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Informationen für Personal-Entscheider
Sind Sie Personal-Enscheider? Dann lesen Sie hier interessante Artikel rund um Ihren Arbeitsbereich. Erfahren Sie mehr über aktuelle Themen, die von der Rekrutierung über die Führung bis zur Förderung von Mitarbeitern reichen.
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Die Konjunktur zieht leicht an. Einige Zeichen deuten daraufhin, dass die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften wieder steigt, so VDI und ZVEI. Zudem erlebt der Produktionsstandort Deutschland eine Renaissance, denn Verlagerungen ins Ausland gehen seit drei Jahren drastisch zurück. Rückverlagerung ist im Trend - vor allen Dingen aus Qualitätsgründen.

Für drei von vier deutschen Kliniken ist das Personalmanagement das Top-Thema der kommenden zwölf Monate. Unter anderem sorgt der Mangel an qualifizierten Mitarbeitern dafür, dass die Krankenhäuser auch im Bereich Human Resource die Strukturen moderner Unternehmensführung übernehmen müssen.

50 Unternehmen in Frankreich testen derzeit die anonyme Bewerbung, bei der Recruiter weder Namen, noch Geburtstag und Nationalität des Kandidaten einsehen können. Damit soll vermieden werden, dass Bewerber abgelehnt werden, weil sie die "falsche" Nationalität haben, weil sie weiblich oder zu alt sind. Aber spätestens im Vorstellungsgespräch kommen wieder Individualitäten und Emotionalitäten ins Spiel.

Weiterbildung in Deutschland ist einem Wandel unterworfen: Immer weniger Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter zu Fortbildungen, trotz attraktiver Fördermöglichkeiten. Aber der Wunsch nach Weiterbildung hat seitens der Mitarbeiter deutlich zugenommen.

Viele Unternehmen strecken ihre Fühler nach den Social Media-Seiten im Internet aus, nicht nur weil sie dort Imagepflege betreiben. Vielmehr stellt sich ihnen die Frage, ob sich dort potenzielle Kandidaten erfolgreich aufspüren lassen. Sinnvoll oder absurd?

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten halten Unternehmen und Verbraucher ihr Geld zusammen. Harte Zeiten also für Vertriebler, die ihre Produkte und Dienstleistungen verkaufen wollen. Wie können Führungskräfte ihre Vertriebsmannschaft trotzdem motivieren?

In der kommenden Zeit sagen altersbedingt viele Ingenieure, Informatiker und Naturwissenschaftler ihrem Job "Adieu". Daher müssten in den nächsten fünf Jahren rein theoretisch jährlich 49.000 frische MINT-Kräfte nachrücken. Dramatische Zahlen, die sich nicht ignorieren lassen.

Rund drei Millionen Menschen gelten in Deutschland als Burnout-gefährdet. Sie davor zu schützen, ist ein Teil der Führungsaufgabe. Doch zu wenige Führungskräfte besitzen die entsprechenden Kompetenzen.

Im Fernsehen oder auf der Leinwand wimmelt es nur so vor strahlenden Zeitgenossen. Jenseits der Fiktion herrscht Frust. Vor allem in Büros, wie eine neue Studie zeigt.

Stapelte man die unzähligen Trainingsangebote für Manager, die ihre Führungskompetenzen verbessern wollen, einmal aufeinander, der Turm würde bis zum Mond reichen. Doch außer Spesen nichts gewesen: Entweder nimmt niemand an den Seminaren teil oder der Lernstoff wird nachher schnell vergessen - zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie. Chefs aufgepasst: Lange lassen sich Eure Mitarbeiter diese Ignoranz nicht mehr bieten!

Der Einbruch am Stellenmarkt kommt viele Personalberater teuer zu stehen. Sogar Headhunter gehen in Kurzarbeit, manche Firmen müssen Personal entlassen oder sogar ihre Tore schließen. Mittelfristig aber sind die Vermittlungsprofis wieder dick im Geschäft.

In der freien Wirtschaft wird genau geprüft, ob ein Bewerber für die Aufgabe geeignet ist. Firmen wollen erfahren, wie es um charakterliche Stärken bestellt ist und ob sich Bewerber als teamfähig erweisen. Hier hat der Öffentliche Dienst noch großen Nachholbedarf.

