Recht und Versicherung

Alles andere als Gleichmacherei

Das AGG ist seit gut zwei Jahren in Kraft und hat den Berufsalltag verändert. Von der Bewerbung bis zur Kündigung müssen Arbeitgeber darauf achten, niemanden zu diskriminieren.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

In den heutigen Zeiten sind alle in der Öffentlichkeit stehenden Personen aufs höchste bedacht, sich politisch korrekt zu verhalten, auch wenn dies nicht immer gelingen mag. Auch der Gesetzgeber hat mit der Einführung des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) im Jahr 2006 eine allgemeine politische Korrektheit sozusagen per Gesetz angeordnet.

Als Expatriate gut versichert

Wer längerfristig beruflich ins Ausland geht, sollte dafür sorgen, dass er gut abgesichert ist. Was ändert sich für Expatriates in Sachen Versicherung und Altersvorsorge?

Alte Liebe rostet nicht

Einige neuere Studien belegen, dass viele Arbeitnehmer bereits innerlich gekündigt haben und sich Tag für Tag nur noch durch den Dienst nach Vorschrift schleppen. Demgegenüber gibt es aber trotzdem noch einige, die nach dem Prinzip "alte Liebe rostet nicht" vor allem an ihrem Arbeitsplatz und mehr oder weniger auch am Arbeitgeber hängen. Hier verursacht eine betriebsbedingte Kündigung besonderen Kummer.

Altersteilzeit - Blockmodell im Fall von Insolvenz

Die mittlerweile weltweite Finanzkrise bereitet nicht nur den Aktionären, sondern natürlich auch vielen Unternehmen großes Kopfzerbrechen. Die Konjunktur schwächt sich ab und ein weiteres Wirtschaftswachstum ist leider nicht mehr in Sicht. Vielmehr werden in naher Zukunft viele Betriebsinhaber den Gang zum Insolvenzrichter, einem Gang nach Canossa gleich, auf sich nehmen müssen.

Altersvorsorge für Gutverdienende

Für einen hohen Lebensstandard auch im Alter reicht die gesetzliche Rente schon lange nicht mehr aus. Noch nicht bei allen bekannt ist hingegen die Rürup-Rente, auch Basis-Rente genannt. Sie wurde vor allem für Selbstständige konzipiert, ist aber auch ein Produkt, das für Angestellte mit hohem Gehalt interessant sein könnte.

Anhörungsverpflichtung wahrnehmen

"Der Verdächtige und der Schuldige sind einander gleich" heißt es in einem alten Sprichwort. Schon allein die Tatsache, dass jemand in den Verdacht einer strafbaren Handlung und damit in die Mühlen der Strafjustiz gerät, kann ihn unter Umständen bereits mit den arbeitsrechtlichen Konsequenzen eines Schuldigen konfrontieren.

Anspruch auf Urlaubsgeld auch bei Betriebsübergang

Der Bestand vieler Arbeitsplätze steht zunehmend auf wackeligen Beinen. Kleinere und mittlere Betriebe kämpfen ums Überleben und die Arbeitnehmer bangen um ihre Existenz. In solchen Zeiten werden oft auf beiden Seiten Auswege gesucht, die einem ungeahnten Erfindungsreichtum entspringen. Leider stehen aber auch diese gut gemeinten Gedanken oft ebenfalls auf tönernen Füßen.

Antidiskriminierungsgesetz - Befürchtete Klagewelle ausgeblieben

Das vor anderthalb Jahren in Kraft getretene Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verlangt von Unternehmen, diskriminierungsrelevante Sachverhalte aufzudecken und zu entkräften. Anders als erwartet, blieb die Klagewelle jedoch aus. Scheinbar geben sich Unternehmen viel mehr Mühe bei der Rekrutierung.

Arbeit auf Zeit

Anders als der vor einiger Zeit erfolgte Vorschlag einer "Ehe auf Zeit", der mehr oder weniger provoziert einigen Staub aufgewirbelt hat, gewinnen Beschäftigungsverhältnisse auf Zeit zunehmend an Bedeutung. Mit der Einführung des Gesetzes über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (TzBfG) im Jahr 2001 wurde eine einheitliche Rechtsgrundlage für diese Arten der Beschäftigung geschaffen.

