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16. März 2010 Stellenangebote & Jobs für qualifizierte Fach- und Führungskräfte
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Interessante Artikel

Coaching für die Führungskraft von morgen

Auch in Sachen Führung bringt jede Form des Wandels die Defizite und Herausforderungen ans Licht, denen sich Unternehmen und Manager stellen müssen. Wer heute als Führungskraft auf eigene Faust in seine mitarbeiterbezogenen Führungskompetenzen investiert, könnte in ruhigeren Zeiten dann die Nase vorne haben.

Zeitarbeiter gut im Rennen

Als es mit der Wirtschaft bergab ging, wurden Zeitarbeiter als erste gefeuert. Inzwischen zeigt sich ein anderes Bild. Wer hinreichend qualifiziert ist, hat gute Vermittlungschancen.

Zu Gast beim Führungstraining - Teil 6: Führen in Veränderungsprozessen

Im letzten Teil unserer Artikelserie über die Trainingsreihe von Führungsimpuls steht das Führen in Zeiten des Wandels im Vordergrund. Dieser Erfolgsfaktor rundet die bisherigen Trainingsbausteine ab und bietet die Möglichkeit, die vermittelten Inhalte praktisch anzuwenden. Wir sprechen zum Abschluss der Trainingsreihe mit der Entwicklerin und Leiterin Scherin Beuther.

Verkaufen in der Krise

In Krisenzeiten ist die Ungewissheit der Zukunft besonders stark zu spüren: das Vertrauen der Kunden in die Beständigkeit des Marktes wurde erschüttert, ihre Kauf- und Investitionslust sind gesunken. In solchen Zeiten sind gute Verkäufer gefragter denn je. Aber wie bringt man trotz solcher Vorzeichen den Kunden zum Kauf?

Als Ingenieur beim Dienstleister einsteigen

Wer als Ingenieur die Hochschule verlässt, hat oft einen Anstellungsvertrag in der Tasche. Der Fachkräftemangel ist so groß, dass die Wirtschaft dem Nachwuchs schon auf dem Campus zu Füßen liegt. Vielleicht ist es aber besser, sich zunächst nicht festzulegen.

Weiterbildung für reflektierende Praktiker

Im Oktober startet die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) in Berlin mit ihren ersten Master-Studiengängen und Zertifikats-Programmen. Die von der Freien Universität Berlin und der Stuttgarter Klett Gruppe gegründete und finanzierte Universität wendet sich an berufstätige Akademiker.

Karriere in der Krise

Hinter dem Begriff "Credit Crunch" verbirgt sich für viele Beschäftigte in der Finanzbranche der blanke Horror. Banker verlieren ihre Jobs, und in den Finanzabteilungen der Industrie werden Nachtschichten gefahren, um das Ärgste abzuwenden. So schlimm die Lage auch scheint, gerade jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, über die eigene Karriere nachzudenken.

Brüssel: Mekka für Senkrechtstarter

Die belgische Hauptstadt steht nicht nur zur Wahl des europäischen Parlaments wochenlang im Fokus. Brüssel übt auch eine hohe Anziehungskraft auf den Nachwuchs aus, der eine internationale Karriere anstrebt.

Zu Gast beim Führungstraining - Teil 5: Situatives Führen im Team

"Situatives Führen im Team" lautet das Motto des vierten Erfolgsfaktors in der Führungsimpuls-Trainingsreihe, deren Trainerinnen und Trainern Jobware über die Schulter geschaut hat. Diesmal steht der Blick auf die eigenen Führungskompetenzen im Vordergrund. Die Führungskräfte nehmen dafür unter die Lupe, wie sie mit ihren Teams umgehen und wie sie ihre Führungsrolle dazu aktiv einsetzen.

Die Promotion als Karrierekick

Ein Doktortitel ist eine großartige Möglichkeit, persönlich und im Beruf einen großen Schritt voranzukommen. Eine Promotion ist sogar dann möglich, wenn der Studienabschluss schon ein paar Jahre zurück liegt. Aber Vorsicht: Ein Promotionsprojekt kostet viel Energie und will gut geplant sein.

Studium abgebrochen - und nun?

Nach wie vor beenden zu viele hoffnungsvoll gestartete junge Leute ihr Studium vorzeitig. Eine Volkswirtschaft, in der immer weniger junge den Lebensabend von immer mehr älteren Menschen finanzieren müssen, kann sich dieses Problem eigentlich nicht leisten.

Reden ist Silber, Schreiben ist Gold

Reden, Präsentationen, Vorträge - wer etwas zu sagen hat, möchte, dass seine Zuhörer ihm aufmerksam folgen. Warum sind jedoch viele Veranstaltungen so langweilig, dass das Publikum nur gähnt und das Gesagte nach kurzer Zeit vergessen ist?