In der Krise treten Unternehmen massiv auf die Kostenbremse. Dabei muten sie ihrem Personal viel zu - neben Entlassungen ist vor allem die Vergütung ein heikles Thema. Mittelfristig schneiden sie sich damit ins eigene Fleisch, zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Watson Wyatt.

Ist die "Benotung" von Unternehmen nur ein Ventil für unzufriedene Mitarbeiter? Haben die Ergebnisse Einfluss auf potenzielle Bewerber? Das Personalmarketing steht vor einem Phänomen und zeigt sich unsicher. Wird nur "eine neue Sau durch das Web 2.0-Dorf" getrieben, für die sich morgen keiner mehr interessiert, oder etabliert sich ein ernstzunehmender Zensurengeber?

Ein Mitarbeiter ist nur so gut, wie sein Vorgesetzter ihn sein lässt. Wer seine Mitarbeiter zu höheren Leistungen anspornen will, sollte ihnen vermitteln, dass er sie als Persönlichkeiten wahrnimmt. Und er sollte auch informelle Zeit mit den Mitarbeitern verbringen. Denn nur wer ein Interesse an dem Menschen hinter der beruflichen Rolle zeigt, vermittelt ihnen echte Wertschätzung.

Als "Olympiaregel" wird die Leistungsträger-klausel im Arbeitsrecht gerne bezeichnet. Denn Leistungsträger können aus der Sozialauswahl herausgenommen werden. Wer ein betriebliches Interesse an der Weiterbeschäftigung solcher Arbeitnehmer hat, muss einige Regeln beachten.

RTL, Lufthansa oder Google sind nur drei Beispiele für viele Unternehmen, die auf Sparkurs sind und einen Einstellungsstopp verhängt oder zumindest die Neueinstellungen deutlich heruntergefahren haben. Doch spätestens mit dem neuen Aufschwung wird der Bedarf an guten Mitarbeitern sprunghaft ansteigen. Eine ambivalente Situation. Experten plädieren deshalb für eine kontinuierliche und langfristige Rekrutierungsstrategie.

Schlechte Auftragslage, negative Geschäftsergebnisse, drohende Kündigungen - in vielen Unternehmen gibt es wahrlich keinen Grund zu Jubeln. Doch gerade in diesen Zeiten sollten Führungskräfte bei ihren Mitarbeitern für gute Laune sorgen. Denn Frohsinn steigert die Leistung.

Altehrwürdige Automobilhersteller, Warenhausketten, Feinrippunterhosennäher - ein Unternehmen nach dem anderen rutscht in die Insolvenz. "Wann geht es dem eigenen Unternehmen an den Kragen?", fragen sich immer mehr Führungskräfte und schlittern in den schlimmsten Zustand, der einem Manager passieren kann: Mindlessness.

Über Employer Branding gehen die Meinungen weit auseinander. Bloß Werbung, sagen die einen. Unverzichtbar, fordern die anderen. Dazu gehört Monica Wertheim, verantwortlich für die Arbeitgebermarke von E.on.

Umfragen über den Ruf von Personalabteilungen haben meist einen wunden Punkt: Sie fassen zusammen, was Personaler glauben, was andere über sie denken. Klar, dass hier der Wunsch oft Vater des Gedankens ist. Eine aktuelle Studie lässt nun Mitarbeiter zu Wort kommen. Ergebnis: Das HR-Image ist denkbar schlecht. Vor den Personalern liegen viele Hausaufgaben.

Ein Instrument der Personal- und Arbeitsmarktpolitik ist derzeit wieder stark gefragt: Die Transfergesellschaft. Gleichwohl hat ihr Image gelitten. Kritiker bezeichnen das Instrument gerne als "Abschiebebahnhof" oder "Parkplatz für Beschäftigte". Damit Transfermaßnahmen in einer neuen Beschäftigung für die ehemaligen Mitarbeiter münden, gilt es geeignete Bedingungen abzuklären.

