasser geworfen - und ist damit nicht glücklich. Wer weiß, wie man eine gute Arbeitsgruppe zusammenstellt und seine Mitarbeiter von Beginn an mit ins Boot holt, hat bessere Chancen, aus seiner Zusammenarbeit das Beste herauszuholen.

chevron_rightHochschulabsolventen - Erfolg im Assessment-Center

Erfolgreich das Examen hinter sich gebracht, nun wird ordentlich Geld verdient. Wäre da nicht das Assessment-Center, in dem vor allem Konzerne ihren Hochschulabsolventen auf den Zahn fühlen. Wer hier sowie in den Smalltalks am Rande eine Show abzieht, hat aufs falsche Pferd gesetzt.

chevron_rightInformatik-Krise - Die Studenten bleiben aus

Sie googeln, chatten und simsen, was das Zeug hält. Für Teens und Twens sind moderne Informations- und Kommunikationsmittel nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Wer nun glaubt, hier wachsen lauter Informatiker nach, sieht sich getäuscht.

chevron_rightInformatiker müssen mehr vom Business verstehen

In der Arbeitswelt von Fach- und Führungskräften bleibt kein Stein auf dem anderen. Angestammte Tätigkeitsfelder gewinnen durch neue Aufgaben an Profil, während einst stark nachgefragte Professionen auf dem Arbeitsmarkt an Wert verlieren. Selbst Informatiker, eine der besonders hofierten Berufsgruppen, müssen sich gezielt weiterqualifizieren, um auch in Zukunft gefragt zu bleiben.

chevron_rightInnenansichten aus deutschen Chefetagen

Keine Berufsgruppe wurde in den letzten Jahren so heftig angefeindet und für Pleiten verantwortlich gemacht wie die Topmanager der größten Konzerne. Gerade in einer Krise müssen sich die Vorstandsvorsitzenden als starke Persönlichkeiten, als Antreiber beweisen - eine Fassade für die Öffentlichkeit. Was dahinter stecken könnte, versucht das Buch "Die da oben" in 12 Interviews mit den Wirtschaftsführern heraus zu finden.

chevron_rightInvestivlohn - Mitarbeiter in der Verantwortung

Erfolgsbeteiligung von Arbeitnehmern führt zu größerer Motivation und Leistung. Nach dem Vorbild ausländischer Unternehmen, soll die Mitarbeiterbeteiligung auch in Deutschland die Wirtschaft vorantreiben. Nach Jahren stagnierender Löhne sind sich Politiker einig. Laut ehemaligem Vizekanzler Franz Müntefering steht den deutschen Beschäftigten endlich "ein ordentlicher Schluck aus der Pulle" zu. Vielversprechend scheint, Mitarbeiter an ihren Firmen zu beteiligen. Dazu besteht Anlass genug: Beim Investlohn hinkt die deutsche Wirtschaft dem Ausland hinterdrein. In Tochterfirmen ausländischer Unternehmen ist die Mitarbeiterbeteiligung dreimal so oft anzutreffen.

chevron_rightKarriere in der Krise

Hinter dem Begriff "Credit Crunch" verbirgt sich für viele Beschäftigte in der Finanzbranche der blanke Horror. Banker verlieren ihre Jobs, und in den Finanzabteilungen der Industrie werden Nachtschichten gefahren, um das Ärgste abzuwenden. So schlimm die Lage auch scheint, gerade jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, über die eigene Karriere nachzudenken.

chevron_rightKarrierebremse Homosexualität?

"Ich bin schwul - und das ist auch gut so", dieser mittlerweile legendäre und dutzendfach abgewandelte Satz des Berliner Bürgermeisters Klaus Wowereit hat in den letzten Jahren viel zur öffentlichen Akzeptanz von schwulen Politikern beigetragen. Im Unterschied zur Kunst- und Kulturszene, wo der Umgang mit Homosexualität erfahrungsgemäß am offensten ist, tut sich die Wirtschaft jedoch mit schwulen/lesbischen Fach- und Führungskräften eher schwer.

chevron_rightKarrierestart in der Unternehmensberatung

Im Wettbewerb um Consulting-Kandidaten müssen Unternehmensberatungen alle Register ziehen. Jede vierte Firma befürchtet, dass sich das Nachwuchsproblem weiter verschärft. Das bedroht sogar die Wachstumsaussichten.

chevron_rightKeine Angst vor Absagen

Der Berufseinstieg ist häufig ein steiniger Weg und eine besondere Rolle nimmt hier die Bewerbung ein. Diese ist und bleibt für viele Menschen ein schwieriges Unterfangen. Besonders kompliziert wird es, wenn die berufliche Veränderung emotional aufgeladen ist, getreu dem Motto: bloß weg hier. Besonnen kommt man dem Ziel einfach näher. Wer kühlen Kopf bewahrt, steckt auch Absagen besser weg.

chevron_rightKleider machen Leute

Bei der morgendlichen Auswahl der Kleidung bleibt vielen Angestellten nur die Farbe der Krawatte als Ausdruck einer individuellen Tagesverfassung, der Rest ist durch den vorherrschenden Dresscode in der Firma bestimmt. Denn beim Kundentermin enden alle Freiheiten eines "Casual Friday".