Befristeter Arbeitsvertrag muss schriftlich abgeschlossen werden

Viele Arbeitgeber greifen zunehmend auf die Möglichkeit zurück, befristete Arbeitsverhältnisse abzuschließen. Die Gründe sind vielfältig. Gerade in einer wirtschaftlich schwierigen Situation scheuen viele Arbeitgeber die Auswirkungen des Kündigungsschutzes, der schon nach sechs Monaten unbefristeter Beschäftigung greift. Oder der Bedarf an zusätzlichen Arbeitskräften ist schon von vornherein absehbar.

Betriebsbedingte Kündigung auf Vorrat unzulässig

Herbstzeit, Erntezeit. Während die begeisterten Hobby-Gärtner ihre Früchte gerne als Vorrat für die schlechte Jahreszeit konservieren, ist das Thema "Vorrat" im Bereich des Arbeitsrechts ganz anders zu bewerten. Auch hier könnte der eine oder andere Arbeitgeber, der gerne vorausschauend plant, auf die Idee kommen, Mitarbeitern schon mal auf "Vorrat" eine betriebsbedingte Kündigung auszusprechen, besonders dann, wenn sich am Himmel in betriebswirtschaftlicher Sicht dunkle Wolken zusammenbrauen.

Betriebsbedingte Kündigung und gleichzeitiger Betriebsübergang

Das Karussell der Übernahmen und Veräußerungen von Unternehmen dreht sich immer schneller. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wechseln die Betriebsinhaber häufig. Was den einen Arbeitnehmer vielleicht freut, bereitet dem anderen Kopfzerbrechen. Diesen häufigen Wechsel soll die Vorschrift des § 613a BGB abmildern. Neben dem Kündigungsschutz des § 613a Abs. 4 BGB, wonach eine Kündigung wegen des Betriebsübergangs unwirksam ist, gibt es auch ein weiteres Recht des Arbeitnehmers.

Betriebsrat - Rechte auf Internet?

Die bundesweiten Betriebsratswahlen wurden zum 31. Mai abgeschlossen und die frischgebackenen Betriebsräte können in die neue Wahlperiode starten. Damit der Betriebsrat seiner Pflicht nachgehen kann, bedarf es einer Ausstattung, wobei das Internet als Informationsmedium mittlerweile nicht mehr wegzudenken ist. Doch ob der Betriebsrat das uneingeschränkte Recht auf digitale Vernetzung hat, sorgt immer wieder für Diskussionen.

Betriebsrat wählen - wie die Arbeitnehmervertretung bestimmt wird

Seit dem 1. März ist es wieder soweit: Im gesamten Bundesgebiet werden 2010 im Zeitraum zwischen dem 1. März und dem 31. Mai die Betriebsräte neu gewählt. Nach § 13 Abs. 1 des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) sind alle vier Jahre bundesweit die Betriebsratswahlen durchzuführen. Dieser regelmäßige Wahlturnus ist auch dann einzuhalten, wenn zwischendurch außerplanmäßig gewählt wurde, zum Beispiel weil die Firma die erforderliche Größe erreicht hat.

Der Teufel steckt im Detail

Wie sich jeden Tag durch einen Blick in die Presse zeigt, sind das Wirtschaftsleben und damit auch der Arbeitsmarkt ständigen Veränderungen unterworfen. Was heute so gehandhabt wird, muss vielleicht schon morgen aufgrund von unvorhergesehenen Faktoren schon wieder ganz anders gehandhabt werden. Aber auch im Privatleben gibt es immer wieder Veränderungen, die Anpassungen im Lebensstil erforderlich machen.

Dicke Luft

Das Thema Rauchverbot hat landauf, landab zu hitzigen Debatten geführt. Viele, auch passionierte Raucher, sehen es als Erleichterung an, wenn nach einem Restaurantbesuch nicht die komplette Kleidung gewechselt werden muss. Auch der Genuss von Speis' und Trank wird in einer rauchfreien Umgebung als intensiver empfunden.

Die Arbeitskraft versichern

Arbeitnehmer sollten sich schon früh über den Ruhestand Gedanken machen, denn viele scheiden aus Krankheitsgründen vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Damit dies nicht zu einer finanziellen Katastrophe führt, raten Experten dringend zu einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung (BU).

Die Kündigung als Streitfall

Bei einer Kündigung versuchen Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer, das rechtlich "Richtige" zu tun und alle eigenen Interessen zu wahren. In einzelnen Fällen können jedoch Probleme auftreten.

