 |
|
 |
 |
Berufsalltag |
 |
 |
 |
 |
Informationen rund um Ihren Berufsalltag
Hier erfahren Sie mehr über aktuelle Themen rund um den Berufsalltag. Lesen Sie Artikel aus den verschiedenen Bereichen, wie z.B. Wirtschaft, Bewerbung, Berufseinstieg und ziehen Sie für sich nützliche Informationen aus den Artikeln, um Ihren Berufsalltag zu bereichern.
|
|
|


 |
Interessante Artikel |
 |
 |
Präsentationen sind im Berufsleben an der Tagesordnung. Wer im Geschäft bleiben will, muss das Einmaleins der Kommunikation beherrschen. Auf digitale Hilfsmittel wie Powerpoint kann niemand mehr verzichten. Doch von allein gelingt eine überzeugende Präsentation deshalb noch lange nicht.

Jeder Angestellte, Selbständige oder Student kennt das Phänomen: Das Produkt aus dem Arbeitsaufwand für ein Projekt und der verbleibenden Zeit bleibt immer konstant. Das heißt: Nähert sich die Zeit dem Nullpunkt, steigern sich Arbeitseifer und Energieeinsatz ins Unendliche. Man könnte dieses Phänomen auch kurz als die heilsame Kraft der Deadline bezeichnen.

Die Schlüsselkompetenz Kreativität ist stets hoch im Kurs. Kein Wunder, denn mit ihrer Hilfe lassen sich Probleme lösen, die mit gewohnten Verhaltensweisen nicht mehr zufriedenstellend bewältigbar sind, oder es lassen sich neue Produkte entwickeln und unbekannte Märkte erschließen. Und das Allerbeste ist, dass kreatives Potenzial sich trainieren lässt.

Mehr Zeit für Freunde, Spaziergänge oder das schmerzlich vermisste Salsa-Tanzen, das wünschen sich viele Führungskräfte, die unter der Arbeitsverdichtung leiden. Oft ist der Blackberry mitverantwortlich, er verschärft den Stress, statt ihn zu lindern. Ein neues Buch verspricht Abhilfe.

Arbeitsschutz ist ein heißes Eisen in der Wirtschaft. Weil vor allem kleine und mittlere Betriebe nachlässig sind, entstehen ihnen große Nachteile durch krankheitsbedingte Fehlzeiten und Produktionsausfälle. Welche Konsequenzen durch Missachtung des Arbeitsschutzes drohen und wie Firmen sich schützen können, wurde Mitte November auf einer Konferenz in Bilbao diskutiert.

"Twittert Ihr schon?" Wenn diese Frage auftaucht, verdrehen die einen genervt die Augen, die anderen sind von den Socken. Der Microblogging-Dienst polarisiert: Twitter ist eine gigantische Schwätzmaschine. Zugleich aber ist Twitter ein Nachrichtenticker, an dem Manager nicht mehr vorbei kommen.

Niemand weiß, wie lange die Krise noch anhalten wird. Eines ist sicher: Von den Beschäftigten wird mehr denn je abverlangt. Wie besonders gefragte Fachkräfte, sogenannte Wissensarbeiter, mit ihren Ressourcen umgehen, brachte eine neue Studie ans Licht.

In vielen Unternehmen bleibt angesichts der Wirtschaftskrise kein Stein auf dem anderen. Um beim bevorstehenden Aufschwung mit von der Partie zu sein, geraten marode Strukturen auf den Prüfstand. Interim Manager kommen wie gerufen - als Sanierer.

Die Mannschaft ist trotz der individuell unterlegenen Einzelspieler über sich hinaus gewachsen, heißt es gerne bei Sportübertragungen. Dieses Prinzip lässt sich leider nicht beliebig auf die Teamarbeit eines Unternehmens übertragen, denn hier ist der kreative Output meist sehr viel weniger als die Summe seiner Einzelteile.

