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Kritische Gedanken zum Alltag
Erfahren Sie in journalistischen Kleinformtexten von unseren Autoren über aktuelle Themen, die sie auf spritzige und interessante Art und Weise verpacken. Die Artikel richten sich an Studenten, Absolventen und Fach- & Führungskräfte, die sich hier über die relevanten Bereiche informieren können.
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Kollege Müller hat einen Hänger. Die Lider auf halb acht, der Blick ziellos und leer. Keine drei Sätze kriegt er hintereinander ohne zu gähnen. Keine Frage, der Mann braucht eine Auszeit.

Aus dem gründerzeitlichen "Prinzipal" wurde der "CEO", eine heulende Schalker Fußballmannschaft wurde zum "Meister der Herzen" verklärt und das schlichte Wort Besenkammer errang mit Boris Becker eine völlig neue Bedeutung. Die ersten neun Jahre des Jahrtausends brachten eine Fülle an Wortneuschöpfungen und Umdeutungen in der täglichen Verständigung.

Na, schon wieder eine Bewerbung in den Sand gesetzt? Für viele bricht schier die Welt zusammen, wenn sich die Pechsträhne einfach nicht abschütteln lässt. Doch gemach: Übung macht den Meister.

Mit dem Medikament Ritalin wird eine angeborene Stoffwechselerkrankung im Gehirn von Kindern und Jugendlichen behandelt, die allgemein bekannt ist unter den Kürzeln ADS oder ADHS. Der rasante Anstieg der verordneten Menge des Wirkstoffes Methylphenidat seit 1993 um das 42-fache zeigt aber, dass vor allem immer mehr Studenten und Berufsanfänger Ritalin, neudeutsch verharmlost als "Vitamin R", ohne entsprechende Diagnose als Dopingmittel missbrauchen.

Seit ich als Kolumnistin schreibe, habe ich so einiges durchgeackert. Immer moralisch und politisch korrekt, meist am Puls der gesellschaftlichen Strömungen. Doch meine Themen, Image und Stil, habe ich ausgelassen. Denn hier verlasse ich das sichere Terrain der political correctness, bleibe aber weiterhin am Puls der gesellschaftlichen Strömung.

So ändern sich die Zeiten. Bedeutete "einen zwitschern" vor nicht langer Zeit noch so viel wie sich zum Bier verabreden, um bei einigen Gläschen den Alltag zu vergessen, ist dieser kommunikative Urknall nun ins virtuelle Reich des Daumendaddelns geraten. Gezwitschert, sorry, "getwittert" wird nun auf mobilen Kleinstcomputern. Rheumatologen wird's freuen.

Eine Umfrage brachte es jüngst an den Tag: Fast jeder zweite Mitarbeiter fühlt sich von seinen Vorgesetzten demotiviert. Die Hälfte der Befragten spricht ihnen die Autorität, richtige Entscheidungen zu treffen, schlichtweg ab.

Breite Hüften, starke Arme, gesunde Zähne und eine gute Mitgift, das war alles, was die Frauen in vielen Jahrhunderten als weibliches Kapital gebraucht haben. Kinder kriegen, schwer arbeiten und (sich) gut (durch)beißen können, um nicht zu verhungern. Schmale, zarte Wesen waren relativ schnell krank und hinüber und darum auf dem Heiratsmarkt schwer loszukriegen.

... das bisschen Sonntag und Kinderschrein, das muss doch noch irgendwo hingehn.

Der Stress im Büro ist kaum noch auszuhalten. Doch wer wird deshalb gleich in die Luft gehen? Da Sex sowie Rock and Roll nicht als Problemlöser taugen, greift man eben zur Droge. 800.000 Beschäftigte tun dies regelmäßig, wie die Krankenkasse DAK in einer Umfrage ermittelte.

War man sich bislang einig, den stundenlang Spiele zockenden Kids sei eine Hartz-IV-Karriere gewiss, werden inzwischen neue Töne angeschlagen. Wer sich regelmäßig in World of Warcraft austobe, heißt es nun, entwickle zentrale Führungskompetenzen.