Zu Gast beim Führungstraining - Teil 4: Zielführende Kommunikation

Der dritte Baustein in der Trainingsreihe von Führungsimpuls dreht sich um den Erfolgsfaktor "Zielführende Kommunikation". Hierfür greift das Trainerteam die Einsichten der Teilnehmer aus dem ersten Baustein der Reihe auf. Diese vertiefen nun ihre Einblicke in die eigene Führungspersönlichkeit und bauen mit Unterstützung von Führungsimpuls ihre Kommunikationskompetenzen aus.

Schweinezyklus

Unternehmen, die um den heiß begehrten Informatik-Nachwuchs buhlen, müssen eine bittere Nachricht verdauen. Wie der Branchenverband Bitkom herausfand, finden viele Jugendliche IT eigentlich cool und könnten sich auch vorstellen, einen IT-Beruf auszuüben. Spätestens in dem Moment, wenn sie sich für eine Berufsausbildung oder ein Studium entscheiden, geben sie der IT jedoch den Laufpass.

Bachelor oder Lehre

Wer die Schule verlässt, hat mehrere Optionen. Einige nehmen eine Auszeit und gehen auf Weltreise. Die meisten beginnen zu studieren oder entscheiden sich für eine Ausbildung. Eine neue Studie zeigt, worin sich die beiden Alternativen auszeichnen und wo Stolpersteine sind.

Das Doppelleben kostet Kraft

Coming-out im Office? Diese Frage ist ein Dauerbrenner bei homosexuellen Fach- und Führungskräften. Die einen haben Angst davor, dass es nach dem Coming-out aus und vorbei ist mit der Karriere. Die anderen outen sich, weil das ewige Versteckspiel vor Chefs und Kollegen zu viel Kraft raubt. Eine Studie gibt ihnen Recht: Das Coming-out geht häufiger gut als gedacht.

Kleider machen Leute

Bei der morgendlichen Auswahl der Kleidung bleibt vielen Angestellten nur die Farbe der Krawatte als Ausdruck einer individuellen Tagesverfassung, der Rest ist durch den vorherrschenden Dresscode in der Firma bestimmt. Denn beim Kundentermin enden alle Freiheiten eines "Casual Friday".

Zu Gast beim Führungstraining - Teil 3: Gesundheitsmanagement

Im zweiten Baustein der Trainingsreihe zur Führungskräfteentwicklung arbeitet das Trainerteam von Führungsimpuls mit den Teilnehmenden daran, das persönliche gesundheitliche Wohlbefinden als Teil der alltäglichen Arbeitsstrukturen zu erkennen und den individuellen Umgang mit der eigenen Gesundheit zu optimieren. Jobware hat mit Führungsimpuls gesprochen und bietet aktuelle Einblicke in die Trainingshintergründe.

Arbeitgeberwechsel in Krisenzeiten

Das Phänomen ist bekannt: Sind die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schlecht, vermeiden viele den Arbeitgeberwechsel. In Berufsfeldern, in denen ein struktureller Mangel herrscht, wird die Rekrutierung schwieriger. Was können Unternehmen bei der Suche nach Fach- und Führungskräften tun, wenn sie trotz oder wegen der Krise neue Leistungsträger an Bord holen wollen?

Zu Gast beim Führungstraining - Teil 2: Führen durch Persönlichkeit

In unserer Reihe zur Führungskräfteentwicklung begleiten wir die Trainerinnen und Trainer von Führungsimpuls bei ihrer Arbeit. Im Rahmen einer modularen Trainingsreihe trainieren sie die mittlere Führungsebene eines großen europäischen Finanzdienstleisters. Die einzelnen Teile der Reihe befassen sich mit den verschiedenen Erfolgsfaktoren von Führung und bauen aufeinander auf. Im ersten Baustein betrachten die Teilnehmenden ihre Führungspersönlichkeit.

Wenn Bewerber über Gehalt reden

Viele Bewerber tun sich schwer, ihre Ansprüche im Bewerbungsgespräch zur Geltung zu bringen. Übers Geld zu reden ist absolut nicht tabu. Man sollte nur den Bogen nicht überspannen.

Personalberater in der Krise

Trotz der sich abzeichnenden Krise bleiben Personalberater gut im Geschäft. Denn an Fach- und Führungskräften besteht auch in schwierigen Zeiten großer Mangel. Headhunter liefern sich einen Kampf auf Biegen und Brechen.