Die Schweinegrippe - betriebliche Normen bei einer Pandemie

Seit mehreren Wochen schrecken uns Bilder und Berichte auf, die sich mit der so genannten "Schweinegrippe" befassen. Horrorszenarien tun sich auf. Die allgemeine Verunsicherung wächst ebenfalls von Tag zu Tag. Besonders in Betrieben herrscht in dieser Situation Handlungsbedarf.

Drum prüfe, wer sich binden möchte

Als zukünftiges "Verhältnis" auf Dauer, das von beiden Seiten neben Leistungsbereitschaft auch Vertrauen und Loyalität verlangt, soll ein Beschäftigungsverhältnis gerade am Anfang sowohl vom Arbeitgeber, aber auch vom Arbeitnehmer "auf Herz und Nieren" getestet werden können.

Drum prüfe, wer sich ewig trenne

"Scheiden tut weh", nicht nur im privaten Bereich bringen Trennungen neben einigen nervlichen Belastungsproben unter Umständen auch erhebliche finanzielle Auswirkungen mit sich. Trennen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer mehr oder weniger einvernehmlich, wird der Abschied oft durch eine Abfindung versüßt.

Fair bleiben beim Jobwechsel

Die Kündigung verwandelt sich vom ungeliebten Schlagwort zur einmaligen Chance, wenn sie ein Arbeitnehmer als Eigenkündigung ausspricht, dem das Angebot eines neuen Arbeitgebers vorliegt. Denn das bedeutet häufig einen Sprung auf der Karriereleiter und verbesserte Konditionen.

Finanzkrise - Auswirkungen auf Festangestellte

Auch wenn der Beginn eines neuen Jahres nur mit Positivem in Verbindung gebracht werden sollte, werden sich die Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise auch 2009 noch bemerkbar machen. Nicht nur die Unkenrufe der Bundeskanzlerin, die bereits im November 2008 für das erste Halbjahr 2009 von "zu erwartenden schlechten Nachrichten" ausging, verdeutlichen dies.

Folgenschwere Fehler

Oft sind es Sekundenbruchteile und mehr oder weniger unüberlegte Entscheidungen, die das ganze Leben von Grund auf verändern. Mit den drastischen Folgen einer solchen unüberlegten Fehlentscheidung hatte sich jetzt das Bundessozialgericht bereits zum zweiten Mal auseinander zu setzen.

Gekündigt? So gelingt der Neustart

Zwei Drittel der deutschen Dax-Konzerne haben seit dem Jahr 2000 ihren Vorstandsvorsitzenden ausgetauscht. Durchschnittlich halten sich Top-Manager nur noch vier Jahre in der Führungsetage. Und auch im mittleren Management weht ein kühlerer Wind. Was passiert mit denen, die gehen?

Gesetzliche oder private Krankenversicherung?

Besserverdienende haben die Wahl, ob sie ihre Gesundheit gesetzlich oder privat versichern wollen. Wer zur privaten Krankenversicherung wechseln will, sollte sich vorab gründlich über Vor- und Nachteile informieren.

Gleiches Recht für alle

Bei den meisten arbeitsrechtlichen Abhandlungen stehen die Kündigungen durch den Arbeitgeber im Vordergrund. Gerade in Zeiten wie diesen, wo jederzeit und nahezu in jeder Branche mit Kündigungen gerechnet werden muss, sind die Medien voll mit guten Ratschlägen.

Gleichstellung mit gesetzlichem Rückhalt

Egal ob durch einen Unfall verursacht oder schon von Geburt an: Ein Leben mit einer Behinderung führt in vielerlei Hinsichten zu Einschränkungen. Ist schon der tägliche Ablauf mit Mühen versehen, kann u.U. auch der Traumberuf in weite Ferne rücken oder gar unmöglich werden.

Internet am Arbeitsplatz

Ob privat oder am Arbeitsplatz, für viele ist das Internet aus dem täglichen Leben nicht mehr weg zu denken. Schnell mal eine Verabredung mit der Freundin zum Kaffee per E-Mail bestätigt, den Kleiderschrank mit der neusten Herbstmode aus dem Online-Katalog aufgefrischt oder die Karten fürs Kino vorbestellt. Alles geht schnell und bequem vom Schreibtisch aus.

Keine Angst vor der Sperrfrist

Das Ende eines Arbeitsverhältnisses bedeutet trotz wirtschaftlichem Aufschwung und dem viel gepriesenen Rückgang der Arbeitslosigkeit für viele immer noch neben der psychischen auch eine finanzielle Krise. Nicht nur deshalb führt der erste Weg nach einer Kündigung zur Agentur für Arbeit. Diese wurde vor einiger Zeit sogar vom Gesetzgeber zur Pflicht gemacht und mit möglichen Kürzungen des Arbeitslosengeldes sanktioniert. Aber nicht nur eine verspätete Meldung bei der Agentur für Arbeit kann zu unerwarteten bösen Überraschungen führen.