chevron_rightKompetenz entwickeln - Erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt

Experten warnen davor, sich nach der Ausbildung auf den Lorbeeren auszuruhen und sich als Angestellter in Sicherheit zu wähnen. Die klassischen Berufswege nach dem Motto "40 Jahre Siemens" funktionieren nicht mehr. Wer seine Beschäftigungschancen erhalten will, muss seine Kompetenzen stets neu auf den Prüfstand stellen.

chevron_rightKreativität nach Plan

Ohne kreative, neue Ideen kann kein Unternehmen langfristig überleben. Und nur mit Vertrauen auf unsere Kreativität wagen wir etwas. Und nur mit Kreativität meistern wir Schwierigkeiten. Kreativität ist damit eine Grundvoraussetzung für Erfolg. Manchmal jedoch scheint dieser Fluss von "Eingebungen" ins Stocken zu geraten.

chevron_rightLeistungsträger auf Wanderschaft

Im internationalen Markt für Fach- und Führungskräfte wird mit harten Bandagen gekämpft. Eine neue Studie zeigt, welche Länder Leistungsträger verlieren und wo sie willkommen sind. Fakt ist: Trotz Krise hat das Ringen um die besten Köpfe nicht nachgelassen.

chevron_rightLoyalität nur auf Zeit

Arbeitsverhältnisse sind immer Beziehungen auf Zeit. Die Bereitschaft von Fach- und Führungskräften, sich für längere Zeit ans Unternehmen zu binden, hat allerdings spürbar zugenommen. Wie das Marktforschungsinstitut Forsa bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Jobware ermittelte, planen deutlich weniger Angestellte, ihren Arbeitgeber in den nächsten Jahren zu wechseln. Jedoch daraus abzuleiten, nach der letzten Krise sei die Wirtschaft wieder ein sicherer Hafen für Beschäftigte geworden, führt in die Irre.

chevron_rightManager - Training am Kunden

Ihre Welt besteht aus Umsatzstatistiken, Marktanalysen und bunt auf den Bildschirm gezauberten Business Charts. Über ihre Kunden wissen Manager viel, nur nicht, wie sie aussehen. Und wie sie riechen, wenn ihnen die Zornesröte ins Gesicht steigt. Um den Kontakt zum Kunden zu halten, gehen Manager zurück ins Verkaufstraining.

chevron_rightManager auf der sicheren Seite

Je höher ein Mitarbeiter auf der Karriereleiter steht, um so folgenreicher sind häufig seine Entscheidungen - sowie auch seine Fehlentscheidungen. Damit ein kleiner Fehler nicht zur finanziellen Katastrophe wird, gibt es die D&O-Police, eine spezielle Manager-Haftpflichtversicherung.

chevron_rightMüssen Manager authentisch sein?

Je authentischer die Führung, desto besser funktioniert sie - sagen die einen. Die anderen halten Authentizität in der Führung für eine naive Wunschvorstellung. Der Manager habe vielmehr eine Rolle zu spielen. Je geschickter sein Rollenspiel, desto besser sei er als Führungskraft.

chevron_rightNachwuchs für die Chefetage

Die Luft in den Chefetagen wird immer dünner. Von ihren Aufgaben überfordert, verlassen viele Top-Manager früher als geplant die Kommandobrücke. Man hat wohl aufs falsche Pferd gesetzt, denn Führungskräfte aus eigenen Reihen machen oft eine bessere Figur als von außen rekrutierte Entscheidungsträger.

chevron_rightNetze spinnen mit Web 2.0

Der eine hat sie, der andere sucht sie. Tatsache ist: Jeder braucht sie. Kontakte zu pflegen war nie so wertvoll wie heute. Im Internet kommt das Networking erst richtig auf Touren. Und wer schon immer der Karriere einen Kick geben wollte, steigert seine Chancen dank Web 2.0 erheblich.

chevron_rightNur der halbe Chef?

Mehr Zeit für die Familie, ein besseres Verhältnis zwischen Job und Freizeit, fachliche Weiterbildung - Gründe, eine Teilzeitstelle anzunehmen, gibt es viele. Doch was ist mit Führungskräften, die ihre Stundenzahl verringern wollen? Funktioniert Chefsein auch nur drei Tage in der Woche?

chevron_rightNur geliehen

Vom anhaltenden Konjunkturaufschwung profitiert auch die Zeitarbeit. Firmen können flexibel auf die Nachfrage reagieren, während temporär Beschäftigte sich nicht langfristig binden müssen. Begnügen müssen sie sich dafür mit einem deutlich geringeren Gehalt als ihre festangestellten Kollegen. Dies zu korrigieren ist längst überfällig.

chevron_rightPersonalberater in der Krise

Trotz der sich abzeichnenden Krise bleiben Personalberater gut im Geschäft. Denn an Fach- und Führungskräften besteht auch in schwierigen Zeiten großer Mangel. Headhunter liefern sich einen Kampf auf Biegen und Brechen.

chevron_rightPerspektiven - Karriere oder Karrieren?