Karrierestart in der Unternehmensberatung

Im Wettbewerb um Consulting-Kandidaten müssen Unternehmensberatungen alle Register ziehen. Jede vierte Firma befürchtet, dass sich das Nachwuchsproblem weiter verschärft. Das bedroht sogar die Wachstumsaussichten.

Korruption in Unternehmen – Compliance als neues Karrierefeld

Ein neues Karrierefeld rückt in den Blickpunkt: Compliance. Wo Korruption in Unternehmen der Globalisierung einen faden Beigeschmack gibt, wird in vielen Unternehmen bereits mit internen Ermittlern gegengelenkt.

Management-Weiterbildung – Aussichten für Frauen

Führungsseminare nur für Frauen machen Sinn, sagen Wissenschaftler. An den führenden Business Schools sind sie dennoch bisher die Ausnahme.

Internet-Gefahren – Was Personaler gern über Sie wissen möchten

Drei von zehn Personalmanagern suchen im Internet aktiv nach zusätzlichen Informationen über Bewerber. Experten empfehlen daher, seine Online-Reputation aktiv zu managen. Personen-Suchmaschinen haben darin bereits ein neues Geschäftsmodell entdeckt.

Anpassung – Verlust der Identität im Beruf

Wenn ein angehender Manager seinen rostigen VW-Bus aus Studentenzeiten verkauft und als leidenschaftlicher Surfer seine Freizeit plötzlich mit Golfschläger und Prosecco verbringt, ist der erste Schritt zu einer handfesten Déformation professionelle getan – einem Verlust der Identität.

Rein ins Web 2.0 – raus aus dem Job!

84 Prozent aller Personaler würden Bewerbern empfehlen, intensiv darüber nachzudenken, welche Spuren sie im Internet hinterlassen! Nutzen Sie Google, XING, Facebook, LinkedIN, studiVZ? Oder finden sich Kommentare, sportliche Ergebnisse oder Blog-Einträge von Ihnen oder über Sie im Internet? Was für eine Figur machen Sie im World Wide Web? Wie viel Zeit bleibt für den Beruf, und was ist für Sie wirklich noch privat?

Bachelor-Abschluss – was sich nun ändert

Großunternehmen in Deutschland haben sich bereits auf neue Bachelor-Abschlüsse eingestellt. Der Mittelstand hinkt noch hinterher. Doch allen Firmen ist gleich: Noch fehlt die Erfahrung, das Wissen der neuen Absolventen einschätzen zu können.

Qualitätsschub fürs Coaching

Allen Rufen nach längst überfälligen einheitlichen Qualitätsmaßstäben zum Trotz ist Coaching unverändert das Sammelbecken für Abenteurer und Glücksritter. Der Beruf ist ungeschützt, jeder Hinz und Kunz darf sich Coach nennen. Wie man das Problem in den Griff kriegen sollte, bleibt offen.

Nachwuchs für die Chefetage

Die Luft in den Chefetagen wird immer dünner. Von ihren Aufgaben überfordert, verlassen viele Top-Manager früher als geplant die Kommandobrücke. Man hat wohl aufs falsche Pferd gesetzt, denn Führungskräfte aus eigenen Reihen machen oft eine bessere Figur als von außen rekrutierte Entscheidungsträger.

Interne Bewerbung – Verschwiegenheit und Diskretion als oberste Prämisse

Für einen Jobwechsel muss man nicht immer den bisherigen Arbeitgeber verlassen. Auch intern werden häufig spannende Stellen ausgeschrieben. Was ist bei der Bewerbung innerhalb des Unternehmens zu beachten?

Golf spielen für die Karriere

Wer Karriere machen will, sollte sich auf den Rasen begeben: Golf spielen ist die beste Gelegenheit, interessante Menschen zu treffen, Netzwerke zu knüpfen und sich selbst im besten Licht zu präsentieren.

Die Erfolgsfaktoren von Führungsimpuls

Für Organisationen gewinnt die Entwicklung ihrer Führungskräfte in Zeiten immer rasanteren Wandelns zunehmend an Bedeutung. Trainer berichten, wie Führungskräfte eines internationalen Finanzdienstleisters in Sachen Kompetenzentwicklung professionell unterstützt werden. In einer sechsteiligen Artikelserie berichten wir über die Trainingsreihe.

Informatik-Krise – Die Studenten bleiben aus

Sie googeln, chatten und simsen, was das Zeug hält. Für Teens und Twens sind moderne Informations- und Kommunikationsmittel nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Wer nun glaubt, hier wachsen lauter Informatiker nach, sieht sich getäuscht. Das Fach finden die meisten absolut uncool.

Karrierebremse Homosexualität?