Aufregung ist ein Fremdwort für Francois Legrand. Der junge Betriebswirt besitzt das gewisse Etwas, von dem viele träumen. Nun wartet er vor der Tür des Personalleiters der französischen Bank auf sein Vorstellungsgespräch. Gelassen schaut er aus dem Fenster, feuchte Hände hat er nicht.

Das Langzeitstudium haben Sie wider Erwarten Ihrer Eltern doch noch abgeschlossen und entgegen aller Prognosen der werten Dozenten auch einen Job gefunden? Mit Unterstützung eines windigen Maklers konnten Sie sogar eine Wohnung im Zentrum der neuen Metropole ergattern? Dann folgt also nun die größte Hürde vor dem Eintritt ins Berufsleben – der Umzug in eine neue Wohnung!

Na, habt ihr auch ein bisschen zu viel auf den Rippen? Andere Leute sagen, ihr seid pummelig, vielleicht etwas üppig, stämmig oder sogar dick? In Zukunft könnt ihr da locker drüber stehen. Denn das liegt keinesfalls daran, dass ihr die zuviel Fastfood oder Süßes esst. Und auch nicht daran, dass ihr zu wenig Sport treibt. Nein, es liegt einzig und allein daran, dass ihr viel mehr denkt und demnach viel schlauer seid als diese schlanken und dummen Leute. Kanadische Forscher haben nämlich herausgefunden, dass Denken dick macht bzw. intellektueller Stress ein Hungergefühl auslöst und zu erhöhter Kalorienzufuhr führt.

... kann man nicht mit Sicherheit sagen. Aber wenn man sich auf dem Campus umschaut, steht fest, dass sie es tun. Oft ist es gar erschreckend, mit welcher Sicherheit sich eine Einordnung aufgrund der äußeren Erscheinung vornehmen lässt. Denn eigentlich ist man ja schrecklich unvoreingenommen und bildet sich so schnell kein Urteil über seine Mit-Studenten.

Vor zwei Wochen ist es passiert: Mein Auto ist kaputt gegangen! Das allein ist schon schlimm genug, viel schlimmer sind aber die Konsequenzen, die sich daraus noch ergeben. Da ich kein Fahrrad besitze – und wenn ich es hätte, ich es nicht benutzen würde – und der Fußweg zur Arbeit, Uni, Innenstadt, etc. völlig unzumutbar ist, bedeutet das, auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen. In meinem Fall heißt das: Bus fahren.

Ob eine Bewerbung Erfolg hat, hängt nicht davon ab, wie brav man die Vorgaben aus der Ratgeberliteratur umsetzt und schnell auf Stelleninserate antwortet. Insider wissen längst, dass nur ein Bruchteil der freien Stellen überhaupt veröffentlicht wird. Die meisten Positionen werden im verdeckten Arbeitsmarkt gehandelt.

Damit war nicht zu rechnen. Kaum hat man den neuen Job angetreten, schon lauern überall Fettnäpfchen. Probezeit?! Jetzt bloß nicht durchdrehen!

Na, auch schon als Kind Überraschungseier gegessen? Dann habt ihr ja Glück, dass ihr noch lebt! Denn diese Dinger sind gemeingefährlich! Laut einigen Politikern wart ihr nämlich nicht in der Lage, die Schokolade von dem Spielzeug zu unterscheiden. Und weil dem so ist, und wir ja sowieso ganz gerne mal neuen Trends aus den USA folgen (dort sind sie nämlich schon verboten), überlegen dieselben Politiker jetzt, Überraschungseier komplett aus dem Verkehr zu ziehen.

Phrasen wie „Not macht erfinderisch“ oder „Ich war jung und brauchte das Geld!“ sind meistens der Versuch einer Rechtfertigung, wenn Studenten von ihren Jobs erzählen, die sie, wenn auch nicht voller Überzeugung, angenommen haben, um sich das Studentenleben zu finanzieren.