Kleingedrucktes

Jeder kennt es: Bei fast jedem Vertrag findet sich auf der Rückseite oder als Anlage das landläufig als "Kleingedrucktes", im Juristendeutsch korrekt als Allgemeine Geschäftsbedingungen bezeichnete Klauselwerk. Je nach Größe der Schrift, Lesbarkeit und Umfang werden diese Bestimmungen auch tatsächlich zur Kenntnis genommen.

Kommunikationsprobleme

Das A und O eines guten Gesprächs ist sicher der Wille, dem anderen zuzuhören. Dies betrifft jede Kommunikation, sei es im privaten oder auch im beruflichen Bereich. Aber gerade hier gibt es immer wieder heikle und dann leider auch verfahrene Situationen.

Konzern - Arbeitsplatz in Gefahr

"Dresdner Bank und Commerzbank fusionieren", "Fa. XY beschließt 150 Stellen zu streichen", solche und ähnliche Schlagzeilen gehören schon fast zur Tagesordnung. Auch wenn sich dann fast immer ein Unternehmenssprecher findet, der von "sozial verträglichem Stellenabbau" und dem Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen spricht, zeigt sich in der Realität oft leider ein anderes Bild. Gern bleibt der Arbeitsplatz bei einer Konzernbildung auf der Strecke.

Krank - Was nun?

Es kann jeden treffen, entweder wie ein Blitz aus heiterem Himmel oder aber auch ganz schleichend. Eine Erkrankung wirft das gewohnte Leben aus den eingefahrenen Bahnen. Gerade für Mütter und Väter, die nicht selten beide berufstätig sind und so bereits unter gewöhnlichen Umständen die Kinderbetreuung Tag für Tag bewerkstelligen müssen, kann der krankheitsbedingte Ausfall eines Elternteils ganz enorme Folge nach sich ziehen.

Kündigung bei Betriebsübergang

Die Zeiten, in denen ein Arbeitnehmer sein ganzes Berufsleben ein und demselben Arbeitgeber widmet, sind vorbei. Zumindest für diejenigen, die jetzt in den Beruf einsteigen, gehört ein Wechsel des Arbeitgebers zum normalen Werdegang. Ein solcher Wechsel ist aber nicht immer freiwillig. In einigen Fällen kommt der neue Arbeitgeber fast aus heiterem Himmel. Dies insbesondere dann, wenn Betriebe veräußert werden.

Kündigung leicht gemacht

Wer schlechte Leistung abliefert, geht künftig ein hohes Risiko ein. Bisher war es vor Gericht kaum möglich, eine Kündigung von Low-Performern, Mitarbeitern mit geringerer Leistung, durchzusetzen. Nun fällte das Bundesarbeitsgericht ein wegweisendes Urteil: Arbeitgeber müssen lediglich nachweisen, dass der Arbeitnehmer über einen längeren Zeitraum erheblich schlechter als seine Kollegen gearbeitet hat.

Kündigung per SMS!?

Jedes Kind ist heute so fit im Umgang mit PC, Handy und Co., dass ein gewöhnlicher Brief den etwas "Älteren" schon fast anachronistisch anmuten mag. Was auch in der modernen Bürokommunikation den Alltag erleichtert und den unüberschaubaren Papierberg eindämmen mag, kann aber unter Umständen doch ganz erhebliche Folgen haben. Dies hat auch ein Transportunternehmen im Zusammenhang mit einer arbeitsrechtlichen Kündigung feststellen müssen.

Kündigungsschutz - Betriebsrat nur Kollektivinstanz

Der Arbeitsplatz als Existenzgrundlage ist für alle von elementarer Bedeutung. Es wird deshalb auch versucht, diesen so weit wie möglich zu schützen. Insbesondere eine Kündigung durch den Arbeitgeber soll für diesen zumindest mit allerlei Hürden verbunden sein, nicht zuletzt hat der Betriebsrat ein Wörtchen mitzureden. Leider zeigt dies aber nicht immer den erwünschten Erfolg.