Im Unterschied zu Ingenieuren wissen Betriebswirte meist schon an der Uni, wohin die berufliche Reise gehen soll: Fast alle wollen Chef werden, "Karriere" bedeutet automatisch Führungskarriere. Und bei den Ingenieuren? Nur eine Minderheit von ihnen strebt die klassische Führungsverantwortung an, der Drang zum Chefsein liegt nicht im Fach begründet. Damit liegen Ingenieure eigentlich im Trend. Es ist heute weniger einfach und wahrscheinlich als noch vor wenigen Jahrzehnten, Führungskarriere zu machen.

chevron_rightPub statt Chat

Ohne Kontakte läuft nichts im Business. Wer die Karriere beschleunigen oder Geschäfte anbahnen will, muss unentwegt an seinem Netzwerk stricken. Doch Achtung: Wer nur im Web Fäden zieht, muss aufpassen, nicht ausgemustert zu werden.

chevron_rightQualitätsschub fürs Coaching

Allen Rufen nach längst überfälligen einheitlichen Qualitätsmaßstäben zum Trotz ist Coaching unverändert das Sammelbecken für Abenteurer und Glücksritter. Der Beruf ist ungeschützt, jeder Hinz und Kunz darf sich Coach nennen. Wie man das Problem in den Griff kriegen sollte, bleibt offen.

chevron_rightQuereinsteiger - Schräge Typen

Quereinsteiger werden in der Wirtschaft schief angeguckt. Dabei könnten Unternehmen von den Erfahrungen, die Bewerber aus anderen Branchen mitbringen, eigentlich nur profitieren. Denn die qualifizierten Typen mit der schrägen Note bringen frischen Wind in verstaubte Konventionen. Es gibt gute Gründe, das Brett vorm Kopf abzulegen.

chevron_rightReden ist Silber, Schreiben ist Gold

Reden, Präsentationen, Vorträge - wer etwas zu sagen hat, möchte, dass seine Zuhörer ihm aufmerksam folgen. Warum sind jedoch viele Veranstaltungen so langweilig, dass das Publikum nur gähnt und das Gesagte nach kurzer Zeit vergessen ist?

chevron_rightRein ins Web 2.0 - raus aus dem Job!

84 Prozent aller Personaler würden Bewerbern empfehlen, intensiv darüber nachzudenken, welche Spuren sie im Internet hinterlassen! Nutzen Sie Google, XING, Facebook, LinkedIN, studiVZ? Oder finden sich Kommentare, sportliche Ergebnisse oder Blog-Einträge von Ihnen oder über Sie im Internet? Was für eine Figur machen Sie im World Wide Web? Wie viel Zeit bleibt für den Beruf, und was ist für Sie wirklich noch privat?

chevron_rightRenaissance der Erfahrung

Hinfallen und wieder aufstehen: Auch Dieter Reitmeyer gelang ein Comeback. Als er vor zwölf Jahren nach einer Firmenpleite vor einem riesigen Schuldenberg stand, bewies er Steherqualitäten und entwickelte sofort ein neues Unternehmenskonzept. Inzwischen zählt die seinerzeit von ihm gegründete Redi-Group in Langenfeld bei Düsseldorf, ein international operierender Dienstleister für Qualitätsmanagement in der Automobilindustrie, mehr als 1.300 Mitarbeiter in ihren Reihen.

chevron_rightRichtig vorbereitet

Oft scheinen das Ende des Studiums und damit der Beginn des Arbeitslebens noch in weiter Ferne. Langfristiges Planen und gezielte Vorbereitung lohnen sich aber frühzeitig, ein guter Abschluss alleine überzeugt die Arbeitgeber nicht immer - ein Beispiel.

chevron_rightRisiko Auslandseinsatz

Zu Tausenden ziehen Fach- und Führungskräfte in die weite Welt, um für Ihre Firmen Werke zu bauen oder Niederlassungen zu eröffnen. Doch nur wenige packen ihre Aufgabe gut vorbereitet an. Besonders vernachlässigt wird die interkulturelle Kompetenz.

chevron_rightRückkehr gut vorbereiten

Wer beruflich ins Ausland geht, bereitet seinen Aufenthalt meist gut vor. Weniger Gedanken machen sich die meisten für die Zeit nach ihrer Rückkehr. Dabei kann man die beruflichen Weichen für seine anschließende Karriere gar nicht früh genug stellen.

chevron_rightSchein und Wirklichkeit

Bei einem Top-Arbeitgeber unterzuschlüpfen ist der Traum jeder karriereorientierten Nachwuchskraft. Das bestätigt eine aktuelle Studie der amerikanischen PR-Agentur Hill & Knowlton, die MBA-Absolventen befragte. Die Schattenseite: Viele Firmen nutzen ihr Prestige aus, um die Gehälter zu drücken. Motto: Wer bei uns einsteigt, kann sich später die Jobs aussuchen.

chevron_rightSchweinezyklus

Unternehmen, die um den heiß begehrten Informatik-Nachwuchs buhlen, müssen eine bittere Nachricht verdauen. Wie der Branchenverband Bitkom herausfand, finden viele Jugendliche IT eigentlich cool und könnten sich auch vorstellen, einen IT-Beruf auszuüben. Spätestens in dem Moment, wenn sie sich für eine Berufsausbildung oder ein Studium entscheiden, geben sie der IT jedoch den Laufpass.

chevron_rightSchwierige Verhandlung?