Schlechte Absageschreiben an Bewerber können den Ruf eines Unternehmens dauerhaft schädigen. Umgekehrt können Unternehmen mit einem authentischen Brief gute Bewerber auch für die Zukunft an sie binden. Lesen Sie über Fallstricke, die Sie im Absageschreiben unbedingt vermeiden sollten, und lernen Sie positive Beispiele kennen.

In der Wirtschaft bleibt nichts mehr, wie es war. Überall werden die Beschäftigten mit Veränderungen konfrontiert, die eine hohe Anpassungsbereitschaft voraussetzen. Viele Führungskräfte erhöhen den Druck, halten ihm aber selbst nicht stand.

Die Krise ist in den Unternehmen angekommen. Dass dringend etwas getan werden muss, ist Managern klar. Was genau getan werden muss, ist vielen ein Rätsel - und so greifen sie auf eine vertraute Methode zurück: Berater anheuern. Damit verschenken sie das beste Potenzial, das sie haben: Die Ideen der eigenen Mitarbeiter.

Überstunden abbauen, kurzarbeiten und schließlich vor die Tür gesetzt werden: Mit dieser Schrittfolge müssen sich in der Krise viele Beschäftigte abfinden. Experten warnen jedoch davor, das Kind mit dem Bade auszuschütten: Talente bleiben weiterhin gesucht. Sich von Mitarbeitern zu trennen und gleichzeitig neue an Bord zu holen, muss also kein Gegensatz sein.

Das Projektmanagement gliedert Projekte typischerweise in aufeinanderfolgende Phasen. Leider beschränkt sich diese Sichtweise meist auf die Aufgaben- sowie Sachebene der Projektdurchführung. Dass auch das Projektteam als Personengruppe einem phasenförmigen Entwicklungsprozess unterworfen ist, der sehr spezifische Anforderungen an die Führungskompetenz der Projektleitung stellt, bleibt in vielen Fällen unbeachtet. Diesen Umstand zu berücksichtigen steigert aber die Leistungsfähigkeit des Projektteams, wodurch wichtige Projektressourcen effizienter eingesetzt und so letztlich Zeit und Geld gespart werden können.

Vor einem Jahr um diese Zeit wurde der Arbeitsmarkt noch als Bewerbermarkt bezeichnet, doch im Herbst erfolgte der Umschwung. Mit den geänderten Konjunkturaussichten befinden sich Jobsuchende wieder auf einem Arbeitgebermarkt. Darauf stellen sich die Bewerber ein, wie Beispiele aus verschiedenen Branchen zeigen.

Mehr strategische Verantwortung im Personalbereich? Eine neue, interessante Aufgabe anstatt der inzwischen zur Routine gewordenen Tätigkeit? Viele Personalmanager trauen sich derzeit nicht, sich nach einer neuen Stelle umzusehen. Dabei bietet gerade die aktuelle Wirtschaftslage interessante neue Perspektiven.

Suchmaschinen und soziale Netzwerke machen es leicht, die Angaben von Bewerbern schnell im Internet zu überprüfen. Doch dabei gilt es, Vorsicht walten zu lassen. Nicht alles, was im Netz zu finden ist, stimmt. Außerdem drohen Probleme mit dem AGG und dem Datenschutzrecht.

In der aktuellen Wirtschaftslage haben Mitarbeiter, Kunden und Medien besonders offene Ohren und achten sensibel auf Neuigkeiten. Innerbetrieblich kann jedes gesprochene Wort eines zu viel, jedes fehlende Wort eines zu wenig sein. In der gegenwärtigen Situation steht somit die Kommunikationsfähigkeit der Führungskräfte auf dem Prüfstand.

Lamentieren dürfen sie nicht: Von Personalverantwortlichen und Führungskräften wird derzeit eine besondere Stärke erwartet. Sie müssen unangenehme Entscheidungen vertreten, Vertrauen und Zuversicht ausstrahlen und Mitarbeiter motivieren. Mit Unsicherheiten zu leben und in einer solchen Phase motiviert zu führen, ist eine besondere Herausforderung.

Seit gut zwei Jahren ist Web 2.0 ein Schlagwort auf Kongressen und in HR-Medien. Stellt sich die Frage, welche Web 2.0-Anwendungen Einzug in die Praxis gefunden haben. Die Antwort: Es gibt einige interessante Einzelmaßnahmen. Aber das Gros der Unternehmen hält zurück.