Kündigungsschutz im Kleinbetrieb

Ohne Arbeit keine Existenzgrundlage: diese Binsenweisheit gilt schon immer. Wer allerdings wie die meisten in abhängiger Arbeit seine Existenz sichert, weiß um die verschiedenen Probleme, die dort entstehen können.

Kurzarbeit bei Auftragsrückgang

Seit Beginn der weltweiten Wirtschaftskrise hört man täglich von Betrieben, in denen Kurzarbeit geleistet wird, um auf den Auftragsrückgang zu reagieren und betriebsbedingte Entlassungen zu vermeiden. So bekannt der Begriff mittlerweile auch ist, viele Arbeitnehmer und auch Arbeitgeber sind sich hier oft unsicher, was auf sie zukommt.

Kurzarbeit in der Krise

Die Finanzkrise ist mittlerweile leider kein neues Thema mehr. Viele Probleme und Fragen in diesem Zusammenhang treten aber erst nach und nach zutage. Ein Stichwort, das häufig auftaucht, ist die Kurzarbeit. Fast jeden Tag finden sich Schlagzeilen, die ankündigen, dass ein Unternehmen Kurzarbeit angemeldet hat. Aber was genau versteht man unter diesem Begriff?

Lauschangriff bei unzulässiger Kündigung

Der Schutz der Persönlichkeit und der Privatsphäre ist in der letzten Zeit verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Einige Datenskandale, bei denen die zum Teil vollkommene Überwachung der Mitarbeiter ans Licht kam, haben für berechtigte Empörung gesorgt.

Manager in der Pflicht

Manager tragen eine hohe Verantwortung und können erhebliche Schäden anrichten, denn wer hoch hinaus will, kann auch tief abstürzen und andere mit in den Abgrund reißen. Für sie schließen Firmen spezielle Haftpflichtversicherungen ab, im internationalen Sprachgebrauch Directors and Officers Liability (D&O) genannt. Doch die Assekuranzen stellen sich oft quer, wenn sie gebeten werden, Schäden zu regulieren.

Nervenkitzel in der Flaute

Gerade in Zeiten, in denen es an allen Ecken kriselt, sinkt die Motivation der Arbeitnehmer. Um die gedrückte Stimmung ein wenig zu heben, lassen sich Unternehmen, bei denen es die Finanzkrise zulässt, einiges einfallen.

Ohne Umweg nach Hause

Nicht erst seit Frau von der Leyen versucht, uns den Segen der Kinderbetreuungseinrichtungen näher zu bringen, ist das Thema "wohin mit dem Nachwuchs während Mama und Papa" arbeiten aktuell. Neben den erwähnten Einrichtungen nehmen viele Eltern aber auch die Dienste einer Tagesmutter in Anspruch, die sich mitunter auch Oma oder Tante "nennt" und ins Haus kommt.

Postgeheimnis - wie weit geht der Schutz der Privatsphäre?

Nahezu jeder Arbeitsplatz verfügt heute über einen PC mitsamt dazugehörendem Internet-Zugang. Was liegt da näher als zwischendurch oder in der Mittagspause mal eben die Einladung zum Abendessen oder das Treffen mit der besten Freundin zu bestätigen oder die Urlaubsbilder von Kollegen zu bestaunen.

Resturlaub - Bei Kündigung zahlt der Arbeitgeber

Gerade jetzt, wo die bekanntlich schönsten Wochen des Jahres so langsam wieder anlaufen, ist das Dauerbrennerthema "Urlaub" aktueller denn je und Inhalt vieler Diskussionen. Doch nicht nur der Zeitraum des jeweiligen Urlaubs ist diskussionswürdig - auch die Abgeltung von Resturlaub bei einer Kündigung ist ein regelmäßiges Thema.

Schadensersatz für nicht gewährten Urlaub?

Egal ob gerade wieder zu Hause angekommen oder noch in Vorfreude auf die kommenden Wochen: das Thema Urlaub beschäftigt, und zwar nicht nur in den Betrieben, sondern auch die Justiz.

Schönen Urlaub!

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Damit Arbeitnehmer die schönste Zeit des Jahres auch genießen können, sollten sie einige rechtliche Vorgaben beachten. Denn wer sich nicht auskennt, verschenkt vielleicht wertvolle Urlaubstage.

Sonntagsruhe

Die Globalisierung hat auch eine immer schneller werdende Geschäftswelt zur Folge. Es wird mittlerweile schon fast als üblicher Standard angesehen, fast rund um die Uhr alle Bedürfnisse des täglichen Lebens befriedigen zu können. Unabhängig von der Frage, ob tatsächlich nachts um 1 Uhr eine Packung Spinat oder eine paar Strümpfe "lebenswichtig" sind, ist die Kehrseite der schönen neuen Konsumwelt im Arbeitsleben deutlich zu spüren.