Lohnt sich in wirtschaftlich angespannten Zeiten, aber steigenden finanziellen Belastungen die Frage nach einer Gehaltserhöhung? Auf jeden Fall, raten Experten, auch wenn jetzt ein paar Spielregeln zu beachten sind. Welche Argumente überzeugen den Chef?

chevron_rightSocial Networking - Wie die Spinne im Netz

Spinnen ziehen uns magisch an. Der eine kreischt vor Erregung, der andere erkennt in ihnen ein Wunderwerk von Mutter Natur. Wer ist nicht fasziniert davon, wie die langbeinigen Kleinhirnträger seelenruhig ihre Fäden ziehen, um in diesen Kunstgebilden ihre Beute zu fangen und so ihren Fortbestand zu sichern? Minutiös am Netz zu stricken ist aber nicht auf die Fauna beschränkt, sondern dient auch in der Berufswelt dem eigenen Fortkommen. Man muss nur wissen, wie.

chevron_rightStilvoller Abgang

Der Vertrag für den neuen Job ist unter Dach und Fach. Das ist der angenehme Teil. Die ungeliebte bisherige Arbeitsstelle muss aber noch gekündigt werden. Das ist der unangenehme Teil. Es gibt allerdings einige Tipps für einen würdevollen Abgang.

chevron_rightStudium abgebrochen - und nun?

Nach wie vor beenden zu viele hoffnungsvoll gestartete junge Leute ihr Studium vorzeitig. Eine Volkswirtschaft, in der immer weniger junge den Lebensabend von immer mehr älteren Menschen finanzieren müssen, kann sich dieses Problem eigentlich nicht leisten.

chevron_rightTeilzeit-Studium für den Doktortitel

Der eine will sich persönlich weiterentwickeln, der andere erhofft sich bessere Karrierechancen, der Dritte will sich beruflich umorientieren - Gründe für eine Promotion gibt es viele. Wer den Doktortitel berufsbegleitend erlangen will, muss allerdings besonders viel Durchhaltevermögen beweisen.

chevron_rightTemporäre Arbeit - Fachkräfte im Personalleasing

Robert Fischer lässt sich in der aktuellen Bankenkrise nicht verrückt machen. Auch wenn er vielleicht bald seinen Hut nehmen muss. Denn der Bankkaufmann, der in der Devisenabwicklung bei einer großen Privatbank in Köln arbeitet, ist nur geleast. Sein Arbeitgeber ist die Zeitarbeitsfirma I.K. Hofmann aus Nürnberg.

chevron_rightUmfrage unter Studenten - Bei der Jobsuche stechen Online-Stellenmärkte Firmenwebsites aus

Als Informationsquelle für die Jobsuche nimmt das Internet weiter an Bedeutung zu. Wie die Profilo Rating-Agentur GmbH, im Auftrag des Karriere-Portals Jobware im November, bei einer Umfrage unter Studenten und Absolventen, anlässlich der Dortmunder Karriere-Messe "konaktiva", ermittelte, wird das Web als Informationsressource für den Berufsstart weit wichtiger eingeschätzt als Printmedien, persönliche Empfehlungen und Recruitingveranstaltungen.

chevron_rightVerkaufen in der Krise

In Krisenzeiten ist die Ungewissheit der Zukunft besonders stark zu spüren: das Vertrauen der Kunden in die Beständigkeit des Marktes wurde erschüttert, ihre Kauf- und Investitionslust sind gesunken. In solchen Zeiten sind gute Verkäufer gefragter denn je. Aber wie bringt man trotz solcher Vorzeichen den Kunden zum Kauf?

chevron_rightVersicherungsvertreter will niemand werden

In der Beliebtheitsskala von Berufen landen Arzt, Pilot oder Unternehmer stets auf vordersten Plätzen. Auf die Frage nach den unbeliebtesten Jobs sind die Deutschen ebenfalls einer Meinung. Versicherungsvertreter zu werden kommt für die meisten nicht in Frage. Da kann der freundliche Herr von der Hamburg-Mannheimer noch so nett in die Kamera lächeln.

chevron_rightVon der Mafia lernen heißt Management lernen?

Wenn Helden führen, tun sie dies mit starker Hand und klarem Kopf. Moderner Schnickschnack wie flache Hierarchien, Partizipation oder Konsens interessiert die meisten von ihnen nicht. Sie greifen durch. Und sie faszinieren Manager bis heute - auch wenn es sich um moralfreie Mafiabosse handelt.

chevron_rightVor der Karriere kommt die Inventur

Zum Jahreswechsel wird Bilanz gezogen. Wo stehe ich, was muss ich unbedingt tun, um mich weiterzuentwickeln - das wollen Mitarbeiter von ihren Vorgesetzten in diesen Tagen erfahren. Wer auf der Karriereleiter nach oben klettern will, sollte mit guten Argumenten ins Gespräch mit seinem Chef gehen.