Ein Kind, nach seinem Traumberuf gefragt, antwortet heute noch immer mit Feuer-wehrmann, Pilot oder Tierärztin. Was ist eigentlich ein Traumberuf? Bereits vor der Berufsausbildung oder dem Hochschulstudium sollte dieser Wunsch doch sehr präzisiert sein.

"Warum haben Sie ...?", "Wo ist eigentlich ...?", "Wieso stimmen die Zahlen nicht?" Wenn E-Mails zu unreflektiert geschrieben werden und dann blitzschnell online ihren Empfänger erreichen, ist das Malheur ohne Zweifel da: Der Kollege fühlt sich angegriffen, eine Mail ergibt die andere, und schon steckt man mitten im Streit.

Nicht wenige Beobachter meinen, die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise sei auch eine Führungs- und Vertrauenskrise. In vielen Unternehmen wird schon jetzt darüber nachgedacht, wie das betriebliche Miteinander nach Ende der Krise aussehen sollte. Eine neue Studie nahm diese Fragen genauer unter die Lupe.

Den Hype um Social Communities wird eine neue Studie der Ohio State University gewiss nicht aufhalten. Freilich wird sich der eine oder andere Examenskandidat nunmehr genau überlegen, ob er seinen Rechner unbedingt bei jeder sich bietenden Gelegenheit zum Chatten hochfahren muss. Fakt ist: Facebook-Nutzer haben einfach schlechtere Zensuren.

Den Kienbaum Communications-Award 2009 für das beste Absageschreiben hat die Continental AG gewonnen. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die TNT Express Deutschland GmbH und die Hermes Logistik Gruppe. Thomas Kleb, Geschäftsführer von Kienbaum Communications, hat die Sieger des Awards auf dem DGFP-Kongress, der Fachmesse für Personal + Weiterbildung in Wiesbaden gekürt. Continental überzeugte die Jury mit Mut zur Offenheit in Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs und der aktuellen Turbulenzen rund um das eigene Unternehmen.

Während viele Branchen unter der Wirtschaftskrise stöhnen, suchen die Personalverantwortlichen in anderen Bereichen händeringend Fachkräfte. Ganz oben auf der Hitliste dieser Wachstumsbranchen steht beispielsweise das Facility Management, in dem aktuell in den zwölf führenden Unternehmen über 1.000 offene Jobs ausgeschrieben sind.

Nicht erst in Zeiten der wirtschaftlichen Krise erweist sich der Kapitalismus als Tummelplatz rauher Sitten. Viele Mitarbeiter leiden unter mobbenden Kollegen und hart durchgreifenden Führungskräften, sie sehnen sich nach einem harmonischen Miteinander.

Am Arbeitsplatz gesund zu bleiben ist eine Herausforderung für immer mehr Menschen. Weil Belegschaften perspektivisch älter und nicht jünger werden, darf niemand früh alt aussehen. Auf die Fitness kommt es an. Das ist leichter gesagt als getan.

In der Krise werden wieder die grundsätzlichen Fragen gestellt: Was ist eigentlich eine leistungsgerechte Bezahlung? Was trägt dazu bei, sich am Arbeitsplatz wohl zu fühlen und sich engagiert einzubringen? Ist der berufliche Weg, den ich eingeschlagen habe, überhaupt der richtige? Klare Antworten gibt Götz Werner, 35 Jahre lang Chef der dm-Drogeriekette und bekennender Anthroposoph.

So langsam wird es Zeit, sich um die Steuerklärung zu kümmern: Ende Mai läuft die Frist zur Abgabe der Erklärung ab. Wer zum ersten Mal seine Angaben an das Finanzamt schicken muss, steht sicher vor vielen Fragen. Wie gebe ich meine Ausgaben an? Was muss ich berücksichtigen? Im Grunde ist die Steuererklärung aber gar kein Hexenwerk.

