Mon Oct 16 00:00:00 CEST 2006, Paderborn

Online to Print: Karriere-Portal Jobware startet Karriere-Journal

Paderborn, 16. Oktober 2006

Mit einem umfassenden Relaunch seiner Website (www.jobware.de) und einem in hoher Auflage gedruckten Karriere-Journal ist das Paderborner Karriere-Portal Jobware in den Herbst gestartet. Ziel beider Maßnahmen ist es, die Bekanntheit und Reichweite bei qualifizierten Fach- und Führungskräften weiter zu steigern.  

Neue Suchfunktionalitäten, maßgeschneiderte Services und ein umfangreiches Informationsangebot sind die Schwerpunkte des neuen Webauftritts von Jobware. Neben einer Express- und Stichwortsuche wurden im Stellenmarkt erstmalig unterschiedliche Suchfunktionalitäten für Führungskräfte, für Fachkräfte bzw. Spezialisten und für Hochschulabsolventen implementiert.  

„Mehr Individualität, das war unser Ziel" betont Dirk Heuser, Chef der Produktentwicklung bei Jobware und fährt fort: „Karrieren entstehen in biografischer Einzelfertigung, nicht als Massenware. Jede Karriere hat ein Gesicht. Und jede Karriere hat ihr eigenes Ziel. Dem wollten wir Rechnung tragen.”  

Zeitgleich mit dem Relaunch hat Jobware erstmals ein Karriere-Journal publiziert, dessen Startausgabe sich - in einer Auflage von annähernd 500.000 Exemplaren - mit den beruflichen Perspektiven von Ingenieuren beschäftigt. Das soeben im Tabloid-Format erschienene Print-Journal von Jobware richtet sich mit wechselndem redaktionellen Schwerpunkt an berufserfahrene Manager und Spezialisten und soll in Zukunft 4x im Jahr erscheinen. Etwa 40 Prozent der Auflage wird per Postvertrieb zugestellt, rd. 60 Prozent finden als Beilage in führenden Fachzeitschriften ihren Weg zum Leser.

Randolph Vollmer, Gründer und Geschäftsführer von Jobware, zum neuen Karriere-Journal: „Print ist tot, das ist die vorherrschende Meinung bei vielen Anbietern in unserer Branche. Wir bei Jobware sehen das ganz anders. Print ist prima, vor allem dort, wo es um das mit einer Marke assoziierte Image geht. Im Bestreben, den Anzeigen unserer Kunden das bestmögliche Publikum zu verschaffen, haben wir gegenüber Print nicht die geringsten Berührungsängste.”

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