chevron_rightVorsicht Tretminen

Ob es um den Aufstieg aus den eigenen Reihen oder die Übernahme eines neuen Führungsjobs in einem anderen Unternehmen geht, die Wechselsituation hat stets ihre Tücken. Wer eine neue Führungsaufgabe übernimmt, sollte sich daher gut vorbereiten.

chevron_rightWas Redakteure verdienen

Für viele ist es der Traumberuf schlechthin. Feste Anstellungen haben zwar eher Seltenheitswert, die Gehälter von fest angestellten Redakteuren aber sind um vier Prozent gestiegen.

chevron_rightWeiterbildung für reflektierende Praktiker

Im Oktober startet die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) in Berlin mit ihren ersten Master-Studiengängen und Zertifikats-Programmen. Die von der Freien Universität Berlin und der Stuttgarter Klett Gruppe gegründete und finanzierte Universität wendet sich an berufstätige Akademiker.

chevron_rightWenn Bewerber über Gehalt reden

Viele Bewerber tun sich schwer, ihre Ansprüche im Bewerbungsgespräch zur Geltung zu bringen. Übers Geld zu reden ist absolut nicht tabu. Man sollte nur den Bogen nicht überspannen.

chevron_rightWenn es brennt, kommt der Übergangsmanager

Sie retten, was eigentlich nicht mehr zu retten ist. Zeitlich befristete Manager ersetzen plötzlich verstorbene Entscheidungsträger und bringen verfeindete Tarifpartner zurück an den Verhandlungstisch. Viel Zeit wird ihnen nicht für solche Aufgaben eingeräumt. Dafür brauchen sie sich auch nicht um innerbetriebliche Befindlichkeiten zu scheren. Doch wie man die passende Führungskraft eigentlich auswählt, ist nach wie vor ungeklärt.

chevron_rightZeitarbeiter gut im Rennen

Als es mit der Wirtschaft bergab ging, wurden Zeitarbeiter als Erste gefeuert. Inzwischen zeigt sich ein anderes Bild. Wer hinreichend qualifiziert ist, hat gute Vermittlungschancen.

chevron_rightZu Gast beim Führungstraining - Teil 2: Führen durch Persönlichkeit

In unserer Reihe zur Führungskräfteentwicklung begleiten wir die Trainerinnen und Trainer von fuehrungsimpuls bei ihrer Arbeit. Im Rahmen einer modularen Trainingsreihe trainieren sie die mittlere Führungsebene eines großen europäischen Finanzdienstleisters. Die einzelnen Teile der Reihe befassen sich mit den verschiedenen Erfolgsfaktoren von Führung und bauen aufeinander auf. Im ersten Baustein betrachten die Teilnehmenden ihre Führungspersönlichkeit.

chevron_rightZu Gast beim Führungstraining - Teil 3: Gesundheitsmanagement

Im zweiten Baustein der Trainingsreihe zur Führungskräfteentwicklung arbeitet das Trainerteam von fuehrungsimpuls mit den Teilnehmenden daran, das persönliche gesundheitliche Wohlbefinden als Teil der alltäglichen Arbeitsstrukturen zu erkennen und den individuellen Umgang mit der eigenen Gesundheit zu optimieren. Jobware hat mit fuehrungsimpuls gesprochen und bietet aktuelle Einblicke in die Trainingshintergründe.

chevron_rightZu Gast beim Führungstraining - Teil 4: Zielführende Kommunikation

Der dritte Baustein in der Trainingsreihe von fuehrungsimpuls dreht sich um den Erfolgsfaktor "Zielführende Kommunikation". Hierfür greift das Trainerteam die Einsichten der Teilnehmer aus dem ersten Baustein der Reihe auf. Diese vertiefen nun ihre Einblicke in die eigene Führungspersönlichkeit und bauen mit Unterstützung von fuehrungsimpuls ihre Kommunikationskompetenzen aus.

chevron_rightZu Gast beim Führungstraining - Teil 5: Situatives Führen im Team

"Situatives Führen im Team" lautet das Motto des vierten Erfolgsfaktors in der fuehrungsimpuls-Trainingsreihe, deren Trainerinnen und Trainern Jobware über die Schulter geschaut hat. Diesmal steht der Blick auf die eigenen Führungskompetenzen im Vordergrund. Die Führungskräfte nehmen dafür unter die Lupe, wie sie mit ihren Teams umgehen und wie sie ihre Führungsrolle dazu aktiv einsetzen.

chevron_rightZu Gast beim Führungstraining - Teil 6: Führen in Veränderungsprozessen

Im letzten Teil unserer Artikelserie über die Trainingsreihe von fuehrungsimpuls steht das Führen in Zeiten des Wandels im Vordergrund. Dieser Erfolgsfaktor rundet die bisherigen Trainingsbausteine ab und bietet die Möglichkeit, die vermittelten Inhalte praktisch anzuwenden. Wir sprechen zum Abschluss der Trainingsreihe mit der Entwicklerin und Leiterin Scherin Beuther.