"Ich bin schwul - und das ist auch gut so", dieser mittlerweile legendäre und dutzendfach abgewandelte Satz des Berliner Bürgermeisters Klaus Wowereit hat in den letzten Jahren viel zur öffentlichen Akzeptanz von schwulen Politikern beigetragen. Im Unterschied zur Kunst- und Kulturszene, wo der Umgang mit Homosexualität erfahrungsgemäß am offensten ist, tut sich die Wirtschaft jedoch mit schwulen/lesbischen Fach- und Führungskräften eher schwer.

Kompetenz entwickeln – Erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt

Experten warnen davor, sich nach der Ausbildung auf den Lorbeeren auszuruhen und sich als Angestellter in Sicherheit zu wähnen. Die klassischen Berufswege nach dem Motto "40 Jahre Siemens" funktionieren nicht mehr. Wer seine Beschäftigungschancen erhalten will, muss seine Kompetenzen stets neu auf den Prüfstand stellen.

Temporäre Arbeit – Fachkräfte im Personalleasing

Robert Fischer lässt sich in der aktuellen Bankenkrise nicht verrückt machen. Auch wenn er vielleicht bald seinen Hut nehmen muss. Denn der Bankkaufmann, der in der Devisenabwicklung bei einer großen Privatbank in Köln arbeitet, ist nur geleast. Sein Arbeitgeber ist die Zeitarbeitsfirma I.K. Hofmann aus Nürnberg.

Hochschulabsolventen - Erfolg im Assessment-Center

Erfolgreich das Examen hinter sich gebracht, nun wird ordentlich Geld verdient. Wäre da nicht das Assessment-Center, in dem vor allem Konzerne ihren Hochschulabsolventen auf den Zahn fühlen. Wer hier sowie in den Smalltalks am Rande eine Show abzieht, hat aufs falsche Pferd gesetzt.

Flexibilität - Fachkräfte als Zeitarbeiter

An der Zeitarbeit scheiden sich die Geister. Manager loben die neue gewonnene Flexibilität, ihre Personalkosten variabel gestalten zu können. Gewerkschafter hingegen beklagen das Lohndumping, dem durch Zeitarbeit ihrer Ansicht nach Tür und Tor geöffnet werde. Jenseits dieser Debatten zeigt Zeitarbeit ein völlig neues Gesicht. Denn die Branche wird immer mehr zum Fluchtpunkt von Akademikern.

Quereinsteiger - Schräge Typen

Quereinsteiger werden in der Wirtschaft schief angeguckt. Dabei könnten Unternehmen von den Erfahrungen, die Bewerber aus anderen Branchen mitbringen, eigentlich nur profitieren. Denn die qualifizierten Typen mit der schrägen Note bringen frischen Wind in verstaubte Konventionen. Es gibt gute Gründe, das Brett vorm Kopf abzulegen.

Bewerbung - Telefoninterview souverän meistern

Immer mehr Personalverantwortliche nutzen das Telefoninterview als erste Instanz eines Bewerbungsverfahrens. Während das Unternehmen hier einfach die Spreu vom Weizen trennen kann, wird das Telefongespräch für den Bewerber leicht zur unüberwindbaren Hürde. Wer hier wegen mangelnder Vorbereitung oder aus übertriebener Leichtfertigkeit scheitert, verbaut sich die Chance auf ein persönliches Vorstellungsgespräch. Dabei ist es sehr einfach Souveränität zu zeigen.

Chefs in der Mangel

Müssen Firmen ihre Kosten reduzieren, geht es meist dem Personal an den Kragen. Freilich bleiben auch Führungskräfte nicht verschont. Bei Fusionen und Übernahmen wird genau geprüft, welche Bereiche überflüssig werden. Ob sich deren Chefs für neue Aufgaben anbieten, ist Gegenstand von Management Audits. Dort müssen Manager Farbe bekennen.

Instandhalter verzweifelt gesucht

Rauchende Schlote, ohne Unterlass dampfende Maschinen, Fließbänder, die nicht stillstehen: Mit solchen Symbolen haben sich Wirtschaftswachstum und Vollbeschäftigung ins kollektive Unterbewusstsein eingebrannt. Auch im digitalen Zeitalter darf der Waren- und Informationsfluss nicht zum Erliegen kommen. Eine Aufgabe für Instandhalter: Experten, um die Unternehmen buhlen wie nie.

Endlich Chef?

Chef zu werden ist nicht schwer, Chef zu sein dagegen sehr. Allzu oft nämlich sind genau die Verhaltensweisen, die Ihnen zuvor zu Erfolg verholfen haben, jetzt nicht mehr angemessen und auch nicht hilfreich. Wer den eigenen Veränderungsprozess frühzeitig und aktiv vorantreibt, gibt sich selbst die Chance, auch als Chef erfolgreich zu sein.

