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5 exklusive Jobs für die Jobsuche nach Technischer Redakteur im Raum Berlin

Technischer Redakteur
1**** Berlin
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Finanzdienstleistungen

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Position

Onsite-Manager (m/w)

Sie agieren als Bindeglied und Ansprechpartner zwischen unserem Kunden und unseren Bewerbern/Mitarbeitern. Sie geben sowohl den Ansprechpartnern beim Kunden als auch allen Mitarbeitern im Einsatz in allen Fragen rund um die Themen Arbeitssicherheit, Arbeitsvertragswesen und Entlohnung ...
Berlin
15.08.2017

Software-Testingenieur/-in (m/w)

Planung und Durchführung von manuellen und automatisierten Software-Tests Analyse von Testergebnissen und Erstellung von Testreports Implementierung von automatisierten Tests Konzeption von Teststrategien und Rücksprache mit der Softwareentwicklung zu den Ergebnissen Aufnehmen ...
verschiedene Standorte
02.08.2017

Technical Consultant ALFABET Platform (m/w)

Technische Beratung unserer Kunden in der DACH Region bei der Einführung und Weiterentwicklung ihres Enterprise Architecture-Werkzeuges ALFABET Aufnahme und Konzeption von Umsetzungslösungen basierend der Kundenbedarfe Anpassung von Standard-Software, Web-Benutzeroberflächen und ...
verschiedene Standorte
09.08.2017
1
Stichwort:
Technischer Redakteur
Region:
1**** Berlin

Verliebt (in Jobs) in Berlin: Risiko Startup

Berlin ist die Stadt der Extreme. Pfandflaschensammler und Straßensänger bewegen sich hier zwischen Bankern und Studenten. Die Arbeitslosigkeit liegt mit über 11 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Zugleich ist die Gründerszene aktiv und kreativ wie nirgendwo anders. Mit über 100 Startups pro 10.000 Einwohner pro Jahr ist Berlin bundesweit führend.

Der Konjunkturbericht Zur wirtschaftlichen Lage in Berlin zeigt, dass – trotz hoher Arbeitslosigkeit – der Arbeitsmarkt auf einem guten Weg ist. So wuchs die Wirtschaft 2014 um 2,2 Prozent. Gleichzeitig stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten um rund 40.000 auf 1,3 Millionen Personen.

Wenn eine deutsche Stadt internationales Flair versprüht, dann ist es Berlin – mit all den Problemen, die Weltstädte haben. So liegt die Jugendarbeitslosigkeit mit 11,3 Prozent (Statista) bedenklich hoch. Doch die Stadt wirkt auf Jobsuchende, Studierende und Touristen wie ein Magnet. Das verleiht ihr eine besondere Dynamik und hat seine Gründe.

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung führt „die Internationalität der Stadt, die kreativen und kulturellen Angebote, die hoch qualifizierten Talente aus dem In- und Ausland sowie die weiterhin günstigen Lebens- und Arbeitsbedingungen” als Erfolgsfaktoren an. Alexander Dennebaum, stellvertretender Pressesprecher, dazu: „So entsteht eine starke und vernetzte Startup-Szene, die in der ganzen Welt Beachtung findet.”

Es gibt nichts zu beschönigen: Auch die Zahl der Gewerbestillllegungen und die damit verbundenen Schicksalsschläge, die manchen Gründer zum Hartz IV-Empfänger machen, sind von 2013 auf 2014 gestiegen. Auf Nachfrage von Jobware PR-Spezialist Björn Thomsen verweist die Senatsverwaltung auf einen positiven Saldo. „Die Neugründungen sind dabei ein wichtiger Impulsgeber und haben zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen”, schreibt Dennebaum.

Der stärkste Schub geht dabei von der Dienstleistungsbranche aus. Diese weist in Berlin einen überdurchschnittlichen Anteil an der Wertschöpfung und den Beschäftigten auf. Allein 2014 entstanden hier insgesamt 30.200 neue Unternehmen, was einem Gründungsanteil von 73 Prozent entspricht. Dass nicht jeder Gründer ein Querdenker oder Akademiker ist, liegt auf der Hand. Gerade die Ärmsten sehen in einer Firmengründung die Chance, dem Niedriglohnsektor oder der Arbeitslosigkeit zu entkommen.

Das manche Berliner bloß eine Firma gründen, um einen Job zu haben, lässt auch diese Zahl erahnen: Vier Fünftel der Gründungen bezogen sich 2014 in Berlin auf Einzelunternehmen. Die gründungsstärkte Branche ist dabei der Dienstleistungsbereich, gefolgt von persönlichen Dienstleistungen und wirtschaftlichen Dienstleistungen sowie freiberuflichen Tätigkeiten.

Berlins Joblandschaft ist einzigartig, dynamisch, weltoffen – und ein bisschen ungerecht. Die Bundesagentur für Arbeit rechnet weiterhin mit einer hohen Arbeitskräftenachfrage. Die IHK spricht von expansiven Personalplänen der Unternehmen. Doch nicht alle schaffen es, in der Gründerhauptstadt durchzustarten.