Vier Monate lang auf Inserate beworben, dann endlich ist der Job unter Dach und Fach. Der Kollege, der sich aufs Geratewohl bewarb, ist schon seit drei Monaten an Bord. Dumm gelaufen.

Um es vorweg zu nehmen: Auch wenn die Werbung etwas anderes behauptet, Frauen reißen Männern nicht direkt die Klamotten vom Leib, nur weil die sich ein bisschen Deo unter die Achseln gesprüht haben. Nein, ganz sicher nicht! Grundsätzlich, liebe Männer, steht dem Benutzen von Deos allerdings nichts im Wege.

Im Fachlichen, ist sich der Bewerber hundertprozentig sicher, kann ihm niemand das Wasser reichen. Mit dem Examen in der Tasche, glaubt er, kriegt er die lukrativen Jobs doch mit links. Leider geht die Rechnung nicht auf: Selbst erstklassige Zeugnisse stimmen die Personaler nicht gnädig. Wenn Bewerber einfach keine persönlichen Stärken mitbringen, ist der Zug schnell abgefahren.

Die Planung des eigenen beruflichen Werdegangs gleicht oft dem Phänomen, dass alle zur gleichen Zeit auf der gleichen Autobahn stehen. Oder der Veröffentlichung eines „Geheimtipps“ in einer Gourmetzeitschrift. Bei einer Auflage von ungefähr 20.000 Exemplaren kann ja wohl nicht mehr von einem Geheimtipp die Rede sein.

Laut einer gerade veröffentlichten Umfrage erleichtert Humor unter Kollegen den Umgang mit täglichem Stress und Spannungen am Arbeitsplatz. In der Studie des J.O.K. Institute for working conditions in Atlanta wünschen sich 83% der befragten Arbeitnehmer mehr „heitere seelische Gelassenheit“ im Büro, wie Humor wörtlich aus dem Lateinischen übersetzt bedeutet. Und mehr als 60% meinen mit einem besonderen Talent für Witz gesegnet zu sein.

Bedauerlicherweise endet fast jedes Studium mit einer Abschlussarbeit. Egal ob Magister, Diplom, Bachelor oder Master, niemand kommt drum herum, sein umfangreiches, geballtes, während der letzten Jahre angesammeltes Wissen zu Papier zu bringen. Allzu viel Aufmerksamkeit sollte man dem Ganzen dann aber doch nicht widmen.

Kennen Sie Mr. Harding? Mr. Harding war ein schöner Mann. Groß gewachsen, ein markantes, ebenmäßiges Gesicht und dichtes Haar. Mr. Harding wurde "der Römer" genannt. Ein durchaus passender Name, immerhin war er Politiker und zum perfekten Auftritt hätte nur noch die Toga gefehlt. Von 1921 bis 1923 bekleidete Mr. Warren G. Harding das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten und hier sind sich die Historiker einig, er war wohl auch einer der schlechtesten.

Seit dem Serien Kracher „Bauer sucht Frau“ wissen wir alle, dass das Landleben wilder und gefährlicher als der Wilde Westen ist und dass große Teile der deutschen Bauern verzweifelt auf der Suche nach dem passenden Weibchen sind. Spätestens nach der ersten Folge von „Gülcan und Collien ziehen aufs Land“ werden aber selbst die sich das noch einmal genau überlegen und den Frauen möglicherweise komplett abschwören.

„Diese Präsentation enthält möglicherweise nicht darstellbare Zeichen und Formate aus dem Fernen Osten.“ Hilfe, mein PC spricht mit mir. Aber da naht schon Hilfe: „Sollte das Problem erneut auftreten, setzen Sie sich mit Laufwerk C in Verbindung.“ Kapiert. Das meinte Bill Gates also mit „Information at your fingertips“.

Über die deutsche Sprache denke ich wenig nach, morgens mache ich den Mund auf und schon ist sie da. Aber unserer Sprache geht es nicht gut.