Social Networking: Wie die Spinne im Netz

Spinnen ziehen uns magisch an. Der eine kreischt vor Erregung, der andere erkennt in ihnen ein Wunderwerk von Mutter Natur. Wer ist nicht fasziniert davon, wie die langbeinigen Kleinhirnträger seelenruhig ihre Fäden ziehen, um in diesen Kunstgebilden ihre Beute zu fangen und so ihren Fortbestand zu sichern? Minutiös am Netz zu stricken ist aber nicht auf die Fauna beschränkt, sondern dient auch in der Berufswelt dem eigenen Fortkommen. Man muss nur wissen, wie.

Gestatten: Elite

Den faden Nachgeschmack bei der Verwendung des Wortes "Elite" haben Politik und Wirtschaft längst verdrängt. Seit den Neunziger Jahren erlebt der Elitebegriff eine bejubelte Wiederentdeckung als Retter des Standortes Deutschland und seiner Gesellschaft. Die Journalistin Julia Friedrichs hat versucht herauszufinden, wer zur Elite von Morgen zählt und warum.

Arbeiten – nein danke

Wer erfahren will, wie man den Job erfolgreich wechselt, kann sich kaum retten vor Ratgeberliteratur. Cornelia Riechers drehte den Spieß um und schrieb das Buch: „So bleiben Sie erfolgreich arbeitslos“. An zahlreichen Beispielen zeigt die Karriereberaterin, wie sich Bewerber selbst im Weg stehen. Und der Leser merkt schnell: Solche Fehler könnten ihm auch unterlaufen.

Das Chaos beherrschen

Wer auf seinen Schreibtisch ständig Chaos verursacht, braucht sich nicht zu wundern, wenn er bei Kollegen und Vorgesetzten einen schlechten Stand hat. Zuviel Durcheinander kann sogar die Karriere blockieren.

Die Kunst zu führen

Chef zu werden ist für viele karriereorientierte Nachwuchskräfte ein erstrebenswertes Ziel – Chef zu sein hingegen oft ein Buch mit sieben Siegeln.

Führungsnachwuchs vor dem Absprung

Unternehmen lassen ihren Führungsnachwuchs ins Leere laufen. Wie neue Studien zeigen, lassen sich Young Professionals mangelnde Karriereperspektiven nicht länger gefallen.

Der Star ist nie die Mannschaft

In der Wirtschaft sowie im Sport gilt das Team mehr als die Summe seiner einzelnen Teile. Einer von wenigen Kritikern dieser These ist der ehemalige Fußballspieler Paul Breitner, Weltmeister mit der Deutschen Nationalmannschaft 1974.

Renaissance der Erfahrung

Hinfallen und wieder aufstehen: Auch Dieter Reitmeyer gelang ein Comeback. Als er vor zwölf Jahren nach einer Firmenpleite vor einem riesigen Schuldenberg stand, bewies er Steherqualitäten und entwickelte sofort ein neues Unternehmenskonzept.

Employer Branding: Familienunternehmen auf der Überholspur

Noch türmen sich in Konzernen die Bewerbungsstapel. Neueren Untersuchungen zufolge dürfte sich das aber bald ändern.

Was Redakteure verdienen

Für viele ist es der Traumberuf schlechthin. Feste Anstellungen haben zwar eher Seltenheitswert, die Gehälter von fest angestellten Redakteuren aber sind um vier Prozent gestiegen.

Rückkehr gut vorbereiten

Wer beruflich ins Ausland geht, bereitet seinen Aufenthalt meist gut vor. Weniger Gedanken machen sich die meisten für die Zeit nach ihrer Rückkehr. Dabei kann man die beruflichen Weichen für seine anschließende Karriere gar nicht früh genug stellen.

Schein und Wirklichkeit

Bei einem Top-Arbeitgeber unterzuschlüpfen ist der Traum jeder karriereorientierten Nachwuchskraft. Das bestätigt eine aktuelle Studie der amerikanischen PR-Agentur Hill & Knowlton, die MBA-Absolventen befragte. Die Schattenseite: Viele Firmen nutzen ihr Prestige aus, um die Gehälter zu drücken.

Bachelor gesucht

Die großen Strategieberatungen bieten inzwischen spezielle Einstiegsprogramme für Bachelor-Absolventen an. Meist gibt es jedoch nur einen befristeten Vertrag. Wer bleiben will, muss noch einen Master-Abschluss draufsatteln. "Wir haben sehr positive Erfahrungen gemacht. Die Bachelor sind gut ausgebildet und motiviert", sagt Per Breuer, Global HR Manager bei Roland Berger Strategy Consultants. Die Beratungsfirma war eine der ersten, die 2004 ein spezielles Programm für Absolventen der neuen Studiengänge anbot. Inzwischen haben etwa 35 ihren Einstieg als "Consulting Analyst" bereits hinter sich.

