Tue Jun 01 00:00:00 CEST 2010, Paderborn

Fachverlage erkennen das Potenzial von Online-Stellenmärkten

Paderborn, 01. Juni 2010

Auf dem Kongress der Deutschen Fachpresse vom 18. bis 19. Mai 2010 im Kurhaus Wiesbaden interessierten sich viele Verlage dafür, mittels eines eigenen Stellenmarktes Erlöse und Reichweite zu steigern. Online-Stellenmärkte haben sich zur Bindung von Lesern und zur Erzielung zusätzlicher Einnahmen bewährt.
 
Heute nutzen mehr als 350 Online-Stellenmärkte die Verlagsdienstleistung von Jobware rund um den Stellenmarkt, darunter Verlage und Fachpublikationen wie die Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, Computerwoche, das Darmstädter Medienhaus Südhessen, dlv, Haufe, Haymarket, Heise, Hoppenstedt, Vogel, die VDZ Zeitschriften-Akademie oder ingenieurkarriere.de.
 
Jobware wird die Aufbereitung der Stellenanzeigen für das Internet anvertraut, seien es Printanzeigen oder Online-Only-Anzeigen. Heute bearbeitet Jobware monatlich mehr als 10.000 Stellenanzeigen. Und für die Präsentation der Stellenanzeigen im Internet setzen die Verlage ebenfalls auf die erprobten und zugleich innovativen technischen Lösungen von Jobware.
 
Vom diesjährigen Andrang am Kongress-Stand waren Anja Kottmann und Christian Flesch von Jobware überwältigt. "Das große Interesse der Fachverlage unterstreicht die hohe Bedeutung des Online-Stellenmarktes für den Erfolg der Objekte", so Christian Flesch, Leiter Marketing bei Jobware. "Unsere Kunden steigern ihre Reichweite und erzielen ohne weitere Investitionen geradewegs zusätzliche Erlöse", fasst Anja Kottmann die Motivation der Fachverlage zusammen.