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42 exklusive Jobs für die Jobsuche nach Mathematiker im Raum Frankfurt

Mathematiker
60306 Frankfurt
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Frankfurt
21.06.2017

Actuarial Product Developer (m/w)

Sie übernehmen die Leitung von Teil­projekten und des fach­li­chen Leads im Rahmen von Produkt­ent­wick­lungs- und regulatorischen Projekten Sie analysieren gesetz­li­che Anforderungen und erarbeiten Lösungen in Zusammen­arbeit mit allen Abteilungen der Nieder­lassung und den ...
Frankfurt am Main
08.06.2017

Anwendungsberater/in Diagnostische Informationssysteme

Als Anwendungsspezialist/in betreuen Sie unsere Kunden, indem Sie gezielt Hilfestellung beim Einsatz einzelner Programmfunktionen bieten Sie arbeiten mit Menschen aus unterschiedlichen Fachrichtungen zusammen und weisen unsere Kunden in neue Funktionen ein Gemeinsam mit unseren ...
Frankfurt am Main
22.06.2017
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Stichwort:
Mathematiker
Region:
60306 Frankfurt

Jobs in Frankfurt: Weshalb eine Japanerin in der „Bankenstadt” studiert

„Yay, I am in Frankfurt^^”, bloggt Asako direkt nach ihrer Landung. Die junge Japanerin möchte ihren Master an der Goethe-Universität in Frankfurt machen. Sie hat sich für das kommende Semester für ein Business-Studium eingeschrieben. Studium, Freizeit – und vielleicht ein Job. Mit Frankfurt verbindet Asako große Träume. Das wissen auch ihre Familie und Freunde. „Have fun (^_^)”, kommentiert eine Freundin aus den USA.

Wie Asako zieht es auch andere Asiaten nach Frankfurt, um hier ihr Glück zu finden. Nicht nur Japaner – die in Frankfurt einen japanischen Kindergarten, den Deutsch-Japanischen Wirtschaftskreis (DJW), japanische Restaurants und die Filmfestspiele „Nippon Connection6#8221; finden – studieren und jobben im Ballungsraum Rhein-Main. Auch Chinesen, Franzosen, Briten, Inder, Koreaner, Russen, Amerikaner und Türken sind mit einer eigenen Business-Community, kulturellen Angeboten und speziellen Stellengesuchen in Frankfurt stark vertreten.

Mit ihrem Rollkoffer im Schlepptau verlässt Asako den Frankfurter Hauptbahnhof. Ein blauer Comic-Roboter klebt auf dem Gepäckstück. Was sie jetzt noch für typisch deutsch hält – von gestikulierenden Taxifahrern, adretten Geschäftsleuten und einer wild durcheinander laufenden Schülergruppe – ist in Wahrheit ein Schmelztiegel der Nationen.

Der Arbeitsmarkt im Rhein-Main-Gebiet ist sehr international aufgestellt. Menschen aus mehr als 170 Ländern leben und arbeiten in Frankfurt. Dass rund 20 Prozent der Unternehmen aus dem Ausland kommen, mag kaum verwundern. Was die „Bankenstadt” den Deutschen ist, das ist Studierenden und Geschäftsleuten ein attraktiver „Newcomer” unter den internationalen Metropolen.

708.543 Einwohner (Statistisches Jahrbuch der Stadt Frankfurt am Main 2014) zählt die Stadt Frankfurt. Etwa ein Viertel beträgt der Ausländeranteil. Dass Frankfurt als der Jobmotor im Rhein-Main-Gebiet gilt, ist nicht nur auf die ansässigen Banken, den Flughafen und die Messe Frankfurt zurückzuführen. So finden sich Stellenangebote in beinahe jeder Branche: 11.002 Handelsunternehmen, 4.645 Werbeagenturen, 1.549 IT-, Ingenieurs- und Architekturbüros, 4.019 Unternehmensberatungen, 8.736 Rechtsanwälte, 1.830 Steuerberater und 7.825 Handwerksbetriebe zählt die Wirtschaftsförderung Frankfurt.

Hinzu kommen die vielen Studierenden, die später auf einen attraktiven Job in Frankfurt hoffen: Allein die Goethe-Universität Frankfurt zählt 47.000 Studierende. Und Asako ist endlich eine davon.

Sie hat sich mittlerweile im Studentenwohnheim eingerichtet und füllt regelmäßig ihr Blog-Tagebuch mit interessanten Eindrücken. Wie viele Kommilitoninnen und Kommilitonen, die es nach Frankfurt verschlägt, möchte sie neue Erfahrungen sammeln, Freunde finden und ihre Karriere planen. Noch weiß sie nicht, ob sie sich nach ihrem Studium gezielt auf Stellenangebote in Frankfurt bewerben wird. Unwahrscheinlich ist das nicht. Jobs in Frankfurt, erzählte ihr neulich ein Dozent, sind bei Akademikern sehr begehrt.