Pub statt Chat

Ohne Kontakte läuft nichts im Business. Wer die Karriere beschleunigen oder Geschäfte anbahnen will, muss unentwegt an seinem Netzwerk stricken. Doch Achtung: Wer nur im Web Fäden zieht, muss aufpassen, nicht ausgemustert zu werden.

Umfrage unter Studenten — Bei der Jobsuche stechen Online-Stellenmärkte Firmenwebsites aus

Als Informationsquelle für die Jobsuche nimmt das Internet weiter an Bedeutung zu. Wie die Profilo Rating-Agentur GmbH, im Auftrag des Karriere-Portals Jobware im November, bei einer Umfrage unter Studenten und Absolventen, anlässlich der Dortmunder Karriere-Messe "konaktiva", ermittelte, wird das Web als Informationsressource für den Berufsstart weit wichtiger eingeschätzt als Printmedien, persönliche Empfehlungen und Recruitingveranstaltungen.

Führungskräfte in gnadenlosem Konkurrenzkampf

Der Konkurrenzkampf unter Managern wird immer größer, nicht zuletzt, weil die Aufgabenvielfalt seit Jahren zunimmt. In immer kürzeren Abständen sind Urteile zu fällen und Entscheidungen zu treffen, die zum Teil von globaler Wirkung sind. Viele Führungskräfte scheitern daran und verlieren ihre Jobs. In Zukunft ist daher ein neuer Managertyp gefordert. Doch was ihn auszeichnen sollte, bleibt umstritten.

Informatiker müssen mehr vom Business verstehen

In der Arbeitswelt von Fach- und Führungskräften bleibt kein Stein auf dem anderen. Angestammte Tätigkeitsfelder gewinnen durch neue Aufgaben an Profil, während einst stark nachgefragte Professionen auf dem Arbeitsmarkt an Wert verlieren. Selbst Informatiker, eine der besonders hofierten Berufsgruppen, müssen sich gezielt weiterqualifizieren, um auch in Zukunft gefragt zu bleiben.

Keine Angst vor Absagen

Der Berufseinstieg ist häufig ein steiniger Weg und eine besondere Rolle nimmt hier die Bewerbung ein. Diese ist und bleibt für viele Menschen ein schwieriges Unterfangen. Besonders kompliziert wird es, wenn die berufliche Veränderung emotional aufgeladen ist, getreu dem Motto: Bloß weg hier. Besonnen kommt man dem Ziel einfach näher. Wer kühlen Kopf bewahrt, steckt auch Absagen besser weg.

Vor der Karriere kommt die Inventur

Zum Jahreswechsel wird Bilanz gezogen. Wo stehe ich; was muss ich unbedingt tun, um mich weiterzuentwickeln - das wollen Mitarbeiter von ihren Vorgesetzten in diesen Tagen erfahren. Wer auf der Karriereleiter nach oben klettern will, sollte mit guten Argumenten ins Gespräch mit seinem Chef gehen.

Goldene Zeiten

Für junge Fach und Führungskräfte gibt es endlich einmal gute Nachrichten: Nie war die Chance in hohem Tempo auf der Karriereleiter hochzuklettern, so groß wie heute. Denn auf die aktuelle Manager-Riege der über 50-Jährigen, die sich aus geburtenstarken Jahrgängen rekrutiert, folgt zahlenmäßig ausgedünnter Nachwuchs. In diese Lücke können Hochschulabsolventen, die ehrgeizige berufliche Ziele verfolgen, in den kommenden Jahren vorstoßen.

Stilvoller Abgang

Der Vertrag für den neuen Job ist unter Dach und Fach. Das ist der angenehme Teil. Die ungeliebte bisherige Arbeitsstelle muss aber noch gekündigt werden. Das ist der unangenehme Teil. Es gibt allerdings einige Tipps für einen würdevollen Abgang.

Loyalität nur auf Zeit

Arbeitsverhältnisse sind immer Beziehungen auf Zeit, die Bereitschaft von Fach- und Führungskräften, sich für längere Zeit ans Unternehmen zu binden, hat in den letzten Monaten allerdings spürbar zugenommen. Wie das Marktforschungsinstitut Forsa bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Jobware ermittelte, planen deutlich weniger Angestellte, ihren Arbeitgeber in den nächsten Jahren zu wechseln. Jedoch daraus abzuleiten, nach dem Personalabbau sei die Wirtschaft wieder ein sicherer Hafen für Beschäftigte geworden, führt in die Irre.

