Sitemap Karriere-Service - Infos & Jobs per Mail, Bewerberdatenbank, Karriere-Checks, Karriere-Coaching, Karriere-Literatur, Adress-Datenbank
Stellenangebote & Jobs - Jobsuche im Stellenmarkt Jobware - Karriere & Job
09. Februar 2012 Stellenangebote & Jobs für qualifizierte Fach- und Führungskräfte
Sie befinden sich hier: Startseite » Karriere » Karriere-Literatur
STELLENMARKT
KARRIERE
Magazin
Newsticker
Infos per Mail
Gehaltsrechner
Kandidaten-Netzwerk
Ratgeber Bewerbung
Ratgeber Beruf
Karriere-Checks
Karriere-Coaching

Karriere-Literatur
Career-Events
Adress-Datenbank
ANZEIGENSCHALTUNG
PERSONALBERATUNG
PARTNER
ÜBER JOBWARE
JOBS PER MAIL
Interessante
Stellenangebote
frei Haus

Karriere & Networking
Kontakte knüpfen und beruflich nutzen

Kontakte knüpfen und beruflich nutzen

Gudrun Fey
 
Kontakte knüpfen und beruflich nutzen
11,50 €
ISBN 3-8029-4549-2
Walhalla Verlag

Schädliche Einstellungen und wie Sie sie überwinden
 
Wenn Sie bisher stolz darauf waren, es alleine zu einem gewissen Lebens- und Berufserfolg geschafft zu haben, so behaupte ich, dass das erstens nicht stimmt und zweitens wären Sie garantiert noch viel weiter gekommen, wenn Sie Netzwerken als Lebenseinstellung praktiziert hätten. Bei der Person, die Sie sich als Vorbild auserkoren haben, werden Sie feststellen, dass es sich nicht nur um bestimmte Verhaltensweisen, Techniken oder Strategien handelt, sondern dass dahinter eine gewisse Lebenseinstellung steckt. Damit auch Sie diese Lebenseinstellung erwerben können, sollten Sie prüfen, inwieweit Sie noch für das Netzwerken hinderliche Einstellungen haben. Denn erst, wenn Sie diese durch andere ersetzen, haben Sie die Chance, durch Netzwerken Ihren beruflichen und persönlichen Erfolg zu steigern.
 
Früher rümpfte ich oft die Nase, wenn es hieß, na ja, der hat den Job nur bekommen, weil er Beziehungen hatte oder weil ihn jemand protegiert hat. Das hieß für mich, diese Person hat es offensichtlich nötig, gefördert zu werden, weil die Leistung unzureichend ist. Doch oft ist das Gegenteil der Fall! Denn wenn ich zum Beispiel jemanden fördere, steht mein Image mit auf dem Spiel, und wenn ich jemanden empfehle, der nicht die erwartete Leistung bringt, dann schneide ich mir damit ins eigene Fleisch! Wenn Sie es also einmal aus dieser Perspektive betrachten, dann ist es überhaupt nicht ehrenrührig, sich fördern zu lassen. Nehmen Sie es statt dessen als Beweis, dass Sie es wert sind, empfohlen zu werden!
 
Eigenlob stinkt nicht!
 
Damit andere Sie empfehlen können, müssen Sie dafür sorgen, dass man Ihre Leistung kennt und schätzt. Deshalb werfen Sie die Einstellung "Eigenlob stinkt" ganz schnell über Bord. Sie müssen vor allem dann auf Ihre Leistung aufmerksam machen, wenn sie für andere nicht sichtbar ist.
 
Was nicht gesehen wird, ist fast so, als ob es nicht da wäre.
Schopenhauer

 
Wenn Sie als PC-Freak unsere Internet-Seiten gestalten, dann kann ich den Schwierigkeitsgrad erst erkennen, wenn ich Ihnen bei der Arbeit über die Schulter schaue. Da müssen Sie sich nicht selbst loben, denn ich werde schon beim Zuschauen von Ihren Fähigkeiten tief beeindruckt sein. Doch wenn ich Sie nicht bei der Arbeit beobachte, dann müssen Sie darüber berichten und auch die einzelnen Schritte kommentieren, wenn ich einmal sage: "Was, so lange hat das gedauert, was war denn da los?" Und Sie werden antworten, wie kreativ Sie sein mussten, um das so hinzubekommen, wie wir das wollten.
 
Wichtig: Geben Sie anderen Menschen die Chance, Sie zu fördern, indem Sie zeigen, worin Sie fit sind und werfen Sie auch die folgenden Einstellungen über Bord. Für die Umprogrammierung biete ich Ihnen neue Formulierungen an, die Sie selbstverständlich abwandeln können, damit Sie sich mit den neuen Aussagen identifizieren.
  • Statt "So etwas habe ich nicht nötig" sagen Sie sich: "Ich bin es wert, gefördert zu werden".
  • Ich muss mich nicht anpreisen wie "Sauerbier". - Das stimmt, doch auf die eigene Leistung aufmerksam zu machen, ist noch lange kein "Anpreisen".
  • "So was ist mir peinlich" Warum denn? Sind Sie nicht stolz auf Ihre Leistung? Sie nützen doch auch anderen, wenn diese informiert sind, auf welchem Gebiet Sie sich auskennen.
  • Statt "Was sollen denn die anderen von mir denken?" sagen Sie von nun ab: "Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden". Denn wenn Sie sich daran orientieren, was andere von Ihnen denken könnten, leben Sie ein fremd bestimmtes Leben und nicht Ihr eigenes.
  • "Ich hasse profilierungssüchtige Menschen". Da stimme ich Ihnen zu. Doch um hier das richtige Maß zu finden, müssen Sie üben, sich und Ihre Leistung angemessen darzustellen.
  • "Ich mag mich nicht anbiedern!" Vielleicht hilft es Ihnen, sich vorzustellen, was denn die andere Person für einen Nutzen hat, wenn sie Sie fördert. Da oft dieser Doppelnutzen vorhanden ist - und sei es nur, dass sich die andere Person gut fühlt -, dann wäre es doch ausgesprochen schade, jemandem nicht die Chance zu geben, sie zu unterstützen.
Praxis-Tipp:
 
"Netzwerken" beruht auf dem Gegenseitigkeitsprinzip, und deshalb müssen Sie kein schlechtes Gewissen haben, wenn Sie jemanden um Förderung oder Empfehlung angehen. Überlegen Sie sich lieber, welchen Nutzen Sie der anderen Person bieten können, wenn sie Sie fördert und ich versichere Ihnen, dass Sie zukünftig dabei kein schlechtes Gewissen mehr haben werden.

Bestellung:
Bei Interesse können Sie das Buch direkt bei Amazon kaufen. Klicken Sie dazu einfach auf den "jetzt bestellen"- Button.
 jetzt bestellen
Inhalt
Diese Seite drucken Diese Seite weiterempfehlen Weiter
Übersicht
Buch-Empfehlungen
Bewerbung & Berufseinstieg
Arbeits- / Denktechniken
Management & Führung
Selbstmanagement
Karriere & Networking

Kontakte knüpfen und beruflich nutzen
Beruflich aufsteigen
High Potentials
Frauen im Beruf
© Jobware Online-Service GmbH
Kontakt | Links | AGB | Nutzungsbedingungen | Sitemap | Impressum

Berlin | München | Hamburg | Köln | Ingenieur | Vertrieb | Controlling | Informatik