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5 exklusive Jobs für die Jobsuche nach Anlagenbau im Raum Berlin

Anlagenbau
1**** Berlin
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Position

Maschinenbauingenieure (m/w)

Projektbearbeitung von der Entwicklung über Kalkulation und Konstruktion bis hin zur Abnahme Technische Beratung der Kollegen in Fertigung und Montage Optimierung und Weiterentwicklung des bestehenden Produktportfolios Detaillierung der Anforderungen bei neuen Entwicklungsprojekten ...
Berlin, Hannover, Ruhrgebiet, Süddeutschland (Home-Office möglich)
07.08.2017
1
Stichwort:
Anlagenbau
Region:
1**** Berlin

Anlagenbau − Wirtschaft und Bedeutung

Falls Sie technisch interessiert sind und innovativ in einem Unternehmen tätig sein möchten, könnte ein Job im Anlagenbau richtig für Sie sein! Der Anlagenbau beschäftigt sich mit der Realisierung von technischen Anlagen. Dabei gibt es verschiedene Teilbereiche, die der Anlagenbau umfasst, je nachdem welche Anlage verwirklicht werden soll. Klassische Bereiche sind zum Beispiel Elektrotechnik, Maschinenbau, Produktionstechnik, Energietechnik oder Versorgungstechnik. Im Anlagenbau werden verfahrenstechnische Komponenten mit spezifischen Aufgaben kombiniert. Hierbei resultieren die Aufgaben aus dem Gesamtprozess, welcher durch Bau der Anlage realisiert werden soll. Für eine Karriere im Anlagenbau wird meist ein Ingenieurwissenschaftliches-Studium vorausgesetzt. Allerdings haben auch Techniker, beispielsweise als Konstrukteure, gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Ingenieur im Anlagenbau − Arbeitsbereich und Verantwortung

Als Projektingenieur im Anlagenbau ist die überprüfung jedes Prozesses Ihr Job. Hierbei wird die Beherrschung des Vorgangs sichergestellt und das dazugehörige apparative Design entworfen. Sie kontrollieren Abläufe und optimieren technische Komponenten. Dabei steht das Gesamtkonzept der Anlage, inklusive der überwachungs- und Entsorgungseinrichtungen im Vordergrund. Der Projektingenieur ist stets darauf bedacht alle Prozesse zu verbessern. Hierzu gehören Arbeitssicherheit, Abfallvermeidung und Abwasser- beziehungsweise Abgasreinigung. Diese Punkte sind ebenfalls ein integrales Element eines Anlagenkonzepts. Sobald der endgültige Entwurf der Anlage steht setzen Konstrukteure die Anlage zusammen. Als Ingenieur können Sie im Anlagenbau in diversen Bereichen aktiv werden. Sie sollten jedoch Fachwissen und technische Affinität mitbringen. Sollten Sie gut ausgebildet sein, bietet Ihnen der Anlagenbau, speziell als Ingenieur, hervorragende Verdienstmöglichkeiten und Zukunftsaussichten.

Jobs im Anlagenbau − Passende Stellenangebote

Die richtigen Stellenangebote im Anlagenbau zu finden kann sich als kompliziert erweisen. Durch das breite Spektrum vom Projektingenieur über Konstrukteure bis hin zum Ingenieur speziell für den Maschinenbau werden von vielen Unternehmen Jobs angeboten. In der Jobbörse von Jobware finden Sie jedoch einen Job, im Anlagenbau, der zu Ihnen passt. Jobware steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und bereitet Sie bestens auf den Einstieg in ein Unternehmen vor. Im Onlineratgeber von Jobware werden Ihnen hilfreiche Informationen rund um das Thema Bewerbung geboten. Finden Sie noch heute passende Stellenangebote auf Jobware und bewerben Sie sich für einen Job im Anlagenbau!

Verliebt (in Jobs) in Berlin: Risiko Startup

Berlin ist die Stadt der Extreme. Pfandflaschensammler und Straßensänger bewegen sich hier zwischen Bankern und Studenten. Die Arbeitslosigkeit liegt mit über 11 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Zugleich ist die Gründerszene aktiv und kreativ wie nirgendwo anders. Mit über 100 Startups pro 10.000 Einwohner pro Jahr ist Berlin bundesweit führend.

Der Konjunkturbericht Zur wirtschaftlichen Lage in Berlin zeigt, dass – trotz hoher Arbeitslosigkeit – der Arbeitsmarkt auf einem guten Weg ist. So wuchs die Wirtschaft 2014 um 2,2 Prozent. Gleichzeitig stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten um rund 40.000 auf 1,3 Millionen Personen.

Wenn eine deutsche Stadt internationales Flair versprüht, dann ist es Berlin – mit all den Problemen, die Weltstädte haben. So liegt die Jugendarbeitslosigkeit mit 11,3 Prozent (Statista) bedenklich hoch. Doch die Stadt wirkt auf Jobsuchende, Studierende und Touristen wie ein Magnet. Das verleiht ihr eine besondere Dynamik und hat seine Gründe.

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung führt „die Internationalität der Stadt, die kreativen und kulturellen Angebote, die hoch qualifizierten Talente aus dem In- und Ausland sowie die weiterhin günstigen Lebens- und Arbeitsbedingungen” als Erfolgsfaktoren an. Alexander Dennebaum, stellvertretender Pressesprecher, dazu: „So entsteht eine starke und vernetzte Startup-Szene, die in der ganzen Welt Beachtung findet.”

Es gibt nichts zu beschönigen: Auch die Zahl der Gewerbestillllegungen und die damit verbundenen Schicksalsschläge, die manchen Gründer zum Hartz IV-Empfänger machen, sind von 2013 auf 2014 gestiegen. Auf Nachfrage von Jobware PR-Spezialist Björn Thomsen verweist die Senatsverwaltung auf einen positiven Saldo. „Die Neugründungen sind dabei ein wichtiger Impulsgeber und haben zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen”, schreibt Dennebaum.

Der stärkste Schub geht dabei von der Dienstleistungsbranche aus. Diese weist in Berlin einen überdurchschnittlichen Anteil an der Wertschöpfung und den Beschäftigten auf. Allein 2014 entstanden hier insgesamt 30.200 neue Unternehmen, was einem Gründungsanteil von 73 Prozent entspricht. Dass nicht jeder Gründer ein Querdenker oder Akademiker ist, liegt auf der Hand. Gerade die Ärmsten sehen in einer Firmengründung die Chance, dem Niedriglohnsektor oder der Arbeitslosigkeit zu entkommen.

Das manche Berliner bloß eine Firma gründen, um einen Job zu haben, lässt auch diese Zahl erahnen: Vier Fünftel der Gründungen bezogen sich 2014 in Berlin auf Einzelunternehmen. Die gründungsstärkte Branche ist dabei der Dienstleistungsbereich, gefolgt von persönlichen Dienstleistungen und wirtschaftlichen Dienstleistungen sowie freiberuflichen Tätigkeiten.

Berlins Joblandschaft ist einzigartig, dynamisch, weltoffen – und ein bisschen ungerecht. Die Bundesagentur für Arbeit rechnet weiterhin mit einer hohen Arbeitskräftenachfrage. Die IHK spricht von expansiven Personalplänen der Unternehmen. Doch nicht alle schaffen es, in der Gründerhauptstadt durchzustarten.