Bologna, dort wo Mortadella, Tortellini oder die berühmte Spaghetti-Variante ihren Siegeszug auch in studentischen Kreisen antraten – diese Stadt kann nun wirklich nichts dafür, dass ihr der Prozess gemacht wird.

Der Sommer ist da und damit ist auch der lang ersehnte Sommerurlaub nicht mehr weit. Dort will man dann mal wieder so richtig abschalten, den Alltag vergessen und sich entspannen, vielleicht mal ein gutes Buch lesen, Hauptsache man hat weder Stress noch Ärger.

Ja, ich weiß, überall wird darüber berichtet, geschrieben oder gesprochen und trotzdem (oder gerade deswegen) komme auch ich nicht drum herum: DSDS – Deutschland sucht den Superstar.

Wir alle kennen ja das Vorurteil, dass je niedriger der IQ einer Person ist, andere Qualitäten umso mehr zum Tragen kommen.

Zugegeben, wir alle machen uns ab und zu mal zum Affen, die einen mehr und die anderen weniger. Der Affe an sich ist uns aber nicht nur in Sachen Banane haushoch überlegen, sondern scheint auch sonst ein ganz schön cleveres Tierchen zu sein.

Jetzt ist es amtlich: Nicht das Fernsehen macht blöd, sondern der Großteil von uns ist es sowieso schon. Dies geht nun ausnahmsweise nicht aus einer aktuellen Pisa-Studie hervor, sondern wird durch eine Emnid Umfrage belegt, welche eindeutig feststellt, dass wir die Tagesschau nicht mehr verstehen.

Eigentlich soll dieser Artikel von Wellness und Selfness handeln. Ein tolles Thema, aber es zieht sich. Und so in Gedanken beobachte ich meine Kinder, die seit zwei Tagen ein Katzeniglu bauen. Für ein größeres Projekt reicht der Schnee nicht. Wenn man diese Aktion als Erwachsener so betrachtet, stellen sich sofort die Fragen: Und was bringt das Ganze? Macht es Sinn? Wo bleibt der Ertrag? Ist die Zeit auch wirklich sinnvoll genutzt? Wer hat was davon?

Nicht nur Unternehmen suchen im Fernsehen nach qualifizierten Auszubildenden, seit einigen Wochen nimmt man sich dort intensiv der Berufsgruppe der Bauern bzw. Landwirte an. Diese suchen keine Azubis, sondern die paarungswilligen Landwirte umwerben zwischen Kuhmist und Heugabeln die Dame ihres Herzens.

Die alljährliche Weihnachtsfeier steht kurz vor der Tür, und auch in diesem Jahr ist es oberstes Gebot, diese möglichst unbeschadet zu überstehen. In vielen Unternehmen geht es hoch her und selbst die schüchternsten und biedersten Kollegen blühen hier häufig so richtig auf.

Der große und der kleine Knigge, der neue Knigge, der Businessknigge und der Knigge für den Mann bzw. für die Frau, der kleine Knigge für den großen Hund und der Knigge für´s Bett, na schon eher für das, was darin gemacht wird. Unsere Erfolgs- und Karrierechancen steigen mit gepflegten Manieren, oder ist es das gute Benehmen oder doch mehr mit den modernen Umgangsformen?

Auch in diesem Jahr ist im Advent wieder die Hölle los. Zwischen all den Würstchenständen und Glühweinbuden ist die Jagd nach den passenden Geschenken entbrannt. Doch wer steckt eigentlich unter den Weihnachtsmann- und Engelskostümen, wer sind die freundlichen jungen Damen, die unsere Bücher verpacken (es zumindest versuchen) und wer versorgt uns nach einer langen Shopping-Tour mit köstlichen glühenden Heißgetränken? Richtig geraten: Die Studenten!

Das Genie beherrscht das Chaos befand Einstein, vielerorts ist Unordnung jedoch unerwünscht. Ordnung lässt sich verordnen, Ideenreichtum nicht. Bisweilen genügt ein Blick in Büroräume, um zu erkennen: Hier regiert der Controller, dort ist Daniel Düsentrieb am Werk. Aufgeräumte Schreibtische - Wunschbild effizienter Organisation oder Abbild bürokratischer Leere?

