Jobluft schnuppern in den USA

Das Auslandspraktikum in den Vereinigten Staaten kann ein Kick für die Karriere sein.

Begeben sich Hochschulabsolventen nach dem Studium auf die Suche nach dem ersten Job, sind es vor allem auch Zusatzqualifikationen, die sich die potenziellen Arbeitgeber genau anschauen.

Dabei spielen Praktika eine übergeordnete Rolle. Wer nämlich im Studium regelmäßig in die Arbeitswelt schnuppert, der macht sich für Arbeitgeber gleich doppelt interessant: Erstens ist es für Jobneulinge von großem Vorteil, wenn Sie schon einmal oder öfter unter Realbedingungen in einem Unternehmen gearbeitet haben. Zweitens lernt man „on the Job“ viele Dinge, die bei der Ausbildung an der Uni auf der Strecke bleiben.

Praktikum: Made in America

Wer ein Praktikum in New York, Chicago,, Los Angeles, Washington und Co. absolviert, der zeigt, dass er großen Wert auf Qualität legt. Von den deutschen Personalern wird auch positiv bewertet, wenn man sich als junger Mensch zutraut, auf eigene Faust ein Auslandspraktikum in den USA zu absolvieren.

USA-Praktikum hoch im Kurs

Die weltweit bedeutendsten Unternehmen haben Ihren Sitz in den USA – von Apple bis Mc Donald’s, von AT&T bis Time Warner. Daher ist die Fülle an Unternehmen, die hochinteressant für ein Auslandspraktikum sind, in den USA besonders groß.

Häufig entsteht aus einem Praktikum, in dem der Praktikant Talent und Engagement beweist, sogar eine feste Joboption. Denn die großen amerikanischen Unternehmen, die allesamt weltweit tätig sind, sind ihrerseits offen für Fach- und Führungskräfte aus der ganzen Welt. Sprachliche und kulturelle Barrieren, wie sie im internationalen Business auftreten, lassen sich mit ausländischen Bewerbern leichter überwinden.

Somit ist das Praktikum eine erstklassige Möglichkeit, schon während der Zeit als Praktikant wichtige Kontakte zu knüpfen. Diese können sich bei der Jobsuche nach erfolgreichem Studium als äußerst wertvoll erweisen. 

Einen der begehrten Praktikumsplätze in den USA bekommt man als Student durch verschieden Optionen. In erster Linie helfen die Verbindungen der eigenen Universität. Institutionen wie Aiesec sind multinational aufgestellt und vermitteln Praktika in die ganze Welt. Aber auch bei den Deutschlandzentralen amerikanischer Unternehmen findet man Ansprechpartner, die behilflich sein können. Dazu gibt es natürlich eine riesige Menge an Praktikumsstellen in  Jobbörsen. 

Gutes Englisch ist Pflicht für ein Praktikum in den USA und Großbritannien

Selbstverständlich sind exzellente Englischkenntnisse eine notwendige Voraussetzung für jeden Studierenden, der sich um ein Praktikum in den USA bemüht. Dies gilt natürlich auch für ein Praktikum in Großbritannien: Wer England als Praktikumsstandort den USA vorzieht, muss ebenfalls Englisch auf einem hohen Niveau nachweisen können. Die nötigen Sprachkenntnisse gehen üblicherweise über das hinaus, was in der gymnasialen Ausbildung gelehrt wird. Ratsam ist ein Sprachaufenthalt oder das Belegen entsprechender Kurse, bevor man sich ans Bewerben macht. Wichtig ist, dass das Schriftenglisch dem guten Niveau des Gesprochenen entspricht.

Sprachbarriere überwinden

Ein Crashkurs in Business English oder ein anderes englisches Sprachzertifikat krönen die Anstrengungen jedes Englischlerners.

 

Die Bereitschaft, sich auf die amerikanische beziehungsweise britische Kultur einzulassen, neugierig zu sein auf spannende Einblicke und sich offen zu zeigen für die Begegnung mit Menschen , sind Voraussetzung.

Fazit

Mit einem Auslandpraktikum in den USA fügen Schüler und Studenten nicht nur ihrem Lebenslauf, sondern auch ihrem Erfahrungsschatz eine sehr wertvolle Komponente hinzu.