Sperrfrist Arbeitslosengeld - Was der Arbeitnehmer beachten muss

Die Finanzkrise ist ein Thema, das sich mittlerweile leider zum Dauerbrenner in den Medien entwickelt hat. Die steigenden Zahlen der Arbeitslosenstatistik bringen ans Licht, dass Kündigungen in einigen Fällen wohl doch nicht vermieden werden können, wenn es darum geht, das wirtschaftliche Überleben eines Betriebs zu sichern.

Sprachkenntnisse - keine Diskriminierung von Immigranten

Seit Jahrzehnten sind in deutschen Betrieben auch ausländische Arbeitnehmer beschäftigt. Eine reibungslose Zusammenarbeit ist nicht zuletzt auch von den Sprachkenntnissen abhängig. Für die in Deutschland geborenen Arbeitnehmer mit ausländischer Staatsbürgerschaft ist dies kein Problem. Anders sieht es aber für die Generationen aus, die nach Deutschland eingewandert sind.

Streitfall Rauchverbot

Das Rauchverbot ist in diesen Tagen eines der meistdiskutierten Themen unseres Landes. Neben den exorbitanten Preiserhöhungen bei Strom und Benzin gibt es kaum einen größeren Zankapfel, der die Menschen momentan beschäftigt.

Teilzeit – Zulagen nicht in voller Höhe

Die Diskussion über die gesetzlichen Ladenöffnungszeiten und generell über Sonn- und Feiertagsarbeit kommt mit steter Regelmäßigkeit. Egal welchen Argumenten man sich anschließen möchte, für viele stellt sich die Frage des "ob" gar nicht. Und was wären wir auch ohne den uneingeschränkten Einsatz der unzähligen Polizisten, Krankenschwestern, Feuerwehrmännern usw. Die Liste lässt sich beliebig weiterführen.

Teilzeit- und Befristungsgesetz - Wenn der Arbeitnehmer in die Vollzeit zurückkehren möchte

Der Wunsch nach einer Reduzierung der Arbeitszeit beruht auf den unterschiedlichsten Gründen. Meist sind Kinder oder pflegebedürftige Angehörige zu betreuen, so dass eine Vollzeitbeschäftigung zumindest vorübergehend nicht mehr möglich ist. So sieht auch das Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge in § 1 als Ziel u.a. die Förderung der Teilzeitarbeit vor.

Unfallversicherung - Unfall auf dem Weg zur Arbeit

"Der Weg ist das Ziel" und dieser Weg ist im Leben eben oft nicht gerade. Umwege im wahrsten Sinn des Wortes können aber gerade im beruflichen Bereich ungeahnte Folgen haben. Passiert ein Unfall auf dem Weg zur Arbeit, zahlt die Unfallversicherung in jedem Fall - denkt man. Dies zeigt ein Urteil des Hessischen Landessozialgerichts vom 31. Juli 2008.

Urlaubsanspruch bei Krankheit

Egal ob zum Skifahren oder Sonne tanken, der Urlaub ist jedem Berufstätigen die kostbarste Zeit des Jahres. Die kostet den Arbeitgeber Geld und oft auch einige Nerven bei der Frage, wer wann dem Betrieb den Rücken kehrt und das Gesicht in die Sonne strecken kann.

Zeitarbeiter - Kein Anspruch auf Lohnausgleich bei Kurzarbeit

Wie die kürzlich veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen deutlich gezeigt haben, hat die Möglichkeit der Kurzarbeit viele Arbeitsplätze zumindest vorläufig gerettet. Doch der Sonderfall Zeitarbeit zeigt, dass der Anspruch auf Lohnausgleich während der Kurzarbeit nicht immer besteht.

Zum Ruhestand gezwungen?

Nach in der Regel jahrzehntelangem Arbeitsleben sehnen sich die meisten nach dem wohlverdienten Ruhestand. Diese Ruhe ist aber dem einen oder anderen doch zu viel. So zu viel, dass der Abschied vom Büro möglichst lange hinausgezögert werden soll. Was aber, wenn der Arbeitgeber die Stelle schon für einen jüngeren Mitarbeiter vorgesehen hat und den Abschied nun unbedingt durchsetzen möchte?