Mit bangem Blick beobachtet heutzutage jeder die Entwicklung auf dem Kapitalmarkt. Auch Mitarbeiter, die eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) abgeschlossen haben, fragen sich besorgt: Ist meine betriebliche Rente noch sicher?

In Unternehmen wird gnadenlos geklaut. Zwar wird der Schaden durch höhere Preise wieder wettgemacht. Davon lassen sich Langfinger aber nicht beirren. Längst sind Computer und Co. ihre Spießgesellen.

Nachdem die globale Wirtschaft in den Abwärtssog geraten ist, bleiben auch die Internet-Firmen nicht vom "Credit Crunch" verschont. Rette sich, wer kann. Denn die Blase steht kurz vor dem großen Knall.

Hunderttausende Urlauber warteten Ende November in Bangkok tagelang auf ihren Rückflug, als sie in Thailands Hauptstadt unversehens Opfer innenpolitischer Auseinandersetzungen wurden. Manch einer verlor nicht nur die Fassung, sondern auch seinen Job.

Sie denken schneller, abstrakter und kreativer, sind kratzbürstig, manchmal unausstehlich und häufig besser als der Chef. Hochbegabte Mitarbeiter sind eine Herausforderung für Unternehmen - und in Krisenzeiten ein Segen.

Früher nannte man es Bürgerschaftliches Engagement oder auch simpel Nachbarschaftshilfe, heute greift man lieber auf weniger angestaubte Begriffe wie "Corporate Social Responsibility" oder "Corporate Citizenship" zurück, wenn Unternehmen sich in den Bereichen Umwelt und Soziales betätigen. Durch die zunehmende Diskussion über die gesellschaftliche Verantwortung von Firmen steigt auch deren Mitwirkung an sozialen Projekten, die in Sonntagsreden gerne als uneigennützig dargestellt werden.

Die Finanzkrise scheint gerade noch aufgefangen zu werden, da rollt der ökonomische Tsunami schon auf andere Wirtschaftszweige zu. Viele Unternehmen wird es hart treffen, keine Frage. Aber es gibt auch Firmen, die trotz düsterer Prognosen nun in ihre Mitarbeiter investieren.

Immer mehr Fach- und Führungskräfte zieht es ins Ausland. Manche wollen die Tür sogar für immer hinter sich schließen. Wie eine vom Bundeswirtschaftsministerium beauftragte Studie nun ergab, treiben miese Einkommen, hohe Steuern und fehlende Karrierechancen viele Leistungsträger aus dem Land. Wer sich verabschiedet, muss nicht gleich über den großen Teich hüpfen oder sein Glück „down under“ suchen, denn viele Wünsche werden gleich um die Ecke wahr – in der Schweiz.

Immer mehr Unternehmen arbeiten an ihrem Employer Branding, um im Wettbewerb um die besten Bewerber zu punkten. Das Ergebnis ist bisweilen erstaunlich. Künftig dürften Jobsuchenden die Stellenanzeigen von Mars besonders ins Auge stechen. Auf tiefblauem Hintergrund prangt ein mit vielen bunten Gummibändern zusammen gehaltener Globus. Daneben steht der Spruch: „Discover a world that expands through freedom and is bound by responsibility”, und darunter „Freedom needs courage - we take the courageous”.

Mit dem Rauchen aufhören oder sich mehr Zeit nehmen für die Kinder. Stets nimmt man sich zum Jahreswechsel einiges vor, was jedoch nur die wenigsten tatsächlich auf die Reihe kriegen. Für 2009 wünschen sich die Deutschen weniger Stress, wie eine Krankenkasse ermittelte. Mal sehen, ob das gelingt.

Die Wirtschaftskrise schlägt 2009 voll auf die Vergütungsbudgets der Unternehmen durch. Laut einer aktuellen Studie von Towers Perrin werden ursprünglich vorgesehene Gehaltserhöhungen und Bonusgratifikationen radikal gekürzt.