Die konjunkturelle Talfahrt lässt Personaler nicht zur Ruhe kommen. Doch nur auf die Kosten zu starren, zeugt kaum von strategischem Weitblick. Was gerade jetzt angepackt werden sollte, war Thema der Konferenz "Personal im 21. Jahrhundert" in München.

Keine Frage, die Arbeitswelt ist mitten im Umbruch. Alte Bindungen lösen sich auf und die Arbeitszeit konkurriert mit Familien- oder Freizeit. Wie wird die Zukunft der Arbeit aussehen? Visionen eines Zukunftsforschers.

Viele Firmen nehmen die schleichende Alterung ihrer Belegschaften auf die leichte Schulter. Dabei ist es bereits fünf vor zwölf. Die Gothaer Versicherungen halten dagegen.

Über zwei Drittel der Mitarbeiter in Deutschland machen lediglich Dienst nach Vorschrift. Deshalb ist es in wirtschaftlich schwierigen Zeiten besonders wichtig – und leider auch besonders schwierig, Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu führen.

Seit drei Wochen legen die Mitarbeiter eines Exportunternehmens Extra-Schichten ein, um die von einem Wasserrohrbruch beschädigten Kisten auszusortieren und die Betriebsräume trocken zu legen. Speditionskaufmann Harald Kehrmann meldet zwar private Verpflichtungen am Abend an, der Arbeitgeber hat jedoch unmissverständlich klar gemacht: Wer für die extra Stunden nicht bleibt, kann gehen – und zwar für immer.

In der Wirtschaftskrise müssen Unternehmen sparen. Viele kommen auf die Idee, mit anderen Betrieben zu fusionieren oder sie gleich zu übernehmen. Doch Firmenehen sind voller Tücke, vor allem internationale.

Zu Tausenden ziehen Fach- und Führungskräfte in die weite Welt, um für Ihre Firmen Werke zu bauen oder Niederlassungen zu eröffnen. Doch nur wenige packen ihre Aufgabe gut vorbereitet an. Besonders vernachlässigt wird die interkulturelle Kompetenz.

Vom Personalmanagement wird in der Krise ein Beitrag zur Kostenreduzierung erwartet. Personaler, die sich bemühen, alle Arbeitskräfte an Bord zu halten, sind versucht, den Etat für Personalentwicklung zu kappen. Macht das Sinn? Und wenn ja, welche Kosten können eingespart werden?

Unternehmen, in deren Belegschaft viele Nationalitäten versammelt sind, gehört die Zukunft. Die bunte Mischung ist nicht nur auf die Herkunft beschränkt. Auch wer gezielt Minderheiten anspricht, das Verhältnis zwischen Alt und Jung verbessert oder mehr Frauen für Fach- und Führungspositionen gewinnt, setzt sich von der Konkurrenz ab.

Wenn es an Fachkräften mangelt, stehen Personaler vor einer Herausforderung. Dass das Problem oftmals im falschen Arbeitgeber-Image zu suchen ist, wollen viele Unternehmen nicht wahrhaben. Neue Wege der Rekrutierung gehen sie jedenfalls nicht.

Ältere Mitarbeiter haben es nach wie vor schwer in der Wirtschaft. Arbeitsmarktforschern zufolge beschäftigt mehr als die Hälfte der deutschen Betriebe keine Mitarbeiter über 50. Obwohl technisch beschlagene Akademiker händeringend gesucht werden, ist nur ein Bruchteil der Unternehmen bereit, ältere Ingenieure einzustellen, wie Umfragen zeigen.

Ein fester Arbeitsplatz garantiert kein Zurücklehnen. Die leistungsorientierte Gehaltszahlung ist ein immer lauter werdendes Thema bei Arbeitgebern. Dabei sollte man möglichst fair vorgehen.

Über die Qualität von Stellenanzeigen sind tonnenweise Bücher geschrieben worden. Doch die Botschaft, sich der Werbung um Mitarbeiter ernsthafter anzunehmen, kommt in vielen Firmen einfach nicht an. Sie dilettieren weiter vor sich hin, dass es eine wahre Freude ist.