Investivlohn - Mitarbeiter in der Verantwortung

Erfolgsbeteiligung von Arbeitnehmern führt zu größerer Motivation und Leistung. Nach dem Vorbild ausländischer Unternehmen, soll die Mitarbeiterbeteiligung auch in Deutschland die Wirtschaft voran treiben. Nach Jahren stagnierender Löhne sind sich Politiker einig. Laut Vizekanzler Franz Müntefering steht den deutschen Beschäftigten endlich "ein ordentlicher Schluck aus der Pulle" zu. Viel versprechend scheint, Mitarbeiter an ihren Firmen zu beteiligen. Dazu besteht Anlass genug: Beim Investlohn hinkt die deutsche Wirtschaft dem Ausland hinterdrein. In Tochterfirmen ausländischer Unternehmen ist die Mitarbeiterbeteiligung dreimal so oft anzutreffen.

Gute Tipps für gute Teamleiter

Der Sprung zum Teamleiter erfolgt häufig schneller als erwartet. So manch ein Teamleiter wird bei seinem ersten Job ohne viel Vorbereitung ins kalte Wasser geworfen - und ist damit nicht glücklich. Wer weiß, wie man ein gutes Team zusammenstellt und seine Mitarbeiter von Beginn an mit ins Boot holt, hat bessere Chancen, aus seiner Gruppe das Beste herauszuholen.

Nur geliehen

Vom anhaltenden Konjunkturaufschwung profitiert auch die Zeitarbeit. Firmen können flexibel auf die Nachfrage reagieren, während temporär Beschäftigte sich nicht langfristig binden müssen. Begnügen müssen sie sich dafür mit einem deutlich geringeren Gehalt als ihre festangestellten Kollegen. Dies zu korrigieren ist längst überfällig.

Formvollendet: Business-Etikette heute

In Sachen Benimm herrscht Verunsicherung: Die alten Regeln für Damen und Herren haben ausgedient - neue müssen her. Denn Führungskräfte schaden ihrer Karriere, wenn sie heute noch Lady oder Gentleman spielen.

Fachkräftemangel hausgemacht

Auf den ersten Blick scheint es unlogisch: 3,8 Millionen Menschen sind ohne Arbeit, während Unternehmen händeringend nach Fachkräften suchen. Ingenieure und Informatiker, aber auch Schweißer und Fräser sind kaum aufzutreiben. Die bittere Wahrheit: Technische Berufe faszinieren den Nachwuchs nicht mehr. Und dafür gibt es triftige Gründe.

Abenteuer Projektmanagement

Um die Projektarbeit steht es nicht zum Besten. Hier steckt der Teufel im Detail, dort wird der erwünschte Projekterfolg schon in der Planungsphase leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Wer ein paar Regeln beherzigt, ist fast auf der sicheren Seite.

Doktortitel verliert an Glanz

Nicht jeder Doktortitel erhöht Gehalt und Karrierechancen. In einigen Branchen wie im Chemiebereich ist die Promotion bereits zur Grundvoraussetzung für eine Einstellung geworden. Und häufig sind die Gehaltsunterschiede nur noch bei den Einstiegsgehältern deutlich spürbar. Nach ein paar Jahren ziehen dann nicht Promovierte mit den Doktoren gleich.

Müssen Manager authentisch sein?

Je authentischer die Führung, desto besser funktioniert sie - sagen die einen. Die anderen halten Authentizität in der Führung für eine naive Wunschvorstellung. Der Manager habe vielmehr eine Rolle zu spielen. Je geschickter sein Rollenspiel, desto besser sei er als Führungskraft.

Mentoren: Helfer auf dem Weg nach oben

Wer beruflich aufsteigen will, kommt heutzutage kaum mehr an einem Mentor vorbei: Als erfahrener Sparringspartner unterstützt er den Ein- und Aufsteiger auf dessen Karriereweg.

Zeitmanagement: Schluss mit der eisernen Disziplin

Sie planen das eine und tun tatsächlich etwas völlig anderes? Ärgern Sie sich nicht! Zeitmanagement geht täglich und überall schief. Da helfen weder Pareto noch Eisenhower, sondern nur ein Wechsel der Perspektive.