Da wird doch immer behauptet, es wäre furchtbar schwierig, einen Ausbildungsplatz zu bekommen und es wird alles Erdenkliche unternommen, um möglichst vielen jungen Menschen eine berufliche Zukunft zu bieten. Doch wer (außer mir) bemitleidet eigentlich auch mal die Unternehmen und unterstützt diese bei der Suche nach geeigneten Kandidaten? Die hätten etwas Mitleid und Unterstützung nämlich häufig bitter nötig ...

Alles war gut geplant und durchdacht. Es sollte eine ganz große Sache werden. Das Fernsehteam hat eine Kamera versteckt und einen Statisten in mäßig gepflegter Kleidung angewiesen, sich regungslos auf den Gehsteig zu legen.

Raus aus dem Hörsaal, schnell "eine rauchen", dann auf's Sofa und am Abend hoch die Tassen. Ja, was viele schon lange vermutet haben, für einige längst Gewissheit ist und andere nun komplett vom Stuhl hauen wird: Studenten leben ungesund!

Alle Erstsemester haben ihr "erstes Mal" noch vor sich, allen andern ist die Problematik bekannt: Wie bereite ich mich optimal auf eine Klausur vor?

In Deutschland entwickelt sich ein neuer Konsumententyp und immer mehr Menschen werden zum LOHAS. Ich bin ein LOHAS und Sie vielleicht auch.

Der erste Eindruck ist in allen Lebenslagen häufig entscheidend und egal ob im Büro, Restaurant oder der Geburtstagsfeier: Die Wahl der richtigen Kleidung scheint für viele ein nahezu unüberwindbares Hindernis darzustellen. Die Frage "Was ziehe ich denn da bloß an?" bereitet sowohl Frauen als auch Männern einiges Kopfzerbrechen. Ein Problem, welches eigentlich keines ist, so lange man einige Regeln beachtet.

Die Schauspielerin Julia Koschitz, 33, überzeugte in diesem Sommer das Publikum in der Kino-Komödie 'Shoppen' als attraktive Jogalehrerin. Vor wenigen Jahren gab sie als Polizistin in der bayerischen Vorabendserie 'München 7' ihr Fernsehdebüt und an der Seite von Christoph M. Ohrt verkörperte sie in der Sat1 Serie 'Allein unter Bauern' eine allein erziehende Landärztin. Demnächst kehrt die vielseitige Wahlmünchnerin in dem Sat1 Film 'Der verfluchte Schatz' und einem ARD Fernsehfilm auf den Bildschirm zurück. Jobware sprach mit ihr über die Besetzung beim Fernsehen und den Unterschied zum Theater.

Früher war vieles anders und irgendwie auch besser. Da saß ich auf unserer Waschmaschine und beobachtete meine Mutter, wie sie ihre Haare toupierte und einen Lidstrich aufmalte, der genauso aussah, wie ihn die Callas trug. Das Kleid war neu und auch der Anzug meines Vaters. Meine Eltern waren so wahnsinnig schick und elegant und auch aus gutem Grund. Denn beide waren zu einem Abendessen bei Freunden eingeladen.

Der Prophet gilt nichts im eigenen Land, auch ich nicht, ein Profi in modernen Umgangsformen. Kürzlich war ich auf der Geburtstagsfeier meiner besten Freundin. Dort musste ich erfahren, dass deren Töchter meine Einladung mit einem "Na, hoffentlich kommt die nicht" kommentierten.

Hacken, beißen, helfen: Menschen im Büro verhalten sich im Prinzip genau so wie Affen im Gehege. Warum brüllen Vorgesetzte auch heute noch wie Alphamännchen? Und warum ist es trotz Büro-Hackordnung sinnvoll, sich gegenseitig zu helfen? Die Evolutionsbiologie liefert Antworten.

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