Die Arbeitgeber-Marke dient wie kaum eine andere Maßnahme zur Zukunftssicherung eines Unternehmens. Deshalb raten Experten den Unternehmen dringend, das Employer Branding in der Krise nicht zu vernachlässigen. Denn auf jeden Abschwung folgt ein neuer Aufschwung. Und dann ist das Image als Arbeitgeber womöglich beschädigt.

Die Krise breitet sich aus – und Unternehmen zeigen sich betroffen. Sparmaßnahmen und die Angst vor Investitionen sind bei vielen Arbeitgebern im Trend. Es gilt derzeit nichts zu verharmlosen, aber wie viel Besorgnis ist angebracht? Dass die Unternehmen im Abschwung gut gerüstet sind, melden zwar auch die Medien, aber im aktuellen Krisen-Hype gehen gute Nachrichten unter. Eine Reihe guter Nachrichten für Personaler.

Personalausgaben lassen sich reduzieren – auch ohne Personalabbau oder schmerzhafte Eingriffe. An welchen Schrauben lässt sich drehen? SAP, Henkel, Thyssen und andere machen es vor: freiwilliger Verzicht auf Urlaub, Arbeitszeitverkürzungen durch Überstundenabbau, Freischichten, Verzicht auf das 13. Monatsgehalt und vieles mehr. Sparen in der Krise macht Sinn. Doch welche Möglichkeiten lässt das Arbeitsrecht zu?

Eine offene Kultur bringt die Produktivität auf Trab. Wo Mitarbeiter Freiräume erhalten und sich ungehindert austauschen können, steigt ihre Bereitschaft, sich voll fürs Unternehmen einzusetzen. Auch wie Arbeitsräume gestaltet sind, wirkt sich aufs "Commitment" aus. Zeit für einen Büro-Check.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Entsprechend skeptisch reagiert er auf Veränderungen, vor allem, wenn sie ihn selbst betreffen. Was also tun, wenn im Unternehmen Umbrüche anstehen? Wie können Führungskräfte ihre Mitarbeiter in diesen oft schwierigen Zeiten am besten begleiten?

Heute hat fast ein Fünftel der deutschen Bevölkerung einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend. Deshalb ist der Einsatz multikultureller Teams in der Zukunft kein reiner Image-, sondern ein knallharter Wettbewerbsfaktor für Erfolg versprechende Unternehmensstrategien.

Die Finanzkrise macht sich in den Personalbeständen der Unternehmen bemerkbar. Die ersten Firmen beginnen, die Reihen ihrer Mitarbeiter zu lichten. Bedeutet das, dass sich der Fachkräftemangel abschwächt? „Nein“, meinen Arbeitsmarktexperten. Lediglich in einigen wenigen Branchen sei mit mehr Bewerbern zu rechnen.

Die deutsche Wirtschaft ist im Globalisierungsrausch. Selbst die Molkerei aus dem Allgäu investiert in China. Vor Ort rekrutierte Fach- und Führungskräfte kommen vorübergehend nach Deutschland, um sich Wissen anzueignen und den Stil ihres Arbeitgebers kennen zu lernen. Doch in unserer Kultur finden viele keinen Halt.

Interim-Manager werden immer jünger, gleichwohl ziehen die alten Kämpen noch immer die Fäden im Markt. Wie der Arbeitskreis der Interim Management Provider (AIMP) in seiner aktuellen Branchenstudie ermittelte, zieht die Nachfrage nach zeitlich befristet engagierten Fach- und Führungskräften weiter an.

Eröffnen Firmen ihren Mitarbeitern Zugang zu Web-2.0-Plattformen, dürfen sie sich nicht über Kontrollverlust beklagen. Denn offene Kommunikation und mehr Transparenz zahlen sich aus, wie pfiffige Arbeitgeber wissen. Ihr Ruf in den begehrten Zielgruppen verbessert sich schlagartig.

Nine to five: In der Wirtschaft wird unverändert gearbeitet, als wäre die 40-Stunden-Woche wie ein Gesetz in Stein gemeißelt.