chevron_rightZukunft IT-Branche

Die IT-Branche hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der größten Arbeitgeber Deutschlands entwickelt. Mit über 850.000 Arbeitsplätzen sorgt dieser Sektor für Jobwachstum. Der IT-Branchenverband BITKOM rechnet in diesem Jahr sogar mit einem Zuwachs um 4,4 Prozent. Es sind Jobs mit Perspektive und vielen Möglichkeiten, doch bei den vielen Angeboten lässt sich auch schnell der Überblick verlieren. Es gibt zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten, akademische Berufe und nicht geschützte Berufe.

chevron_rightBest Ager: Erfolgreich bewerben im hohen Alter

Erfahrung ist ein unschätzbar wertvolles Gut für Unternehmen. Manche Chefs entdecken sie gerade wieder und geben auch älteren Bewerbern eine faire Chance auf Einstellung. Erfahrene Mitarbeiter sind die Säulen einer ausgewogenen Personalpolitik. Das war schon immer so und ändert sich nicht einmal in modernen Internet-Schmieden aus der Gründerszene. Aufgaben und Projekte gehen leichter und erfolgreicher von der Hand, wenn die damit Betrauten nicht nur den aktuellen Trend kennen, sondern auch elementares Wissen und praktische Erfahrung mitbringen.

chevron_rightKarrierekiller Auslandsjob?

Auslandserfahrungen gelten ja seit jeher als der Karriereboost schlechthin. Wer während des Studiums nicht mindestens einen Auslandsaufenthalt vorzuweisen hat, der hat schon schlechte Karten. Egal ob als Austauschstudent oder als Praktikant: Auslandserfahrungen werden heute fast schon in jeder Bewerbung vorausgesetzt. Da sticht aus der Bewerbermasse fast nur noch derjenige heraus, der nicht ein einziges Mal im Ausland war. 

chevron_rightHard Skills

Im beruflichen Alltag wird oft von den sogenannten „Hard Skills“ gesprochen, den harten Fähigkeiten. Mit dem Begriff wird eine Reihe von fachlichen Fähigkeiten gemeint, inklusive der Schul- und Berufsausbildung und des Studiums.

chevron_rightSoft Skills

Im beruflichen Alltag wird oft von „Soft Skills“ gesprochen, den weichen Fähigkeiten. Mit dem Begriff wird eine Reihe von persönlichen Fähigkeiten, Eigenschaften, Kompetenzen oder Charakterzügen bezeichnet, deren Vorhandensein sich positiv auf die Bewältigung von Aufgaben auswirkt oder förderlich ist für das Miteinander mit Vorgesetzten, Kollegen, Mitarbeitern oder auch Kunden und Geschäftspartnern (zwischenmenschliche Beziehungen).

chevron_rightGehaltsvorstellungen

Die Gehaltsvorstellung kann entweder vorab in der Stellenanzeige abgefordert werden oder aber erst im Vorstellungsgespräch konkret zum Thema werden.

chevron_rightGehaltsverhandlungen während des Vorstellungsgesprächs - ein No-Go?

Geld ist immer ein heikles Thema, insbesondere während des Vorstellungsgesprächs und erst Recht wenn dieses in den amerikanischen oder englischen Breiten stattfindet. Erst deutlich später, in den Vertragsverhandlungen, findet es dort Beachtung. Wer das Gehalt trotzdem vorher anspricht, fliegt meist schon vorzeitig aus dem Rennen. Es sei denn, in der Stellenausschreibung wurde explizit erwähnt, dass das Unternehmen für Verhandlungen bereit ist. Dies ist an der Abkürzung neg. für negotiable zu erkennen. 

chevron_rightRollenspiele

Rollenspiele werden im Rahmen eines Assessment-Center entweder als Mitarbeiter- oder Kundengespräch gestaltet. Bei ersterem nimmst du die Position der Führungskraft ein und musst deine Mitarbeiter kritisieren oder ihnen eine unangenehme Entscheidung mitteilen. Im Kundengespräch ist es das Ziel, den Kunden von den Vorteilen eines Produktes oder einer Dienstleistung zu überzeugen.

chevron_rightPositiven Eindruck mit richtigem Dankschreiben verstärken

Der erste Schritt ist geschafft: Man hält die Einladung zumVorstellungsgespräch in den Händen oder man hat sogar schon das erste persönliche Kennenlernen hinter sich. Doch wie verhält man sich jetzt am besten, um die Chancen auf den Job zu erhöhen? Wie antwortet man am professionellsten auf eine Gesprächseinladung? Per Brief? Sehr zeitintensiv, eher veraltet und nur noch bei traditionsreichen Unternehmen üblich, bei denen auch die Einladung per Post verschickt wird. Also per Telefon? Kommt auch vor, ist aber eher seltener der Fall. Per Mail? Das ist die gängige Variante. Hierbei sollte man darauf achten, nicht zu knapp zu antworten. Persönlichkeit und ein hohes, aber nicht zu übertriebenes, Maß an Freundlichkeit sind hier geboten. Die Bestätigung des Termins oder auch eine Absage sollten zwei Tage nach der Einladung erfolgen. 

chevron_rightEinschlägige Berufserfahrung: Einstellungskriterium Nummer eins bei Absolventen