2008 war das Jahr der Mathematik. Das ehemals verhasste Schulfach etabliert sich mittlerweile als attraktives Berufsfeld – mit sehr hohem Frauenanteil. Nicht zuletzt sorgt der Bezug zum Alltag für die Trendwelle.

Wir haben alles im Griff – auf diesen Nenner bringt Günther Fleig, Arbeitsdirektor der Daimler AG, die gegenwärtige Absatzkrise in der Automobilindustrie. Mitarbeiter des schwäbischen Autobauers sollten sich keine Sorgen machen. Betriebsbedingte Kündigungen seien nicht vorgesehen, verspricht der Personalvorstand.

Wieso, weshalb, warum – kleine Kinder können einem manchmal Löcher in den Bauch fragen. Sie machen es richtig, denn nur wer gezielt fragt, bekommt auch viele Informationen. Diese Einsicht sollte man sich auch im Berufsleben immer wieder mal vor Augen führen – und die richtigen Fragetechniken lernen.

Die Entscheidung zu studieren ist nicht nur davon abhängig, welches Fach einem besonders am Herzen liegt. Entscheidend ist auch, welche beruflichen Perspektiven ein Studium eröffnet und ob die Finanzierung sicher ist. Mit seinem Bildungsfonds will das schwäbische Unternehmen Festo unter Beweis stellen, dass Qualifikation ein wichtiges gesellschaftliches Anliegen von Unternehmen ist, das weit über ihre erwerbswirtschaftlichen Interessen hinausgeht.

Wer fremde Sprachen beherrscht, hat einen großen Trumpf in der Tasche. Doch viele Unternehmen vernachlässigen, worauf es in der globalisierten Wirtschaft besonders ankommt – und ziehen den Kürzeren. Denn wer Business Englisch nicht beherrscht, kann in der internationalen Geschäftskommunikation nicht mitreden.

Immer mehr Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern so genannte Corporate Volunteering-Programme an. Sie umfassen sowohl den Einsatz von Mitarbeitern in gemeinnützigen Projekten als auch die Förderung ihres freiwilligen Engagements durch Geld oder Freistellung.

Die schlechten Nachrichten reißen nicht ab: Täglich hört man von weiteren Unternehmen, die planen, Stellen abzubauen. Was können Arbeitnehmer tun, um ihren Arbeitsplatz auch in Krisenzeiten zu sichern?

Um ihren Ruf sind Kreditinstitute nicht zu beneiden. Dass Banker unter Erfolgsdruck stehen und so sehr Vertrauen eingebüßt haben, ist nicht zuletzt einer übertriebenen Verkaufsmentalität zu verdanken. Kritiker mahnen zur Kurskorrektur.

Glaubt man verschiedenen Studien, so sind 85 bis 90 Prozent aller deutschen Arbeitnehmer mit ihrem Job unzufrieden und denken über einen Wechsel des Arbeitgebers nach. Das hilft allerdings nichts, meinen die Autoren Volker Kitz und Manuel Tusch: Der neue Job wird genauso frustrierend sein wie der alte – so lange man nichts an sich selbst ändert.

Wie Menschen mit ihren Mobiltelefonen umgehen, lässt tief blicken. Am schlimmsten sind Wichtigtuer, für sie ist Rücksichtnahme ein Fremdwort. Eine Umfrage zeigt nun, wie schlimm es um Handynutzer schon bestellt ist.

Von der digitalen Nabelschnur will sich niemand mehr lösen. Drei von vier Handynutzern wollen immer erreichbar sein, heißt es in einer Studie des IT-Branchenverbands Bitkom. Und ohne E-Mails fühlen sich viele Menschen von der Außenwelt abgeschnitten. 90 Prozent der Befragten meinen: Handy und E-Mail hat ihre Lebensqualität deutlich gesteigert. Jedoch schweigen sich die meisten über das Risiko und die Gefahren, die durch Mobiltelefone entstehen, aus.