Ihr Mitarbeiter nervt? Ihre Sekretärinnen sprechen kein Wort mehr miteinander? Und Sie selbst haben schon gar keine Lust mehr, Ihr Büro zu verlassen? Dann ist es höchste Zeit für eine Supervision.

"Jetzt lieber draußen sein", denkt sich so mancher im Mai. Gerne machen Chefs eine Tugend daraus. Nichts liegt näher, als die sowieso überfällige Teamentwicklungsmaßnahme in die Natur zu verlegen.

Manager sind nicht nur Controller, die wissen wo es lang geht, um den Laden zusammenzuhalten. Sie nehmen ebenso eine Vorbildfunktion ein.

In jeder Belegschaft steckt Potenzial. Die meisten Mitarbeiter sind motiviert und wollen dies mit guter Leistung untermauern - sofern sie ernst genommen werden.

Der Fachkräftemangel zieht weitere Kreise. Zunächst jammern Arbeitgeber, nicht genug Mitarbeiter zu finden. Plötzlich ergreifen sie Initiative und werben zum Beispiel um Ältere, die sie kurz zuvor dutzendweise aufs Abstellgleis geschoben haben.

Mal eben in die Personalabteilung, um den Urlaubsantrag einzureichen, das war einmal. Immer mehr Firmen verlagern Verwaltungskram ins Netz. Das Motto lautet: Selber machen.

Laut einer weltweit durchgeführten Studie zeigen sich deutsche Mitarbeiter bemerkenswert loyal. Obwohl der Arbeitsmarkt eigentlich zum Wechsel animiert, will jeder zweite Beschäftigte seiner Firma treu bleiben.

Schreiben Firmen rote Zahlen, hilft oft nur noch der Personalabbau. Damit betroffene Mitarbeiter nicht ins Bodenlose abstürzen, werden sie von Transfergesellschaften aufgefangen und auf den nächsten beruflichen Schritt vorbereitet.

Der anhaltende Mangel an Fach- und Führungskräften beschert Personalberatern eine hervorragende Auftragslage. Auch wenn Headhunter zunehmend ihre Klientel in Online-Netzwerken aufspüren, gilt der telefonischen Kontaktaufnahme potenzieller Kandidaten ihr Hauptaugenmerk.

Sie schrecken vor keiner Aufgabe zurück, ihnen eilt ein sagenhafter Ruf voraus: Wenn andere in Deckung gehen, laufen sie zu Höchstform auf. Doch so sehr Interim-Manager auch bewundert werden – in Wirklichkeit wissen viele Unternehmen mit ihnen nichts anzufangen.

Software-Experten stehen die Türen der Unternehmen weit offen. Doch der rote Teppich ist SAP-Beratern vorbehalten. Personalberatern zufolge kann ein Bewerber aus vielen Stellenangeboten auswählen.

Der Ansturm qualifizierter Bewerber reißt bei Microsoft nicht ab. Dennoch will sich die deutsche Niederlassung des Softgiganten nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen.

Dringend benötigte Fachkräfte sind nirgendwo aufzutreiben. Weil die herkömmliche Personalsuche über Stellenanzeigen nicht funktioniert, gehen Unternehmen und Branchenvertreter neue Wege.

Viele Firmen sind schon damit überfordert, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Noch schwieriger scheint es zu sein, die Potenziale des angestammten Personals zu heben.

Stress und Mehrfachbelastungen von Mitarbeitern nehmen immer weiter zu, denn in deutschen Betrieben werden die Schrauben weiter angezogen. Niemanden scheint es zu wundern, wenn unter solchen Bedingungen der Spaß an der Arbeit verschwindet und die Motivation auf den Nullpunkt sinkt.

Um ihren Ruf ist die Zeitarbeit nicht zu beneiden. Zeitarbeit sei rücksichtslose Ausbeutung von Arbeitskraft, und der Zeitarbeiter nur ein Mitarbeiter zweiter Klasse. Die Realität sieht oft anders aus. Zeitarbeit ist ein wahrer Jobmotor, von dem inzwischen auch Akademiker profitieren.