Was können Arbeitgeber von Berufseinsteigern erwarten? Ein breites Fachwissen, gute Noten und vielleicht noch ein paar Soft Skills. Aber einschlägige Berufserfahrung? Laut der aktuellen Studie "Campus 360" ist es tatsächlich genau das, worauf Personalentscheider den größten Wert legen. In 20 Ländern befragte trendence die Recruiter der Unternehmen mit dem größten Recruitingvolumen, wie sie über den akademischen Nachwuchs denken. Dass Praxiserfahrungen einen wichtigen Punkt im Lebenslauf darstellen, war ja zu erwarten. Aber dass sie laut Studie auf Platz eins der Einstellungskriterien landen, ist schon ein wenig überraschend. 67,9 Prozent der Befragten denken, dass Jungakademiker direkt nach dem Studium auch genauso einsetzbar sein sollten wie Professionals, die seit vielen Jahren im Beruf tätig sind. Der Studienschwerpunkt kommt auf Platz zwei (56,3 Prozent), mit weitem Abstand gefolgt von der Abschlussnote auf Platz drei (30,3 Prozent). 

chevron_rightLohnsteuerklassen

Die Wahl der richtigen Lohnsteuerklasse hat für dich als Arbeitnehmer einen großen Einfluss auf die Höhe der vom Arbeitgeber einbehaltenen Lohnsteuer und somit auch auf die Höhe des zu zahlenden Solidaritätszuschlages und ggf. der Kirchensteuer. Sie kann somit die Höhe deines monatlichen Nettogehaltes beeinflussen.

chevron_rightWohnungbauprämie

Hast du z.B. einen Bausparvertrag abgeschlossen, so kannst du hierfür eine staatliche Förderung in Form der Wohnungsbauprämie in Anspruch nehmen.

chevron_rightBefristete Verträge machen unzufrieden

Unbefristete Verträge sind heute schon fast zu einer Seltenheit geworden. Zeitverträge hingegen gibt es genug. Doch die haben gravierende Folgen auf das Privatleben der Beschäftigten. Laut einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung stehen mehr als 2,7 Millionen Deutsche in befristeten Arbeitsverträgen. Ob öffentliche Einrichtungen, im Gesundheitswesen oder im Dienstleistungssektor, diese Verträge machen vor keiner Branche Halt.

chevron_rightUrlaubsanspruch

Bei Eintritt in das Berufsleben oder bei einem Wechsel des Arbeitgebers ist es interessant zu wissen, welchen Urlaubsanspruch du als Arbeitnehmer hast.

chevron_rightVersteuerung des privat genutzten Firmen-PKW

Bewirbst du dich in einem Unternehmen auf eine Führungsstelle oder auf eine Position, in der du beruflich viel mit dem Auto unterwegs bist, so ist es möglich, dass dir das Unternehmen einen Firmen-Pkw zur Verfügung stellt, den du auch privat nutzen kannst.

chevron_rightDas qualifizierte Zeugnis

Das qualifizierte Zeugnis gehört zum Standard bei Bewerbungsunterlagen. Es enthält neben den Informationen zu Art und Dauer des Beschäftigungsverhältnisses auch eine Beurteilung der Leistung und Führung des Arbeitnehmers.

Beurteilungsspielraum für Arbeitgeber

Der Arbeitgeber hat bei der Beurteilung deiner Fähigkeiten und Leistungen einen gewissen Handlungsspielraum, welcher allerdings immer mit den Verpflichtungen der Zeugniswahrheit und der wohlwollenden Beurteilung verbunden ist.

Die Wahrheit der Beurteilung ist oberster Grundsatz bei der Formulierung eines qualifizierten Zeugnisses. Es dürfen nur Tatsachen angeführt werden, keine Vermutungen oder Annahmen.

Die wohlwollende Beurteilung wiederum soll dem Arbeitnehmer seinen weiteren beruflichen Weg nicht ungerechtfertigt erschweren.

Der Konflikt, der sich hieraus ergeben kann, wird in aller Regel durch eine positive Formulierung mit verklausulierten Problemen (wenn es welche gab) gelöst.

Aufbau des qualifizierten Zeugnisses

  • Überschrift: Jedes qualifizierte Zeugnis muss eine Überschrift enthalten, z.B. "Arbeitszeugnis", "Zwischenzeugnis" etc.
  • Persönliche Daten: Hier müssen der Vor- und Zuname des Beurteilten enthalten sein, das Geburtsdatum und akademische Grade bzw. Doktortitel (wenn vorhanden).
  • Beschäftigungsdauer: Der Einstiegstermin wird in aller Regel gleich zu Beginn des Textes erwähnt, der Austrittszeitpunkt kann sich sowohl am Textende als auch direkt am Zeugnisanfang (von ... bis ... ) befinden.
  • Tätigkeitsbeschreibung: Bei der Tätigkeitsbeschreibung muss bei verschiedenen Tätigkeiten und Positionen immer die chronologische Reihenfolge eingehalten werden.
  • Es folgt die Nennung von Fertigkeiten, Kenntnissen und Erfahrungen sowie eine Beurteilung der Leistung des Arbeitnehmers (Stärken und Erfolge immer hervorgehoben). Teilnahmen an Fortbildungskursen müssen ebenfalls erwähnt werden.
  • Führung und Sozialverhalten des Arbeitnehmers (evtl. Mitarbeiter-Führungskompetenz) müssen genannt werden.
  • Die Gründe zur Auflösung des Arbeitsverhältnisses müssen genannt werden.
  • In der Schlussformel sollte Bedauern über das Ausscheiden ausgedrückt und dem Beurteilten für die geleistete Arbeit gedankt werden. Üblich ist auch, dass man dem Arbeitnehmer für die weitere Zukunft alles Gute wünscht.
  • Am Ende müssen Ausstellungsort und -datum sowie Unterschrift des Ausstellers stehen.