"Meine sehr verehrten Damen und Herren ..." – Der Anlass kommt schneller, als man denkt, und allein der Gedanke daran löst bei vielen Menschen Angst aus: eine Rede halten. Dabei muss es noch nicht einmal der Fachvortrag vor dem Expertengremium sein, viel schwieriger ist die kleine Rede des frisch ernannten Abteilungsleiters zum Dienstjubiläum eines Mitarbeiters oder die offizielle Gratulation im Namen aller Kollegen auf der Geburtstagsfeier des Chefs.

Im Personalmarkt brechen neue Zeiten an. Immer mehr Fach- und Führungskräfte nehmen die neuen Web-2.0-Plattformen zum Anlass, sich gezielt auf der digitalen Drehscheibe zu präsentieren. Wer im Web Spuren hinterlässt, läuft aber Gefahr, bei der nächsten Bewerbung durch den Rost zu fallen.

Kopf oder Bauch? Bei Entscheidungen im Arbeitsleben hat meist die Vernunft die Oberhand. Dabei wäre das Vertrauen in das Bauchgefühl – auch Intuition genannt – oft die bessere Wahl.

Informatiker haben ausgezeichnete Berufsperspektiven, heißt es. Wer die Hochschule verlässt, könne meist zwischen mehreren Jobangeboten wählen. Doch diese Hochglanzrhetorik verschweigt, dass die Disziplin womöglich kurz vor einer Zäsur steht. Kritiker bezweifeln die Zukunftstauglichkeit des Fachs.

Schmiergeldaffären, Umleitung von Steuergeldern, Gammelkäse und Anlagebetrug machen in jüngster Zeit negative Schlagzeilen – und lassen die Debatte um Wirtschaftsethik einmal mehr aufflammen. Es sind die Führungsspitzen, die ethisch versagen. Doch geraten die Unternehmen meist ebenfalls in das Kreuzfeuer der Kritik. Erfolgreich und „richtig“ wirtschaften – geht das überhaupt? Und wenn ja: Wie können Manager dazu gebracht werden?

In der boomenden Dienstleistungsbranche wird Mitarbeitern viel abverlangt. Vor allem in den gut dotierten Jobs von Beratern und technischen Spezialisten wird erwartet, sich über Gebühr einzusetzen. Tausende Consultants pendeln unter der Woche hin und her. Doch immer mehr haben das Leben aus dem Koffer satt.

Seit das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft getreten ist, tun Unternehmen alles dafür, Bewerber möglichst objektiv zu beurteilen. Das hat auch Auswirkungen auf das Bewerbungsfoto, von dem in Stellenanzeigen nicht mehr die Rede ist. Das Gesetz will, dass nicht ein Foto, sondern allein die Fakten über den bisherigen Werdegang den Ausschlag geben. Doch die Botschaft kommt nicht an. Nach wie vor schicken Bewerber ihre Lichtbilder einfach mit.

Informatiker zählen zu den am meisten gesuchten Fachkräften in der Arbeitswelt. Besonders auf Softwareentwickler haben es die Firmen, ob groß oder klein, abgesehen. Das Problem: Die in Technik vernarrten jungen Leute verlassen die Hochschulen als kleine Daniel Düsentriebs, sind aber in den Betrieben mangels kommunikativer Fähigkeiten eher ein Störfaktor.

Es war im Jahr 2001, als Oliver Kahn wie ein Verrückter zur Eckfahne lief, diese aus dem Boden riss, sich mit ihr auf den Rücken fallen ließ und sie laut brüllend schüttelte. Nur Sekunden zuvor hatte der FC Bayern München in allerletzter Sekunde die schon verloren geglaubte Meisterschaft doch noch gewonnen.

Einfach mal raus aus dem Alltagstrott ... Viele träumen von einem Sabbatical, der drei- bis zwölfmonatigen Pause vom Job. Doch die wenigsten wagen tatsächlich den Schritt. Mit einer guten Vorbereitung ist es jedoch einfacher als gedacht.