Wenn es brennt, kommt der Interim-Manager

Sie retten, was eigentlich nicht mehr zu retten ist. Interim-Manager ersetzen plötzlich verstorbene Entscheidungsträger und bringen verfeindete Tarifpartner zurück an den Verhandlungstisch. Viel Zeit wird ihnen nicht für solche Aufgaben eingeräumt. Dafür brauchen sie sich auch nicht um innerbetriebliche Befindlichkeiten zu scheren. Doch wie man Interim-Manager eigentlich auswählt, ist nach wie vor ungeklärt.

Nur der halbe Chef?

Mehr Zeit für die Familie, ein besseres Verhältnis zwischen Job und Freizeit, fachliche Weiterbildung - Gründe, eine Teilzeitstelle anzunehmen, gibt es viele. Doch was ist mit Führungskräften, die ihre Stundenzahl verringern wollen? Funktioniert Chefsein nur drei Tage in der Woche?

Gehalt allein motiviert Leistungsträger nicht zum Wechsel

Fach- und Führungskräfte werden auch in 2007 wieder gut verdienen. Besonders attraktiv sind Gehälter dort, wo die Branche boomt und heftig um qualifizierte Mitarbeiter gerungen wird wie im Maschinenbau oder in der Softwareentwicklung. Vielen Firmen ist aber nicht bewusst, dass sie ihren Leistungsträgern spannende Aufgaben bieten müssen. Denn gutes Geld allein zieht im Personalmarkt nicht mehr.

Die Macht der Stimme

Wer mit voller Stimme spricht, wirkt kompetent, gilt als Autorität, setzt sich in Meetings gelassen durch. Gepiepse, Geschnarre und Genuschel indes gehen gnadenlos unter. Sprechtraining beim Profi hilft - und stärkt die Persönlichkeit.

Kreativität nach Plan

Ohne kreative, neue Ideen kann kein Unternehmen langfristig überleben. Und nur mit Vertrauen auf unsere Kreativität wagen wir etwas. Und nur mit Kreativität meistern wir Schwierigkeiten. Kreativität ist damit eine Grundvoraussetzung für Erfolg. Manchmal jedoch scheint dieser Fluss von "Eingebungen" ins Stocken zu geraten.

Ingenieure müssen mehr können

Ingenieure werden gesucht. Zusätzliche Kenntnisse zu der reinen Fachausbildung sind jedoch erwünscht und oft der Schlüssel für den beruflichen Einstieg und Erfolg.

Eindruck machen mit der richtigen Visitenkarte

Ohne sie läuft heutzutage im Business gar nichts mehr: Visitenkarten gehören ebenso zum Geschäftsleben wie Handy und Krawatte. Wer weiß, wie er mit seiner Visitenkarte richtig umgeht, macht bei seinem Gegenüber Eindruck.

Risiko Auslandseinsatz

Zu Tausenden ziehen Fach- und Führungskräfte in die weite Welt, um für Ihre Firmen Werke zu bauen oder Niederlassungen zu eröffnen. Doch nur wenige packen ihre Aufgabe gut vorbereitet an. Besonders vernachlässigt wird die interkulturelle Kompetenz.

Netze spinnen mit Web 2.0

Der eine hat sie, der andere sucht sie. Tatsache ist: Jeder braucht sie. Kontakte zu pflegen war nie so wertvoll wie heute. Im Internet kommt das Networking erst richtig auf Touren.

Schwierige Verhandlung?

Lohnt sich in wirtschaftlich angespannten Zeiten, aber steigenden finanziellen Belastungen die Frage nach einer Gehaltserhöhung?

Richtig vorbereitet

Oft scheinen das Ende des Studiums und damit der Beginn des Arbeitslebens noch in weiter Ferne.

Consulter suchen Nachwuchs

Die Consulting-Branche ist auf Nachwuchs-Suche. Händerringend fahnden sie nach Bewerbern mit exzellentem Lebenslauf

Vorsicht Tretminen

Ob es um den Aufstieg aus den eigenen Reihen oder die Übernahme eines neuen Führungsjobs in einem anderen Unternehmen geht, die Wechselsituation hat stets ihre Tücken.

Manager auf der sicheren Seite

Je höher ein Mitarbeiter auf der Karriereleiter steht, um so folgenreicher sind häufig seine Entscheidungen – sowie auch seine Fehlentscheidungen.

Perspektiven - Karriere oder Karrieren?

Im Unterschied zu Ingenieuren wissen Betriebswirte meist schon an der Uni, wohin die berufliche Reise gehen soll: Fast alle wollen Chef werden, "Karriere" bedeutet automatisch Führungskarriere.

Erfolgreich Netzwerke knüpfen

Männer tun es seit Jahrhunderten. Sie nutzen ihre Kontakte, um nach oben zu kommen. Im Gegensatz dazu denken die meisten Frauen, dass der Erfolg allein auf Leistung beruht.

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