Mit ihren Mitarbeitern über eine Gehaltsverbesserung zu verhandeln, gehört für Führungskräfte zum Alltagsgeschäft. Während sie mit dem Thema völlig nüchtern umgehen, bereitet das Gehaltsgespräch vielen Beschäftigten schlaflose Nächte. Das muss nicht sein. Wer einige wichtige Regeln befolgt, kann sein Anliegen viel entspannter zum Ausdruck bringen.

Die Globalisierung schreitet immer weiter voran und nicht nur das System Arbeit steht angesichts dieser Veränderungen vor einem tiefgreifenden Umbruch. Auch der Personalmarkt dürfte auf absehbare Zeit von Grund auf umgekrempelt werden. Was womöglich auf die Wirtschaft zukommt, skizzierte der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, unlängst auf einem Münchener Personal-Forum.

Der Kampf um Hochschulabsolventen ist in vollem Gange und angesichts des Fachkräftemangels überschlagen sich Unternehmen geradezu mit verlockenden Offerten für Bewerber. Sich ideenreich und breitenwirksam als "Employer of choice" zu präsentieren, ist aber nur eine Seite der Medaille. Wer Mitarbeiter gewinnen will, muss auch mit einem langfristigen Konzept überzeugen.

Arbeit im Team ist vielfach effizienter, als noch so gute Einzelspieler. Die Bereitschaft im Team zu arbeiten, wird bei Bewerbern zudem längst vorausgesetzt. Von der Fähigkeit, sich in die Gruppe einzubringen und mit Kollegen konstruktiv um die beste Lösung zu ringen, ist dagegen selten die Rede. Dabei können Teams zu Höchstleistungen auflaufen - vorausgesetzt, die richtigen Leute sind mit von der Partie.

Das Bloggen im Internet wird zunehmend beliebter und immer häufiger treten dabei auch Unternehmens-Interna ans Tageslicht, denn Web 2.0 steht vor den Toren der Wirtschaft. Das Personalmanagement ist gut beraten, die neuen Kommunikationskanäle, die das Internet eröffnet, gezielt zu instrumentalisieren statt zu verteufeln.

Die Kanzlerin macht's, Ex-Siemens-Boss Klaus Kleinfeld und zahlreiche andere Top-Manager tun es ebenfalls. Mit ihren Podcasts und Weblogs surfen Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft vorneweg auf der Internet-Welle. Doch Vorsicht: Wer auf der Karriereleiter noch nicht oben angelangt ist, könnte böse Überraschungen erleben.

Immer mehr Personalverantwortliche wollen raus aus der Ecke und mitten hinein ins Entscheidungszentrum. Ein steiniger Weg, schließlich gilt der Personaler gemeinhin als Bürokrat, weit entfernt von jeglicher Businesskompetenz. Doch das soll sich bald ändern, hieß es auf dem "1. Zukunftsforum Personal" in München.

Wer bei Consulting-Unternehmen einsteigen will, wird nicht selten mit seltsamen Fragen konfrontiert: Man will wissen, warum Kanaldeckel rund sind oder wie viele Tassen Kaffee pro Monat im Financial District of London getrunken werden. Was steckt hinter diesen sogenannten Brainteasern? Und wie findet man die besten Antworten auf vertrackte Fragen im Vorstellungsgespräch?

Immer mehr Mitarbeiter erscheinen krank am Arbeitsplatz und sorgen damit für Probleme bei Unternehmen. Das ist die bittere Wahrheit hinter dem seit Jahren sinkenden Krankenstand in der Wirtschaft. Zwei Drittel meinen sogar, es drohten schwerwiegende Konsequenzen, würde man sich krankmelden. An diesem Irrglauben tragen Unternehmen bereits schwer, denn die Produktivität ihrer Mitarbeiter ist im Sinkflug.

Richard Bauer hatte alles, was einen Sieger auszeichnet: Biss, Disziplin und das 'Hoppla, jetzt komm' ich'-Auftreten. Während seine Altersgenossen noch ihren inneren Schweinehund bekämpften, zog er unbeirrt seine Bahn und harkte Meilensteine im Eiltempo ab. Schule, Studium und den Berufseinstieg absolvierte Bauer mit einer Gelassenheit, die beinahe unnatürliche Züge trug. 'Aus dem wird mal was', hieß es allenthalben. Die Prognose sollte sich schnell erfüllen.