Arbeitgeber-Rankings gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Wer Sieger wird, hängt von der jeweiligen Methode ab. Der Nutzen für Jobsuchende ist daher meist nur gering. Wirtschaftsstudenten wollen am liebsten bei Porsche oder BMW arbeiten, für Ingenieurstudenten steht dagegen Audi an erster Stelle vor Porsche und BMW.

Wer eigene Ideen einbringt und so der Firma Vorteile verschafft, ist der Liebling vieler Arbeitgeber. Doch die deutsche Wirtschaft nutzt das kreative Potenzial ihrer Mitarbeiter noch zu wenig, teilte das Institut für Betriebswirtschaft (DIB) in Frankfurt nun mit. Darauf kann im Land der Dichter und Denker niemand stolz sein.

Ein blöder Spruch des Kollegen und schon hat er einen aus der Fassung gebracht. Das muss nicht sein: Wer lernt, schlagfertig zu reagieren, strahlt Souveränität aus und kann schwierige Situationen besser meistern.

Vielen Zeitgenossen geht die ansteigende Flut eingedeutschter Englischbegriffe gehörig auf die Nerven. Selbst in Bereichen wie IT oder HR, die von "Denglisch" besonders heimgesucht werden, fragt man sich immer mehr: Was rede ich eigentlich für ein dummes Zeug?

Seit einigen Jahren entdecken Kommunikationswissenschaftler eine "Renaissance des Hörens" in unserer Gesellschaft.

China plant nicht Quartale, sondern Hundertjahresziele. Strategen denken weniger in der Dimension eines "Problems", sondern vielmehr an "lebendige Kräfte" im Widerstreit.

An vielen Hochschulen erwerben Bachelor-Studenten ausschließlich Fachkenntnisse. Studieninhalte, die ihre Beschäftigungsfähigkeit verbessern, werden hingegen kaum berücksichtigt.

Mehr Schwung im Alltag, das Tagwerk mit Lust und Laune verrichten – das wünschen sich viele Menschen. Eine Prise Humor kann viel bewirken, Spaßvögel wissen das.

Der Fernsehspot wird weg gezappt, das Anzeigenblättchen in die Altpapiertonne geworfen und bei der telefonischen Umfrage aufgelegt - fast schon alltägliche Übungen.

Geschäftsessen bergen so manches Fettnäpfchen – für den Gastgeber ebenso wie für den Gast. Worauf sollte man beim Restaurantbesuch mit Kunden und Geschäftspartnern achten?

Moderation ist mehr als nur ein Werkzeug für effektive Meetings. Wer die Methode wirklich beherrscht, erzielt in Diskussionsrunden bessere Ergebnisse und spart jede Menge Zeit und Nerven.

Wenn der Arbeitsplatz zum Schlachtfeld wird, ist schnelles Handeln überlebenswichtig. Reagiert man zu spät auf erste Symptome, ist eine Umkehrung des Mobbing-Prozesses kaum noch möglich.

Mitarbeiter wollen nicht blind dem Unternehmenswandel ausgeliefert sein, sondern Ziele, Hintergründe und Zusammenhänge verstehen – sie wollen wissen, was auf sie zu kommt.

Die Vergütung nach individueller Leistung setzt sich in den Gehaltssystemen immer mehr durch. Unternehmen versuchen damit, ihre Mitarbeiter zu mehr Initiative anzuspornen. Wohingegen Kritiker dieses Prinzip "Motivation durch Geld" für untauglich halten.

In der Wirtschaftswelt stehen dem routinierten und teamfähigen Mitarbeiter alle Türen offen. In einem Orchester hingegen kommt man mit diesen Vorzügen nicht weit.

Money meets beauty. Ihren Partner wählen Frauen ganz gezielt aus, sie entscheiden meist rational: Wo Frauen knapp sind, gehen weniger erfolgreiche Männer leer aus. Dies haben englische Biologen nun nachgewiesen.

