19.10.2004, Paderborn

Diagnose: Akuter Personalbedarf

Paderborn, 19. Oktober 2004

Auch im Gesundheitswesen wird sie immer populärer: die Personalsuche via Internet. Mit der neu geschaffenen Anzeigen-Kombi MED-TopLine soll dieser Trend unterstützt werden. Das vom Paderborner Karriere-Portal Jobware und der Dortmunder VIVAI Software AG speziell für den Gesundheitsbereich entwickelte Kombi-Angebot ermöglicht es, Stellenanzeigen zeitgleich unter www.jobware.de, www.medizinische-berufe.de, www.kliniken.de sowie einer Reihe weiterer einschlägiger Portale auszuschreiben. Der Vorteil: mit einem Buchungsvorgang ist man mit seinem Stellenangebot auf zahlreichen Plattformen präsent, und dies variabel, je nachdem, um welche Position - und damit: um welche Zielgruppe - es sich im einzelnen handelt.
 
"Ob Allgemeinmediziner, Fachärzte, Labor- oder Pflegepersonal, ob Controlling, EDV oder Verwaltung: mit der plattformübergreifenden Schaltung, im Maximalfall bei bis zu dreißig Kooperationspartnern, komponieren wir für jede einzelne Anzeige die optimale Leserschaft, beschreibt Dr. Randolph Vollmer, Geschäftsführer von Jobware (www.jobware.de), die Vorteile der Zusammenarbeit. "Qualifizierte Reichweite ohne Streuverluste: wir sind froh, mit der VIVAI Software AG einen erstklassigen Partner gewonnen zu haben, dem dieser Standpunkt ebenso wichtig ist wie uns selbst."
 
"Die personelle Notlage im Gesundheitssektor geht mittlerweile über den Bedarf an Fachärzten und Pflegepersonal hinaus und wird auch in den Bereichen Verwaltung, Betrieb und Technik deutlich spürbar", betont Thomas Horster-Möller, Vorstandsvorsitzender der VIVAI Software AG und Betreiber der Portale www.kliniken.de und medizinische-berufe.de. "Mit MED-TopLine, unserer gemeinsamen Kombi mit Jobware und dem Jobware-Partnernetzwerk, wird die Personalsuche im Gesundheitswesen zum virtuellen Heimspiel, und zwar bereichs- und funktionsübergreifend. Dass es sich bei MED-TopLine um attraktive Kombi-Preise handelt, deutlich günstiger als die Summe der entsprechenden Einzelbuchungen, sollte angesichts der vielerorts angespannten Finanzlage im übrigen nicht unerwähnt bleiben."