Im viel zitierten 'Krieg um Talente' müssten Unternehmen eigentlich die Waffen strecken, könnten sie nicht auf einen Personalberater zurückgreifen. Und manch ein Top-Manager wäre niemals ohne einen Steigbügelhalter aus der 'diskreten Branche' auf den Karrierezug aufgesprungen. Doch so wichtig ihre Rolle im Personalmarkt auch ist, was sich manche Headhunter erlauben, ist schon dreist.

30 Prozent des Unternehmensgewinns vor Zinsen und Steuern sind durch eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur erklärbar. Der wichtigste Erfolgsfaktor dabei ist der Stolz der Mitarbeiter auf das Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Psychonomics in Köln.

'Endlich Chef sein', freuen sich Nachwuchskräfte, die auf der Karriereleiter nach oben geklettert sind. Plötzlich werden erfolgreiche Verkäufer oder gewiefte Techniker zur Führungskraft und sollen ihren Kollegen Vorbild sein. Nicht selten folgt der Freude die bittere Erkenntnis: Offen zu kommunizieren und Mitarbeiter zu motivieren fällt mir einfach schwer.

Der deutschen Wirtschaft könnte es glänzend gehen - wenn in den Betrieben das Arbeitsklima besser wäre. "Unsere Gesprächspartner in Unternehmen und Organisationen sprechen von Produktivitätsreserven in der Größenordnung von 20 bis 60 Prozent durch ein besseres Betriebsklima," ist Stephan Schütze, Geschäftsführer der Berliner Unternehmensberatung SSC Stephan Schütze & Kollegen, überzeugt.

Dienstreisen sind meist anstrengender und manchmal auch gefährlicher als die Urlaubsfahrt ins Ausland. Entsprechend höher ist das Risiko einer Erkrankung oder Verletzung. Wie können sich Mitarbeiter auf beruflichen Reisen am besten absichern?

In vielen Unternehmen lautet die Devise: Wir wollen mit weniger Mitarbeitern mehr leisten. Doch der Leistungsbereitschaft ist nicht mit mathematischen Formeln beizukommen. Auch Appelle oder finanzielle Anreize werden wenig ausrichten. Es kommt aufs Ganze an.

Manager verkennen häufig das Potenzial weicher Faktoren. Die besten Köpfe sind manchmal die schlechtesten Manager – weil ihnen das Herz fehlt. "Ich habe vor kurzem einen intellektuell brillanten Chief Financial Officer gehabt", erzählt Harry Holzheu, Manager-Trainer aus der Schweiz. 60.000 Beschäftigte hätten in dessen Unternehmen gearbeitet. "Der Mann war aber dennoch kurz vor dem Herausfliegen, weil er so aggressiv war". "Loyalität" zum Beispiel war bei dem Manager ein Fremdwort: "Wenn Sie Loyalität haben wollen, kaufen Sie sich doch einen Hund", sagte er zu Holzheu.

Die Arbeitswelt befindet sich seit Jahren im Wandel. Um wettbewerbfähig zu bleiben, stellen die Unternehmen immer höhere Anforderungen an ihre Mitarbeiter

Segeln, Wandern, in Seilgärten turnen – Outdoor-Trainings sollen den Wohlfühlfaktor im Unternehmen steigern und die Teamfähigkeit der Mitarbeiter stärken.

Die meisten Bewerber, darunter viele Hochschulabsolventen, haben nur unklare Vorstellungen darüber, was dort passiert, wo ihre Bewerbung (egal, ob online oder offline) landet.

Längst stehen nicht mehr nur Führungskräfte im Visier der Headhunter.

Seminaren für Führungskräfte mangelt es häufig an zielgerichteter Problembehandlung. Viele Anbieter von Führungstrainings spulen vorgefertigte Module zu Themen wie Kommunikation, Führungsstile oder Konfliktmanagement ab.

Die Innere Kündigung erfolgt meist lautlos und schleichend. Einst engagierte Mitarbeiter machen nur noch Dienst nach Vorschrift. Ihr Einsatz im Job tendiert gegen Null.

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