Das Image von Verkäufern könnte hierzulande kaum schlechter sein. Doch international genießt der deutsche Vertrieb einen immer besseren Ruf. Vor allem bei Einkäufern kommen die Sales-Manager gut an, wie eine Studie zeigt.

Viele Führungskräfte versuchen, Konflikten aus dem Weg zu gehen. Das kann schnell teuer werden. Wer die Dynamiken durchschaut, kann Konflikte konstruktiv lösen und lässt sich selbst nicht so schnell hinein ziehen.

Topmanager Ospel verdient unanständige 12 Millionen im Jahr, der CEO Mädler trifft geschäftliche Entscheidungen in der Nische eines zwielichtigen Nachtclubs und Wirtschaftsführer Schäublin sieht sich selber als die größte Synergie in der nächsten Unternehmensfusion. Was klingt wie Fallbeispiele einer Politikerschelte auf hohe Managergehälter oder die Schimpftiraden eines Gewerkschaftsfunktionärs, auf die Nieten in Nadelstreifen, sind in Wahrheit Figuren aus den Erfolgskolumnen des Schweizer Autors Martin Suter.

New Economy reloaded — Als hätte es den großen Knall nie gegeben, schießen inzwischen wieder Internet-Start-ups wie Pilze aus dem Boden. Bei einem Gründerwettbewerb erteilten nun Passauer Müslimixer der Konkurrenz das Nachsehen.

Der MBA - Master of Business Administration - ist ein beliebter, aber auch ein teurer Studienabschluss. Nicht selten zahlen Teilnehmer einen fünfstelligen Betrag für ihr Studium. Lohnt sich der finanzielle Einsatz? Bekommen Absolventen mit den drei Buchstaben tatsächlich nach dem Studium mehr Gehalt?

Wie zufrieden ein Mitarbeiter mit seinem Gehalt ist, hängt maßgeblich davon ab, wie viel sein Kollege verdient. Das haben Ökonomen und Hirnforscher der Universität Bonn herausgefunden. Bei dem Experiment ließen die Wissenschaftler Versuchspersonen paarweise gegen Bezahlung eine einfache Aufgabe durchführen und untersuchten währenddessen ihre Hirnaktivität.

Macht - verrufen und verehrt - gehört wesentlich zur Führungsaufgabe. Ganz gleich, ob man zu den Menschen gehört, die sie fürchten oder zu denen, die sie lieben: Für den richtigen Umgang mit Macht ist es notwendig, die eigene Position zu ihr zu verstehen, ihre Funktionsweisen zu kennen, und sie richtig dosieren zu können.

Bis zum Berufseinstieg vergeht in Deutschland häufig sehr viel Zeit. Nicht umsonst gehören Deutsche Hochschulabsolventen gehören mit durchschnittlich 28 Jahren zu den ältesten in Europa. Nicht so bei Absolventen eines dualen Studiums: Nach gerade einmal drei Jahren haben sie einen Hochschulabschluss und eine abgeschlossene Ausbildung in der Tasche.

Das finanzielle Engagement unzähliger Unternehmen in Kunst und Kultur lässt sich grob vereinfacht auf einen Punkt bringen. Kunst sei ein Versprechen auf Glück, philosophierte der französische Schriftsteller Stendhal im 19. Jahrhundert.

Kreativität ist notwendig, damit ein Unternehmen flexibel im Markt agieren und eine tragfähige Zukunftsvision entwickeln kann. Dabei sind Ideenreichtum und Gestaltungskraft nicht allein eine Frage der Begabung. Mit den richtigen Techniken lässt sich Kreativität bewusst freisetzen - im Management und bei den Mitarbeitern.