chevron_rightÄnderungskündigung

Während du dich in einem Arbeitsverhältnis befindest, kann es vorkommen, dass du von deinem Arbeitgeber eine Änderungskündigung erhältst. Der Arbeitgeber will hierdurch eine Veränderung von im Arbeitsvertrag vereinbarten Arbeitsbedingungen erreichen, die er sonst – auch im Zuge seines Direktionsrechts – gegenüber dem Arbeitnehmer nicht einfach einseitig durchsetzen kann.

chevron_rightAllgemeines Gleichstellungsgesetz AGG

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist ein deutsches Bundesgesetz, dessen amtliche Fassung im Bundesgesetzblatt zu finden ist. Das Gesetz, das in der Umgangssprache auch Antidiskriminierungsgesetz genannt wird, ist am 18. August 2006 in Kraft getreten und dient der Umsetzung von EU-Antidiskriminierungsrichtlinien. 

chevron_rightÜberqualifiziert und auf dem Arbeitsmarkt nicht gewollt

Ich lese seit Neuestem immer wieder vom dem bevorstehenden Fachkräftemangel und bin ein wenig verwirrt. Denn in meinem Umfeld befindet sich so manch hervorragender Absolvent, der sein Bachelorstudium mit Bravour bestanden hat und der dennoch keinen Job findet. Im Internet gibt es viele solcher Beispiele für Arbeitslosigkeit auf Grund von Überqualifizierung und das in allen Sparten von Studiengängen. Da stellt sich mir die Frage: Wie kommt der Fachkräftemangel zustande, wenn doch im Land so viele gute Leute zu finden sind? 

chevron_rightWer hat Angst vorm Jobeinstieg?

Der Abschluss des Hochschulstudiums zieht eine Reihe von Veränderungen mit sich. Nach den letzten Klausuren und der Abgabe der Abschlussarbeit besteht die nächste und häufig auch größere Herausforderung darin einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen: Den Jobeinstieg. An diesen Schritt knüpfen nicht nur der Absolvent selbst, sondern auch sein direktes Umfeld, wie Familie und Freunde, große Erwartungen. Schließlich soll sich das lange und durch die Einführung der Studiengebühren teure Studium am Ende auszahlen und vielleicht sogar den Traumjob bescheren.

chevron_rightWeihnachtsmänner gesucht

Alle Jahre wieder sieht man sie auf Weihnachtsfeiern und Märkten stehen. Vorbildlich mit einem goldenen Buch bewaffnet verteilen sie Geschenke an verschüchterte oder vor Aufregung hyperventilierende Kinder. Aber wer sind die Menschen im roten Mantel, mit weißer Perücke, die sich mit verstellter Stimme von kleinen Kindern am Bart zupfen lassen? 

chevron_rightHohe Arbeitsbelastung in Softwarehäusern

Arbeitszeit ist die „Zeitspanne, während der ein Arbeitnehmer gemäß den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften und / oder Gepflogenheiten arbeitet, dem Arbeitgeber zur Verfügung steht und seine Tätigkeit ausübt oder Aufgaben wahrnimmt“ (EU-Arbeitszeitrichtlinie 93/104/EG) oder anders gesagt: Wer weniger arbeitet, hat mehr vom Leben.

chevron_rightSpielerischer Berufsstart

Die zahllosen Nächte an der Spielekonsole machen sich bezahlt, freuen sich die Gamer. Denn: Die Wirtschaft setzt auf sie. Gamer wissen, dass man selbst komplizierte Probleme spielerisch lösen kann. Und im Multiplayer –Modus üben sie schon lange, wie hilfreich Teamarbeit dabei ist. Hier setzen Gamification-Methoden an: Sie schaffen Know-how und erhöhen die Innovationskraft.

chevron_rightTraumjob Strategieberater

Die deutschen Unternehmen stehen vor vielfältigen Herausforderungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Vielen Branchen wird eine Verringerung des technologischen Vorsprungs, schrumpfende Marktanteile, eine fehlende internationale Ausrichtung sowie ein Kosten- und Optimierungsdruck am Standort Deutschland attestiert. Um die Zukunftsfähigkeit zu erhalten, formulierten Berater aus vier Unternehmensberatungen neben vielen weiteren Maßnahmen zwei entscheidende Schwerpunkte: die Verteidigung der Position in den angestammten Heimatmärkten sowie die Teilnahme am Wachstum der Schwellenländer. Beides eindeutig strategische Schwerpunkte, die es nun gilt, umzusetzen.