
Mitarbeiterbeurteilung Vorgesetzte sehen oft nicht den Nutzen in einer gründlichen Evaluation der Angestellten und schieben Mitarbeiterbeurteilung als lästiges Übel vor sich her. Sie beanspruche schlichtweg zu viel Zeit und Energie ohne bemerkenswerte Verbesserungen hervorzubringen. Genau dort liegt allerdings die Fehleinschätzung. Richtig eingesetzt hat die methodische Beurteilung sehr wohl positive Effekte - für Mitarbeiter als auch das Unternehmen.
Es steht dabei nicht wie grundsätzlich angenommen im Vordergrund, dass die Führungskraft genau über die Leistungen und Stärken seiner Mitarbeiter im Bilde ist. Weitaus effektiver sind Beurteilungsmaßnahmen für die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter selbst - vorausgesetzt, er wird ausführlich über die Einschätzungen seines Chefs in Kenntnis gesetzt. Das Wissen über die eigene Position und Wertschätzung innerhalb des Unternehmens ist die Grundlage für eine sinnstiftende Arbeit. Sicher besteht die Gefahr, dass ein Mitarbeiter die Einschätzungen des Vorgesetzten falsch interpretiert oder diese dem eigenen Eindruck vollkommen widersprechen. Genau an dieser Stelle können aber Anpassungen vorgenommen werden.
Beurteilungsbogen zur Unterstützung
Viel gravierender wirkt es sich dagegen aus, wenn Mitarbeiter aufgrund fehlender Mitarbeiterbeurteilung ihren Wert für das Unternehmen nicht kennen oder zu wenig auf ihre Ansprüche eingegangen wird. Nicht selten ist Kündigung die Folge. Mithilfe einer kompetenten Beurteilung jedoch ist es wieder möglich auch unzufriedene Mitarbeiter wieder in die richtigen Bahnen zu lenken und für ihre Arbeit zu begeistern. Einen ausführlichen Beurteilungsbogen können Sie hier herunterladen.
Hinweis:
Regelmäßige Mitarbeiterbeurteilung ist generell Dienstvorschrift im öffentlichen Dienst. Qualität und Ausmaß der Evaluation können jedoch variieren. Von Jobware Online-Service
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