Mal wieder einer dieser Tage, wo man am liebsten im Bett bleiben würde? Keine Lust aufs Büro? Die Kollegen nerven? Jeder Arbeitsschritt wird zur Qual? Ein typischer Fall von Motivationsloch. Experten geben Tipps, wie die Arbeit wieder Spaß machen kann.

Wer kennt sie nicht, die Standardphrasen, mit denen Unternehmen ihren Bewerbern absagen. "Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Unternehmen. Leider konnten wir Ihre Bewerbung nicht berücksichtigen. Wir senden Ihnen daher die Unterlagen zu unserer Entlastung zurück." Mit solch seelenlosen Standardsprüchen begegnen Arbeitgeber ihren Bewerbern. Ein pfiffiger Autor drehte den Spieß um.

Unternehmen differenzieren sich im Internet nicht genug als Arbeitgeber - und lassen damit eine der wichtigsten Waffen im Kampf um die besten Köpfe ungenutzt. So finden Jobsuchende auf den meisten Karrierewebseiten die gleichen, austauschbaren Texte. Das zeigt eine aktuelle Studie der Hochschule Furtwangen und der Frankfurter Unternehmensberatung Promerit.

Bei der Auslagerung von Produktion oder Services ins Ausland ist vor allem der Faktor Produktivität entscheidend. Niedrigere Lohnkosten alleine reichen nicht aus, um im Ausland produzieren zu lassen. Wer an den Finanzmärkten erfolgreich spekuliert, kennt das Kürzel BRIC: Brasilien, Russland, Indien, China. Die Top-Staaten der so genannten Schwellenländer halten die übrige Welt nicht nur mit ihren Wirtschaftsdaten in Atem.

'Ältere Mitarbeiter sind eine Klasse für sich', heißt es gelegentlich auf Kongressen. Von ihrer Erfahrung, Geduld und ihrem kommunikativen Geschick könnten sich die Jungen eine Scheibe abschneiden. Doch die betriebliche Wirklichkeit spricht eine andere Sprache: 'Beschäftigen wollen wir sie nicht.'

Die Kunst der konstruktiven Kritik am Mitarbeiter wird in deutschen Management-Etagen nur selten beherrscht. Lautes Toben, am besten vor weiteren Kollegen, gilt eher als Beleg für Chef-Privilegien und nicht als Fehlen von Management-Kompetenz. Ganz absichtlich wird auch gern zu pauschalen Vorwürfen mit Generalisierungen wie "immer" und "jedes Mal" gegriffen oder mit Behauptungen wie "es gehört sich nicht" moralisiert. Und anstatt sofort auf den ersten Anlass zu reagieren und umgehend umzusteuern, warten viele erst, bis der angestaute Ärger dann wegen einer Nichtigkeit heraus bricht.

Manager müssen Entscheidungen unter extrem komplexen Rahmenbedingungen treffen. Um dieses Problem zu lösen, verlassen sich die einen nur auf ihr "Bauchgefühl", die anderen allein auf ihren Verstand. Beides funktioniert nicht. Klug wird eine Entscheidung erst, wenn Ratio, Emotionen und Erfahrung zusammen spielen.

Versacken in lausigen Jobs ist Zeichen für unklare Wünsche. Wer nach dem Studium in einen Sumpf aus lausigen Jobs oder Praktika gerät, macht etwas falsch. Den ewigen Praktikanten fehlt Plan und Strategie, sind sich die meisten Berufsbildungsexperten einig. Um kein Faktotum zu werden, "darf man nicht auf dem Sofa auf Chancen warten und jammern, sondern man muss sich seine Chancen erarbeiten", sagt Berufsberaterin und Buchautorin Uta Glaubitz.

Ingenieure können sich freuen. Stärker als andere Berufsgruppen profitieren sie von der gegenwärtigen wirtschaftlichen Erholung.

Messen besuchen, in Verbänden mitmischen, in Internet-Business-Clubs präsent sein – Young Professionals investieren viel Zeit und Geld, um Kontakte zu knüpfen.

|
|
|
 |
 |