Büro-Streiche gegen Langeweile

Bald ist wieder der erste April und damit wieder Zeit, um sich ein paar Aprilscherze für die Kollegen zu überlegen! Einige werden jetzt empört aufschreien, Streiche seien etwas für Kinder und haben in einem seriösen Unternehmen nichts verloren. Schon klar, aber für alle anderen, die ihre Kollegen oder Kolleginnen mal für einen kurzen Moment sprachlos sehen möchten, folgen jetzt die Top 5 der besten Büroscherze. Eins vorweg: dabei sollte klar sein, dass Sachbeschädigungen und Körperverletzungen jeglicher Art zu vermeiden sind.

Als heimlicher Komplize eignet sich der Computer natürlich am allerbesten. Besonders die Autokorrektur ist ein hervorragendes Werkzeug, mit dem sich allmöglicher Schabernack treiben lässt. Man kann hier seiner Kreativität freien Lauf lassen und beliebige Wörter bei der Autokorrektur ersetzen. Aber Vorsicht bei E-Mails: Die Autokorrektur von „Herr“ in „Schnuppsel-Bär“ sorgt nicht bei jedem Empfänger für gute Laune.

Verabschiedet sich der Kollege in ein verlängertes Wochenende, so hat man Zeit, einen etwas aufwändigeren Streich zu planen. Hierzu benötigt man eine ausrangierte Tastatur, ein bisschen Watte und ein paar Kressesamen. Ja, man ahnt schon, was jetzt kommt: Feuchte Watte in die Tastatur, Kressesamen drüber streuen und schon findet der Kollege nach seinem Kurzurlaub einen kleinen, aber feinen Kräutergarten auf seinem Schreibtisch wieder. Damit das gute Kraut nicht ungenutzt im Mülleimer landet, kann man bei Belieben ein paar Schnittchen dazu reichen.

Ebenfalls zeitaufwändig, aber dennoch lohnenswert ist das Bekleben des gesamten Arbeitsplatzes mit gelben Post-Its. In Amerika ist es scheinbar auch sehr beliebt, die Office-Box des Kollegen mit Styropor-Kügelchen, Verpackungsmaterial oder Luftballons voll zu kippen. Das dürfte sich in deutschen Büros allerdings etwas schwieriger gestalten.

Auch sehr beliebt scheint das Umbenennen von Kontaktadressen im Telefonbuch zu sein. Statt des Vorgesetzten erscheint auf dem Display dann ein weniger angsteinflößender Name wie „Hässchen“.
Bei Bürostreichen bewegt man sich zwar oft auf sehr dünnem Eis, aber gerade das macht auch den Reiz des Ganzen aus. Aber wer vorher gut abwägen kann, was man tun kann, oder was man besser lässt, der wird mit den entglittenen Gesichtszügen des Kollegen reichlich belohnt.