Mon Jun 04 00:00:00 CEST 2007, Paderborn

Karriere-Portal Jobware führt mit Abstand bei Qualität und Angebot für Fach- und Führungskräfte

Paderborn, 04. Juni 2007

„Jobbörsen im Vergleich” – unter diesem Titel führte Professor Dr. Christoph Beck, Fachhochschule Koblenz, nun bereits im zweiten Jahr eine umfassende Untersuchung durch. Hierzu wurden 9.000 Stellenanzeigen der sechs führenden Internet-Stellenmärkte Deutschlands per Hand ausgewertet. Das Ergebnis in Kürze: Mehr als die Hälfte aller Positionen bei Jobware richten sich an Fach- und Führungskräfte. Jobware liefert den Kandidaten pas­sende Stellenanzeigen. In Sachen Qualität trennen Jobware und an­dere Online-Stellenmärkte Welten. Die Fehlerquote von Jobware liegt bei weniger als einem Sechstel des besten Wettbewerbers.

Die Beck-Studie bestätigt die Fokussierung von Jobware auf die Zielgruppe der Fach- und Führungskräfte und unterstreicht den Erfolg des Zielgruppen­konzeptes Jobware Plus. Angebote für Fach- und Führungskräfte machen 58,9 Prozent aller Stellenanzeigen aus.

Darüber hinaus untersuchte Professor Dr. Beck die Qualität der Suchfunktion in Online-Stellenmärkten. Dazu wurden jeweils fünfzehn Berufsbezeichnun­gen in die Freitextsuchen von Jobware, JobScout24, Monster, StepStone, stellenanzeigen.de und Jobpilot eingegeben und die daraus resultierenden Ergebnislisten mit insgesamt 65.963 Stellenanzeigen auf ihre Passgenauig­keit geprüft. Mit einer Fehlerquote* von lediglich 4,4 Prozent liefert Jobware zuverlässig passende Stellenangebote. Fach- und Führungskräfte finden so schnell zur gewünschten Stelle. Jobware untermauert damit seinen An­spruch auf die qualitative Marktführerschaft, liegt doch die Fehlerquote der übrigen Jobbörsen erstaunlicherweise zwischen 29,4 Prozent und 44,0 Prozent.

Der Markt ist segmentiert. Jobbörsen unterscheiden sich durch Qualität und Publikum. Publikum und Anzeigenbestand müssen miteinander korrespon­dieren. Keine Jobbörse kann alle Zielgruppen gleichermaßen bedienen; der Markt zwingt die Jobbörsen vielmehr zur Spezialisierung.

*In der Studie wurde die Treffergenauigkeit ausgewiesen. Die Fehlerquote ist die Differenz
  der Treffergenauigkeit zu 100%.